Zeitung Heute : King Kong
207 000 000 Dollar hat die Neuverfilmung von „King Kong“ gekostet, die nächste Woche in die Kinos kommt. Das Original hatte 672 000 Dollar gekostet. Quelle: Guardian
20 000 000 Dollar bekam Peter Jackson für die Regiearbeit – die höchste Gage, die je einem Regisseur vor Beginn der Produktion gezahlt wurde.
Quelle: Internet Movie Database
96 Jahre war Fay Wray, die Hauptdarstellerin des ersten „King Kong“-Films, als sie am 8. August 2004 starb. Ihr zu Ehren wurden die Lichter des Empire State Buildings gedimmt, auf das sich der Riesenaffe im Film flüchtet.
Quelle: SZ Magazin
50 Prozent der Kosten muss der Film am Startwochenende einspielen, um als erfolgreich zu gelten.
Quelle: Stern
13 Prozent weniger Zuschauer als im Vorjahreszeitraum gingen im ersten Halbjahr 2005 in die deutschen Kinos. Jetzt hofft die geschwächte Filmindustrie auf „King Kong“. Quelle: Die Welt
3 Stockwerke der Hochhäuser wurden am Set von „King Kong“ wirklich aufgebaut, der Rest der Gebäude kommt aus dem Computer. Quelle: taz
1 Trick erzeugte in der Urversion von „King Kong“ die Schreie des Riesenaffen: Das Brüllen eines Löwen und das eines Tigers wurden übereinander gelegt und dann rückwärts abgespielt.
Quelle: Internet Movie Database
1 Remake von „King Kong“ gab es bereits 1976. Damals in den Hauptrollen: Jessica Lange und Jeff Bridges. Der Schauplatz: das damals frisch eröffnete World Trade Center. Quelle: Tagesspiegel





