Zeitung Heute : Im Wein liegt die Wahrheit

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Wenn die Welt ihre Misere überwinden will, muss sie endlich von den Winzern lernen. / Von Bill Emmott

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Unter Winzern gibt es einen Ausdruck, der ihre Einstellung auf den Punkt bringt. Der Begriff beruht auf der Zuversicht, dass jeder Jahrgang dank der fortlaufend gesammelten Erfahrung besser sein wird als der vorherige, allerdings gedämpft durch die Furcht vor verderblichen Einflüssen – wie zu viel Regen, zu wenig Sonne oder Schädlingsbefall. Dabei helfe die Skepsis, Vorkehrungen zu treffen, um Gefahren zu begrenzen oder zumindest im Blick zu behalten, ändere jedoch nichts an der optimistischen Grundeinstellung. Der Begriff der Winzer lautet: „skeptischer Optimismus“.

Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, warum jemand bei Themen der Politik, Gesellschaft, Ökonomie oder Ökologie skeptisch sein könnte. Nuklearterroristen könnten Großstädte angreifen, China in einem Bürgerkrieg versinken, Flüchtlinge und sonstige Migranten ihren Anteil vehement einklagen, das Wirtschaftswachstum einer Depression weichen, das Klima kippen, Nahrung, Wasser und Luft von Gift strotzen, ein neuer Dr. Frankenstein, bewaffnet mit den neuesten Gentechniken, Ungeheuer schaffen, oder es könnte eine Flut von Gewalt und Kriminalität aufkommen. Doch fragt sich, ob solche Skepsis zum Pessimismus führen muss oder als ein wesentliches Korrektiv des Optimismus dienen kann.

Viele schwelgen in ziemlich düsteren Vorahnungen und stützen ihren Pessimismus zum Teil auf wilde Spekulationen über die Zukunft, etwa die Annahme, dass Arten plötzlich millionenfach aussterben könnten wie einst die Dinosaurier oder dass die Atombombe doch noch das Ende der Zivilisation herbeiführen werde. Andere stützen ihren Pessimismus dagegen auf ein düsteres Bild der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit, wobei sie wehklagen, dass alles schon schlimm genug sei und die derzeitigen Trends schnurstracks in die Hölle führten.

„Kreative Vernichtung“

Doch Optimisten wie unsereiner erkennen darin eine perverse Verdrehung der Tatsachen – in der es so erscheint, als sähe sich die Menschheit immer stärker dem Tadel des erwiesenen oder direkt bevorstehenden Scheiterns ausgesetzt. Dies ist eine hemmungslose Variante jenes „Catch 22“, das Joseph Heller 1961 für Soldaten im Zweiten Weltkrieg erfand. In dem Roman, der um die Sinnlosigkeit des Krieges und den verzweifelten Überlebenskampf der Soldaten kreist, lassen es die Dienstregeln der Bomberschwadron zu, einen Flieger wegen Verrücktheit nach Hause zu schicken, zugleich besagen sie aber auch, dass jemand, der sich zu drücken versucht, alles andere als verrückt ist.

Eine solche aberwitzige Logik hat offenbar vom Denken vieler Menschen Besitz ergriffen. So halten Biologen zum Beispiel das Wachsen von Populationen bei allen anderen Gattungen für einen eindeutigen Erfolgsindikator, da sie offenbar gegen Räuber und Naturkatastrophen bestanden, hinreichend Nahrung und Wasser gefunden und sich kräftig reproduziert haben. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Zahl der Menschen von rund 1,6 auf gut sechs Milliarden fast vervierfacht. Bereits im 19.Jahrhundert hatte sich das Bevölkerungswachstum auf damals beispiellose 0,5 Prozent jährlich erhöht, doch im 20. war dann, begünstigt durch den Sieg über zahlreiche Seuchen sowie neuartige Agrar- und Erschließungstechniken, eine Zunahme auf fast 1,4 Prozent gefolgt. Die Lebenserwartung, ein aus der Sicht des Individuums grundlegender Erfolgsmaßstab, zog zwischen 1900 und heute in den reicheren Ländern von 45 bis 50 auf 70 bis 80 und in den ärmeren von 20 bis 40 auf 50 bis 60 Jahre an, mit weiter steigender Tendenz.

Doch obwohl dieses Wachstum eine Folge von Verbesserungen ist, fürchtet man es als etwas ganz Schlechtes: als eine „Explosion“, die Verknappung, Überfüllung, Konflikte und vielleicht sogar Katastrophen heraufbeschwören könnte. Zwar trifft dies zu, aber die mit Abstand größte Gefahr besteht eben in diesen Konflikten. Bemerkenswert erscheint dabei, dass trotz der Bevölkerungszunahme die Agrarpreise – als bester Knappheitsmaßstab – fast die ganze Zeit über praktisch durchgängig gesunken, jedoch diejenigen Preise für das überreichlich vorhandene Gut, den Menschen nämlich, in Form von Löhnen stetig gestiegen sind.

Im Übrigen ist mit einer echten Bevölkerungsexplosion kaum noch zu rechnen, was zum Teil leider Gottes auf das verheerende Wüten von Aids in Afrika zurückgeht. Der Hauptgrund liegt aber im drastischen Nachlassen der Fruchtbarkeit in den meisten armen und allen reichen Ländern. Der UN zufolge wächst die Weltbevölkerung inzwischen – mit jährlich etwa 1,2 Prozent – langsamer als im 20.Jahrhundert, woraus sich als „mittlere“ Prognose für 2050 ein Wert von 9,3 Milliarden ergibt, bei einer bis auf 0,47 Prozent sinkenden Wachstumsquote.

Materiell gesehen ist die Menschheit als Ganze heute wohlhabender denn je: Nie zuvor wurden mehr Waren und Dienstleistungen produziert, hielt das Wachstum beständiger an und lag das Pro-Kopf-Einkommen höher als heute – und zwar in allen Erdregionen. Afrika erreichte von 1900 bis 2000 sogar eine Steigerung seiner pro Kopf erwirtschafteten Zuwachsrate um jährlich real ein Prozent, mehr als das Doppelte der im 19. Jahrhundert gebrachten Leistung.

Zwar war es damit von allen das Gebiet mit dem geringsten Wachstum, doch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war dies noch Asien (Japan ausgenommen), dessen jährliches Pro-Kopf-Wachstum, mit lediglich 0,1 Prozent, kaum ein Zehntel des afrikanischen ausmachte. Überschattet von Kriegen, politischen Wirren, dem Kolonialismus, Seuchen, dem heißen Klima und, vorgeblich, kulturellen Schranken wie Chinas scheinbar marktfeindlichem Konfuzianismus, stellten sich die Aussichten Asiens um 1950 ebenso düster dar wie heute die Afrikas. In der zweiten Jahrhunderthälfte dann mauserte sich Asien zu der mit Abstand produktivsten Region und notierte jährliche Wachstumsraten von pro Kopf 3,5 Prozent. Eine der großen Aufgaben der kommenden Jahrzehnte wird für Afrika darin liegen, die von Asien im 20. Jahrhundert vollzogene Wende nachzuahmen.

Während die Menschheit als Ganzes im Materiellen reicher geworden ist, gilt das für einige Regionen deutlich mehr als für andere. Die Einkommens- und Wohlstandsschere zwischen den reichsten und den ärmsten Staaten der Erde öffnete sich seit Anfang des vorigen Jahrhunderts immer weiter – mit den entsprechenden Folgen in allen Lebensbereichen. Das erzeugt nicht nur Schuldgefühle, sondern auch Neid, und dabei können die Schuldigen leicht Angst vor den Neidischen bekommen. Doch liefert diese wachsende Ungleichheit ein weiteres Beispiel für die Logik jenes „Catch 22“, denn sie resultierte ja nicht aus einem Versagen, sondern aus Erfolg: Im Großen und Ganzen sind die Ärmsten der Armen nur viel langsamer vorangekommen als die Reichen ihrerseits.

Dennoch muss ich meine optimistische Beurteilung der heutigen Ausgangslage besonders unter zwei Hauptaspekten erheblich einschränken. Zum einen bergen die beiden größten Hoffnungen zugleich auch die größten Risiken. So ist es eine Tragödie, dass Indien mit einer Milliardenbevölkerung und dem gewaltigen Potenzial an technischem Fachwissen und unternehmerischem Elan Hunderte von Millionen in Armut lebende Bewohner hat, außerdem eine hohe Analphabentenquote von 35 Prozent; im benachbarten Pakistan, mit 141 Millionen Menschen, beträgt sie sogar 55 Prozent. Entwicklungsländer wie diese, und mehr noch die ganz unzureichend regierten Staaten in Zentralasien, Nahost und Afrika, leiden unter Chaos, Gewalt und Umweltverschmutzung. Zwar scheinen sie ebenso immense Chancen wie Probleme zu haben, aber es dürfte alles andere als leicht sein, die sich bietenden Gelegenheiten beim Schopf zu ergreifen. Zum Zweiten ist die Globalisierung ein ambivalentes Phänomen. Ihre Liberalisierung und Integration in die Weltwirtschaft hat jüngst viele arme und ehemals kommunistische Länder erreicht und beflügelt, aber Globalisierung bedeutet auch Wandel, und der wiederum wirkt destabilisierend, denn im Kern zielt sie ja auf das, was der österreichische Ökonom Joseph Schumpeter als „kreative Vernichtung“ bezeichnet hat. Kurz, Wandel ist immer gleichbedeutend mit gesellschaftlicher und politischer Labilität.

Kann die Globalisierung ihren gegenwärtigen Kurs halten und den Milliarden von Armen in der Dritten Welt alsbald einen höheren Lebensstandard bescheren? Das lässt sich heute noch nicht sicher beurteilen. Die Befreiung der Entwicklungsländer von Kommunismus, Zentralplanung, autoritärer Herrschaft und geschlossenen Grenzen – das heißt die Ausbreitung der Demokratie durch Globalisierung – ist ein noch recht junges Phänomen. Viele Entwicklungsländer hatten Mitte des Jahrhunderts gerade erst den Kolonialismus abgeschüttelt, als ihre Regierungen sie neuerlich verknechteten und prompt in die Zwangsjacke autoritärer Regimes steckten.

Während China 1978 begann, marktwirtschaftliche Prinzipien einzuführen, steht seine Demokratisierung noch aus. Das seit langem demokratisch verfasste Indien konnte sich indes erst 1991 dazu durchringen, die Grenzen für den Handel zu öffnen. Für Russland und seine ehemaligen kommunistischen Satellitenstaaten gilt das gleiche Ausgangsdatum. Im Fall Lateinamerikas bildete die Schuldenkrise der 80er Jahre den maßgeblichen Impuls dafür, die autoritären Regimes zu stürzen und eine relativ freie Marktwirtschaft einzurichten.

Im Umfeld der Industrieländer selbst ist die Globalisierung ein alter Hut. Als John Maynard Keynes 1919 über das Europa der Vorkriegszeit, die „Welt von gestern“ schrieb, berichtete er in einer berühmt gewordenen Passage seiner Polemik „The Economic Consequences of the Peace“: „Londoner konnten, ihren Frühstückstee im Bett trinkend, telefonisch alle Produkte dieser Welt in beliebiger Menge bestellen und frei Haus geliefert bekommen. Außerdem konnten sie... in die Bodenschätze oder neuen Unternehmen jedes Winkels der Erde investieren... Sie konnten billig und bequem, ohne Pässe oder sonstige Formalitäten, in fernste Länder und Klimazonen reisen... Die Projekte und Strategien des Militarismus und Imperialismus, der ethnischen und kulturellen Rivalität... schienen fast keinen Einfluss auf den gewöhnlichen Gang des sozialen und wirtschaftlichen Lebens zu nehmen, dessen Praxis ein fast vollendeter Internationalismus kennzeichnete.“

Als die Welt sich abschottete

Die wirtschaftliche Integration fand in der Politik kein angemessenes Pendant, und infolgedessen schlug sie während der 30er Jahre in ihr Gegenteil um. Neben massiven Handelsschranken traten strenge Einwanderungsvorschriften in Kraft (man beachte, dass Keynes keinen Pass brauchte). Zahlreiche Staaten verboten ausländische Investitionen, ja sogar den Kulturaustausch. All diese Maßnahmen nahmen die Integration weitgehend zurück, bis in den 50er Jahren die Schranken zwischen Westeuropa, Nordamerika und Japan nach und nach abbröckelten. Erst in den 60ern erreichte das Handelsvolumen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt wieder das Niveau der Zeit vor 1914.

Doch sorgte die Politik durch ihre Ideologien und Autarkiebestrebungen dafür, dass die übrige Welt weiterhin abgeschottet blieb. So nahmen die Entwicklungsländer und kommunistischen Staaten nicht an der Globalisierung und damit auch nicht an dem bis dahin stärksten Wirtschaftswachstum aller Zeiten teil. Erst der Fall dieser politischen Barrieren ermöglichte die im letzten Jahrzehnt zu beobachtende Beschleunigung der globalen Integration und ihre Ausdehnung auf viele – wiewohl noch nicht alle – Teile der Dritten Welt. Bemerkenswert ist hierbei, dass die raumgreifende Entscheidung der 90er Jahre, Märkte zu öffnen, ausländische Investitionen zuzulassen, den Handel auf Trab zu bringen und die Film- und Fernsehbranchen zu liberalisieren, eine rein politische war und von nationalen Regierungen kam. Sie wurde ihnen weder von der Technik noch von den Amerikanern aufgezwungen, sondern erfolgte aus freien Stücken - was allerdings auch bedeutet, dass sie erweitert oder wieder rückgängig gemacht werden könnte.

Große Hoffnung macht jedoch die schnelle Ausbreitung der Demokratie in den letzten gut zehn Jahren. Gewiss ist dieser Prozess ebenso umkehrbar wie die Globalisierung, allerdings wegen des Drucks der Öffentlichkeit und der internationalen Kritik deutlich schwerer als die Öffnung der Grenzen. Dabei vollzieht sich der demokratische Fortschritt keineswegs schnell und unkompliziert. Manche Länder, die sich als Demokratien ausgeben, haben entschieden unredliche oder zumindest lückenhafte Systeme. Unter den 120 von „Freedom House“ ermittelten förmlichen Demokratien findet man etliche Staaten, deren Bürger bei näherem Hinsehen alles andere als frei sind. Zwar veranstalten sie Wahlen, beschränken aber die Grundrechte in vielen anderen Sphären. Daher stuft Freedom House selbst nur 86 Nationen als wahrhaft frei ein.

Wenn man es optimistisch ausdrückte, so befänden sich einige „im Übergang“ zur umfassenden Demokratie, und eine Mischung aus öffentlichem Druck und privaten Diskussionen unter Diplomaten und Politikern könnte dazu beitragen, sie auf diesem Wege voranzubringen. Auch wenn dies zur Einsicht führen mag, dass Wahlen notwendig sind, reicht es bei weitem nicht aus; ebenso wichtig sind die Rede und Pressefreiheit, eine unabhängige Justiz und, von dieser überwacht, die unvoreingenommene Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit. Mexiko, das 2000 zum ersten Mal seit 70 Jahren die Wahl eines Präsidenten aus einer Oppositionspartei erlebte, liefert ein Beispiel für echten Fortschritt, obwohl er sich quälend langsam vollzog. Indonesien fiel es 1998, nach dem Ende der jahrzehntelangen Diktatur, überaus schwer, eine ordentliche Polizei und Justiz aufzubauen. Ähnliches gilt für Russland, wo die Ansichten über das Demokratieverständnis von Präsident Vladimir Putin heftigen Schwankungen unterworfen sind.

Der Fall Iran

Zu den mit Abstand interessantesten und am schwersten einzuschätzenden Fällen gehört der Iran: Er hat zwar eine Verfassung, ein gewähltes Parlament und einen Präsidenten, aber in Wahrheit liegt die Macht, speziell über die Justiz, die Armee und die Polizei, in den Händen von Geistlichen, die weder gewählt noch irgendwem außer sich selbst und, wie sie sagen, Allah verantwortlich sind. Ist das nun besser oder schlechter als gar nichts? Viele Länder haben mit ihren verstümmelten Demokratien zwar mehr Zurechenbarkeit, als dies ohne Grundrechte der Fall wäre, doch auch sie hält sich in sehr engen Grenzen. Der Trend zur weltweiten Durchsetzung liberaler Systeme ist noch jung und daher ebenso kräftig und stürmisch wie leicht erschütterbar und fragil. Doch in den vielen Staaten, die keine bloßen Attrappen zur Schau stellen, entwickeln sich die Dinge seit 1990 stetig in die richtige Richtung. Die Menschen scheinen Demokratie zu wollen oder ziehen sie in den letzten Jahrzehnten zumindest den Alternativen vor.

Dabei muss man sich das folgende Paradox vor Augen halten: Wenn man meint, eine Reihe von Lösungen für politische oder praktische Probleme gefunden zu haben, besteht die größte Gefahr darin, dass jemand genügend Macht erringen könnte, um sie wirklich alle durchzusetzen. Bekanntlich hat Lord Acton, der große Liberale des 19. Jahrhunderts, bemerkt, dass „Macht in der Regel korrumpiert und absolute Macht absolut korrumpiert“. Gewöhnlich wird jedoch nur die zweite Hälfte seines Spruches zitiert, zumal gerade das 20. Jahrhundert so viele Beispiele für die Schrecken der absoluten Macht lieferte, obwohl eigentlich der erste Teil des Zitats wichtiger ist. Und dessen Pointe, dass Macht teils bewusst, teils unbewusst dazu verleitet, sie zu persönlichen Zwecken zu missbrauchen, begründet das Misstrauen des Liberalen nicht nur gegenüber Regierungen – sogar demokratischen –, sondern auch Großunternehmen, Gewerkschaften, Interessengruppen und allen Institutionen, die viel Macht verkörpern. Denn genauso wenig wie der Mensch selbst sind seine Organisationen perfektionierbar.

Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass wir uns neben dem berechtigten Optimismus für die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Möglichkeiten der ersten Dekaden des 21. Jahrhunderts an der Skepsis der Winzer orientieren sollten. Dinge können schief gehen – nicht nur infolge von Zufällen und göttlichen Launen, sondern auch weil menschliches Tun, ob nun vorsätzlich oder fahrlässig, unsere Handlungs- und Entscheidungsfreiheit bedroht. Dass gegen Ende des 20. Jahrhundert viele Schwindeleien entlarvt wurden und damit der Einfluss des Liberalismus weithin zuzunehmen begann, muss als ein gutes Omen für das 21. gelten. Das Aufdecken von Schwindeleien zählt zu den Hauptanliegen des Journalismus, dem Inbegriff der Skepsis. Diesen Weg der Enthüllungen müssen wir weitergehen.

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