Zeitung Heute : „Keiner konnte Kirchenwitze besser erzählen“

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„Johannes Rau hat das Land gestaltet und ihm gedient. In Wuppertal, NRW, Deutschland. Ein wahrer Staatsmann. Engagiert und gelassen. Entschlossen und voller Humor, ausdauernd, ein Leben lang.“

Franz Müntefering, Arbeitsminister

„Wir haben einen unersetzlichen Freund verloren, der einer der bedeutendsten und beliebtesten Politiker unseres Landes war.“

Matthias Platzeck, SPD-Chef

„Als Ministerpräsident und später als Bundespräsident hatte der „Predigersohn aus Wuppertal“ mit großer Glaubwürdigkeit, eindrucksvoller Beharrlichkeit, feinsinnigem Humor und einfühlsamer Rhetorik maßgeblichen Anteil daran, dass Deutschland zu einem angesehenen Partner auch für Nationen wurde, die unter der schrecklichen Nazi-Barbarei am meisten gelitten hatten.“

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident NRW

„Rau hat niemals nur amtiert oder repräsentiert – er hat Brücken gebaut“

Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender

„Er war ein Politiker der Herzen, der gute Politik für alle Menschen als seine größte Aufgabe und Herausforderung verstand.“

Edmund Stoiber, CSU-Vorsitzender

„Herzlichkeit und Hellhörigkeit für die Anliegen und Sorgen der Menschen brachten ihm Achtung und Anerkennung seiner Weggefährten ungeachtet jeder Couleur.“

Wolfgang Schüssel, Österreichs Kanzler

„Unser Bruder Johannes Rau hat gelebt, wovon er stets gesprochen hat: die Menschen zu lieben“

Bischof Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche

„Mit Johannes Rau verlieren die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und der Staat Israel einen engen, verlässlichen Freund.“

Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

„Niemand konnte so großartig Kirchenwitze erzählen wie Johannes Rau.“

Margot Käßmann, Hannoversche Landesbischöfin

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