Zeitung Heute : KUNSTGESCHICHTE IN ITALIEN

Die Bibliotheca Hertziana, hervorgegangen aus der Stiftung von Henriette Hertz wurde 1913 als Institut der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft für die Erforschung der italienischen Kunst der Nachantike und insbesondere der Renaissance und des Barock in Rom eröffnet. Damit gehört das Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom zu den ältesten Max-Planck-Instituten, das mit weltweit führenden Museen und Forschungseinrichtungen kooperiert. Geforscht wird gattungsübergreifend und interdisziplinär vor allem zu der in Rom und in Mittel- und Süditalien entstandenen Kunst von der Architektur zur Bildkunst.

Das Institut baut verschiedene Datenbanken zu Architekturzeichnungen und den Bildkünsten auf und veranstaltet internationale Kolloquien, Kongresse und Studienkurse. Es ist Ausbildungs- und Forschungsstätte für Italianisten der Kunstgeschichte aus aller Welt. Mit ihrer Bibliothek und Fotothek ist die

Bibliotheca Hertziana

ein weltweit führendes Zentrum zur Erforschung italienischer Kunstgeschichte. fva

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