Zeitung Heute : Klangspinnweben

Lo-Fi-Pop, verzaubert: Finn

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Kaum zu glauben, dass diese Platte im Hochsommer 2003 erschien: Das kryptisch „Expose yourself to lower Education“ betitelte Debüt von Finn ist reine Melancholie. Der Hamburger Patrick Zimmer, der sich hinter dem Pseudonym versteckt, entwirft eine verhuschte Welt von LoFi-Popsongs, die mit einem Schleier verwunschener Klangspinnweben überzogen sind. Die knispelige Verrauschtheit der Lieder erinnert an Ami-Bands wie Lambchop oder Califone, aber mehr noch an die üppigen Streicher alter Schelllackplatten.

22 Uhr: Bastard, Prenzlauer Berg,

Kastanienallee 7-9,

Tel. 44 04 96 69

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