Zeitung Heute : Kleines PC-ABC zum Ausschneiden

Auf welche Details man beim Kaufen achten sollte

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Arbeitsspeicher. Ist neben dem Prozessor für die Leistung/Geschwindigkeit des Computers wichtig. 512 MB sollte ein System mit Windows XP als Betriebssystem schon haben.

CDBrenner. Kann wie ein CD-ROM-Laufwerk benutzt werden und darüber hinaus Daten (Video, Musik) auf beschreibbaren CDs speichern. Die Rohlinge gibt es als CD-Rs (einmal beschreibbar) und CD-RWs (mehrfach beschreibbar).

DVD. Digitale Scheibe, speichert bis zu 26mal so viel Daten wie CD-ROMs. Vorsicht: verschiedene DVD-Formate! Bei Brennern Multiformat wählen.

Festplatte. Magnetischer Speicher im Computer. Darauf befinden sich auf dem Computer installierte Programme und gespeicherten Daten. Achtung: Je mehr Festplatte (in GB), desto mehr Programme und Daten (wie Musik, bearbeitete Videofilme) lassen sich ablegen.

Firewire. Anschluss für die sehr schnelle Übertragung großer Datenmengen, zum Beispiel zwischen einem Camcorder und einem Computer. Wird je nach Hersteller auch „IEEE-1394“- oder „i-Link“-Anschluss genannt.

Modem. Mit diesem beim PC meistens eingebauten Gerät werden Daten über Telefonleitungen verschickt und empfangen. Zudem können auch Faxe versendet werden. Wichtig: die Übertragungsgeschwindigkeit. Schnelle Modems übertragen mit einer Datenrate von 56000 Bit/sec. Bei langsameren Geräten dauern Übertragungen wie Bilder eine Ewigkeit.

MHz/Megahertz. Physikalische Maßeinheit für die Frequenz, dafür, wie häufig sich Ereignisse wiederholen. 1 Hz bedeutet ein Ereignis pro Sekunde. 1 Kilohertz sind 1000 Ereignisse. 1 MHz eine Million Ereignisse pro Sekunde. Kurz: Die Taktfrequenz des Prozessor ist ähnlich entscheidend für die Leistung eines Computers wie der Arbeitsspeicher.

Netzwerk. System aus mehreren, miteinander verbundenen Computern und Geräten (z. B. Druckern), die miteinander Daten austauschen können.

Pentium. Prozessor-Typ der Firma Intel, derzeit in den meisten Computern eingebaut. Die schnellste, neueste Ausgabe ist der Pentium 4.

PCI. Wichtig für schnelle PCs. Ein Standardsteckplatz für 32-Bit-Zusatzkarten. PCI-Technik steigert die Verarbeitungsgeschwindigkeit des PCs bei der Übertragung großer Datenmengen.

PS/2. Stecker für Anschlüsse wie Tastaturen und Computermäuse.

TV-Karte. PC-Einbaukarte, die das Fernsehbild auf den Bildschirm übertragen kann. Dazu muss die TV-Karte über ein Antennenkabel mit der Fernsehantenne oder dem Kabelanschluss verbundern werden. (Theoretisch braucht man kein Fernsehgerät mehr…)

USB. Praktische Anschlussform für Zusatzgeräte. Windows-Programme erkennen angeschlossene USB-Geräte (zum Beispiel eine Digicam) automatisch und installieren, falls nötig, die erforderlichen Steuerungs-Programme.

Wireless LAN . Damit machen Provider wie AOL Werbung (Oliver Bierhoff!). Kabellose Netzwerkverbindung. So kann der Nutzer über einen kabellosen Zugangs-Punkt (z. B. am Flughafen) Verbindung zu einem Lokalen Netzwerk (LAN) aufnehmen oder in der eigenen Wohnung kabellos im Internet surfen.meh

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