• Potsdamer Neueste Nachrichten
  • Bootshandel
  • Qiez
  • zweitehand
  • twotickets
  • Berliner Köpfe
  • wetterdienst berlin

Kunstszene : Miami-Connection

16.12.2012 00:00 Uhrvon
Die Skyline von Miami.Bild vergrößern
Die Skyline von Miami. - Foto: ullstein bild

Erst vor zehn Jahren zog die Messe Art Basel an die Strände Floridas. Nun ist sie Pflicht: für Künstler und Promis. Unser Autor hat drei Berliner Galeristen begleitet. Ein Report.

Es ist Dienstag, 7 Uhr morgens, und Galerist Judy Lybke beginnt seinen Arbeitstag: Er geht im Atlantik schwimmen. Lybke wartet, bis ein paar Menschen im Wasser sind, damit er nicht der Erste ist, „der Haie wegen“, wie er sagt, dann zieht er seine Bahnen, nicht zu weit draußen natürlich, kehrt zurück in sein Hotel am Ocean Drive und macht das, was außer ihm noch über 200 andere Galeristen gerade hier tun: Er wirft sich in das Haifischbecken der Art Basel Miami Beach, der wichtigsten Kunstmesse auf dem amerikanischen Kontinent.

Was das für ihn und 18 andere Galeristen aus Berlin bedeutet: Anfang Dezember einen Zehnstundenflug nach Florida nehmen, an zwei Tagen einen Messestand im Convention Center aufbauen, per E-Mail die ersten Kontakte mit Sammlern knüpfen, abends auf einen der diversen Empfänge gehen, danach auf eine der unzähligen Partys, Kollegen aus aller Welt treffen, lange feiern, früh aufstehen und fünf Tage lang Kunst vermitteln und verkaufen – vom 5. bis zum 9. Dezember.

Vor zehn Jahren fand der Messeableger aus der Schweiz zum ersten Mal statt, vor allem, um die Sammler aus Nord- und Südamerika zu erreichen. Inzwischen ist er so schillernd, dass für eine Woche Dutzende Modemarken, Autohersteller und Prominente zu Partys einladen. Hilfiger, Marni, Dior, Chanel, alle haben Champagner, Sushi und ein bisschen Kunst im Bauchladen. BMW zeigt im Botanischen Garten seine von Künstlern wie Robert Rauschenberg umgestalteten Modelle. „Wasser trinken, sonst stehe ich das nicht durch“, sagt Lybke, 52, gebürtiger Leipziger, Inhaber von Eigen+Art an der Auguststraße in Mitte und Vertreter von Malerstars wie Neo Rauch und Martin Eder.

So eine Disziplin erlegt sich Joanna Kamm nicht auf. Sie ist Anfang 40, betreibt ihre gleichnamige Galerie in der Rosa-Luxemburg-Straße, vertritt junge Konzeptkünstler seit 2004 auf der Messe und nippt am Dienstagabend am Champagnerglas. Kamm ist zur Begrüßungsfeier ins herrschaftliche Hotel The Raleigh gekommen, zur Messezeit mit Zimmerpreisen ab 500 Euro unbezahlbar für die meisten Aussteller. Die Berlinerin wohnt wie jedes Jahr in einem Mittelklassehotel an der 35. Straße, 20 Minuten Fußweg entfernt. Sie probiert die Austern, die Stone Crabs, trifft Kollegen, unterhält sich am riesigen Swimmingpool, um den stoffbezogene Liegewiesen stehen. „Pool, Palmen, Meer, es gibt Schlimmeres“, sagt sie.

Johann König, 30, werkelt zur selben Zeit noch in der Messehalle am Stand L3. Jedes Jahr ist er auf die Eröffnungsfeier gegangen, diesmal ist er einen Tag später als die Kollegen eingetroffen, ganz bewusst. „Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, mit den Menschen auf der Party zu sprechen“, sagt er. Er habe das seit 2003 gemacht, nun kenne er alle. Und die richtig wichtigen Sammler, Nicolas Berggruen, Francois Pinault oder Peter M. Brant, „die gehen da nicht hin“, sagt er.

Judy Lybke plaudert munter im Garten des Raleigh mit Gästen, ist aber schon wieder auf dem Sprung, die nächste Party, das nächste Essen. Er war mit seiner Galerie von Anfang an auf der Messe, erzählt, wie ihm 2002 die amerikanischen Sammler die Gemälde aus der Hand rissen. „Anfangseuphorie“, nennt er das, fuchtelt mit den Armen, stellt die Gespräche nach. „Great! I love it! How much is it?“ In einer halben Stunde hatte er alle 15 Arbeiten verkauft. Dieses Überhitzte hat sich abgekühlt, wenn auch nur leicht.

Joanna Kamm erzählt, wie sie die Jahre vor ihrer Teilnahme von „superguten Geschäften“ der Kollegen gehört habe. Um Kontakt zu den amerikanischen Sammlern zu bekommen, die man nicht in Berlin kennenlernt, hat sie damals beschlossen, an der Messe teilzunehmen. Einmal hat sie 55 Fotografien von einer Künstlerin verkauft, ein Traum für jeden Galeristen. Sie teilt Lybkes Meinung: „Die Messe ist die Einflugschneise für die Lateinamerikaner.“ Die werden wichtiger, weil Länder wie Brasilien, Mexiko oder Chile wirtschaftlich aufholen.

Nebenan im Delano geht es ab 22 Uhr weiter. Noch so ein weißes Art-Deco-Hotel, das mit wehenden Vorhängen und lauter Discomusik so tut, als wäre es lieber ein Club auf Ibiza. Ist hier nicht mal jemand während der Terry-Richardson-Party in den Pool gefallen? Partyanekdoten machen wie Frontgeschichten die Runde. „Morgen soll Sylvester Stallone auf der Messe sein.“ – „Oh Gott, hoffentlich zeigt er nicht seine Kunst.“ Demi Moore taucht auf, „Desperate Housewives“-Star Marcia Cross lässt sich blicken, Hausfrauen-Ikone Martha Stewart soll irgendwo gackern, aber die erkennt keiner der Deutschen hier.

Dann ist es Morgen, besser gesagt: der Morgen. Die VIP-Preview wird um 11 Uhr beginnen, nur Auserwählte mit gekennzeichneter Plastikkarte dürfen an diesem Mittwoch in die Halle. Aus Europa, Süd- oder Nordamerika kommen sie meist, um Arbeiten zu sichten und nebenbei ihr Vermögen zu sichern. Trotz Krise boomt der Kunstmarkt, ein Picasso oder Richter gilt als bessere Anlage als Immobilien in Ohio oder Andalusien.

Lybke schwimmt, König verzichtet darauf, wie sonst zwei Kilometer die Promenade rauf- und wieder runterzujoggen, Joanna Kamm geht wie immer zu Fuß am Strand entlang. Eine Stunde vor Eröffnung sitzt sie bereits auf der Pressekonferenz der Art Basel. Sie ist im Komitee, sucht die Galerien mit aus, was ihr einen Stand sichert. Wie Kamm zeigen die anderen Berliner in der unüberschaubaren Halle. Sie mussten sich jedoch im März bewerben, Ende April erhielten 260 von 700 Galerien weltweit den Zuschlag, im Sommer buchten sie die Hotels, und im Oktober verschickten sie ihre Werke. Was das kostet? Lybke veranschlagt für seinen Stand 100 000, Joanna Kamm 40 000 und Johann König 90 000 Euro. Dafür hängen bei Eigen+Art zwei frühe Bilder von Neo Rauch, Wert pro Bild: etwas mehr als eine Million Euro. Johann König verkauft eine Spiegelskulptur in Dreierauflage von Jeppe Hein für 90 000 Euro, Joanna Kamm eine Bilderserie von Kate Davis im unteren fünfstelligen Bereich.

Es ist 10 Uhr 50. Dunkle Limousinen fahren nun im Sekundentakt am Eingang D des Miami Convention Center vor – ein schmuckloser Kasten, er könnte auch ein Versandhaus-Logistikzentrum aus den frühen 90er Jahren sein. Drinnen vor den Elastikbandabsperrungen steigt das Pro-Kopf-Vermögen pro Quadratmeter um einige hundert Millionen Dollar an. Eine sich ständig verändernde Blase von Superreichen formiert sich nervös. Ältere Damen in schwarzen Marc-Jacobs-Jacken ringen mit distinguierten Herren in Navy-Suits um den ersten Platz in der Schlange.

Um 10 Uhr 57 versucht eine amerikanische Galeristin, eine Frau in pinkfarbenem Kleid durch die Absperrung zu schummeln. „She’s a client“, bettelt sie. Die Sicherheitsleute kennen kein Pardon. Drei Minuten, Herrgott! Wenn die Wohlhabenden der Welt Schlange stehen, tun sie das nicht mit mehr Würde als Normalverdiener. Und sie tragen oft dieselben Sportschuhe wie sie. Aus gutem Grund: Kunstprofis können so besser über den Teppich laufen, die Galerien abklappern, ohne sich Blasen an den Füßen zu holen.

Hinter der Absperrung legen die Berliner Galeristen das letzte Mal Hand an ihre Stände. „Ich springe vor Aufregung gleich in die Luft“, sagt Judy Lybke und läuft noch einmal an den Gemälden von Uwe Kowski und David Schnell vorbei. Joanna Kamm hat an ihrem Stand die Bilder von Kate Davis zurechtgerückt. Am Abend zuvor war eins herabgefallen, ein neuer Rahmen musste her, jetzt sitzt alles. Auf der anderen Seite der Halle überprüft Johann König, ob das Internet funktioniert. Immer wieder fliegt er raus, muss das ellenlange Passwort neu eingeben. Er bleibt cool, vielleicht auch, weil er einige Arbeiten von Helen Marten oder Justin Matherly schon vorher an Sammler verkauft hat. Was übrigens nicht unüblich ist. Der New Yorker Platzhirsch Larry Gagosian hat alle seine Werke bereits vorher an Käufer vermittelt und bemüht sich gar nicht erst, die Gemälde am Stand kenntlich zu machen. Wer Richter oder Picasso nicht erkennt, ist hier fehl am Platz.

Endlich ist es 11 Uhr, die Art Basel Miami Beach ist offiziell für die Vips geöffnet. Schnellen Schrittes eilen die Kunstliebhaber davon. Eine Viertelstunde später ist das erste Werk bei Joanna Kamm verkauft, auf Judy Lybke rennt ein Sammler aus Sao Paulo zu, der ein bereits erworbenes Martin-Eder-Bild abholen möchte. Er grüßt vom Gang, winkt, telefoniert und geht dann doch wieder weg. Johann König erklärt einem deutschen Ehepaar das begehbare Spiegellabyrinth von Jeppe Hein. König ist mit seinem Stand zufrieden. „Ein Eckstand, von zwei Seiten einsehbar, viel Freifläche, zwei Sichtachsen, das ist gut für uns.“

Der Rapper Puff Daddy kommt mitsamt Gefolge auf die Messe. Sein hünenhafter Bodyguard schaufelt Menschen weg, die das Pech haben, im Weg zu stehen. Der Modeschöpfer Tommy Hilfiger posiert in knallroter Hose und mit seiner Frau vor Mapplethorpes Schwarz-Weiß-Fotografien. Sein belgischer Kollege Kris van Assche, Chefdesigner bei Christian Dior Homme, läuft weitgehend unerkannt die Galerien ab. Auch den deutschen Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann erkennt kaum jemand. Er trägt T-Shirt und eine Jeans, mit seiner Frau betrachtet er ein abstraktes Gemälde von Günter Förg. „120 000“, raunt eine deutschsprachige Beraterin. Die Währung spielt offenbar keine Rolle. Das Paar geht weiter.

Mittags wird es in den Gängen leerer. Einige Sammler essen in der Vip-Lounge. Joanna Kamm bleibt am Stand N24 und packt die Snacks aus, die von der Art Basel an die Aussteller gegen Marken verteilt werden. Es gibt Cookies, Müsliriegel und einen Plastikbecher mit undefinierbarer brauner Masse. Hummus mit Pretzeln, steht auf dem Etikett. War Puff Daddy hier? „Leider nicht“, sagt sie. Obwohl er möglicherweise gar nicht ihr Zielpublikum ist. Kamm führt gern längere Gespräche mit Kunstinteressierten am Stand, ihre Koje ist beinahe abgetrennt vom Gang, sie wirkt intim. Ein Sammler aus der Karibik kommt zwei Mal vorbei, einmal, um die Gemälde von Charlie Hammond zu begutachten, ein zweites Mal, um sie Freunden zu zeigen. „Eines nimmt er auf jeden Fall, vielleicht zwei“, sagt Kamm.

Am Abend gibt Chanel eine Barbecue-Party im Soho Beach House. Jeder will dabei sein, Judy Lybke ist natürlich da. Er trifft kurz einen alten Bekannten: Klaus Biesenbach. Mit ihm begründete er in den frühen 90er Jahren den heutigen Ruf der Auguststraße – Lybke mit Eigen+Art, Biesenbach mit Kunstwerke. Inzwischen ist „Klaus“, wie ihn alle rufen, silber ergraut, Curator at Large am New Yorker Museum of Modern Art sowie Direktor des PS1 in Queens und lässt sich mit Großkünstler Damien Hirst auf der Party ablichten. Judy Lybke tanzt „auf der Beach“, wie er sagt. Kein Alkohol, keine Zigaretten, er bleibt standhaft.

Joanna Kamm kommt nach 21 Uhr aus dem Convention Center. „Die letzten beiden Stunden ziehen sich, weil da kein Fachpublikum mehr da ist“, sagt sie. Mit einem befreundeten New Yorker Sammlerpaar geht sie ins Restaurant Ola an der James Avenue, Ceviche, ein Fischgericht, gibt es in Dutzenden Variationen. „Wo kann ich das in Berlin essen?“, fragt sie. Sie redet über Kunst, Privates, den nächsten Besuch des Paars auf dem Berliner Gallery Weekend im Mai. Kurz nach Mitternacht ist Schluss. Es war ein anstrengender Tag.

Johann König will sich am Abend die Arbeit des kubanischen Künstlerduos Los Carpinteros ansehen – eine Beach-Bar in Form eines Eis, gebaut aus deutschen Holzstreben. Am Tresen sponsert eine Wodkamarke Cocktails, die gesünder aussehen, als sie sind. König schaut sich einmal kurz um, geht zum Essen und später in die herumwandernde Edeldisco Le Baron. Der Pariser Nachtclub gastiert jeden Abend an einem anderen Ort, eine undurchsichtige Türpolitik sorgt für eine aufbrausende Menschentraube. König geht einfach durch, findet das ganz nett und verlässt die Party vor drei Uhr.

Wäre er geblieben, hätte er noch Judy Lybke gesehen, der „von der Beach“ gekommen ist und noch weiter tanzt. „Um fünf Uhr war ich zu Hause, habe dann geduscht, und als ich fertig war, stand schon die Sonne am Himmel“, erzählt er am nächsten Tag. Ins Bett ist er nicht mehr gegangen. „Was will ich denn da? Zum Schlafen komme ich noch genug.“ Allerdings, räumt er ein, habe er auf dem Fahrrad vom Hotel zum Messegelände einen kleinen Hänger gehabt.

Erholt durchquert König die Lobby des Hotel Seagull. Die bizarre Inneneinrichtung erheitert den Kunstkenner. Links und rechts sind Vordächer wie bei einer Hacienda in das Foyer eingebaut, an die hintere Wand hat ein Künstler Palmen und Meer gemalt, davor steht ein riesiger Weihnachtsbaum. „Eigentlich ein Schrotthotel“, lacht König, aber wenigstens bezahlbar. „Die ersten Jahre haben die Hotels nicht gemerkt, wie viele Menschen die Messe in die Stadt bringt, da haben wir Zimmer für 50 Euro bekommen.“ Die Zeiten sind vorbei.

Johann König hat gute Laune. Am ersten Tag hat er fast alle Werke verkauft, von der Hein-Skulptur gingen alle drei Stücke weg: an einen Venezolaner, der seine Villa in Südfrankreich aufmöbeln will, einen deutschen Prothesenhersteller und einen amerikanischen Sammler. „Zum Glück, dann muss ich die Skulptur nicht wieder mit zurück nach Europa nehmen.“ Die anderen beiden kann er später aus Berlin versenden. Er wird heute umhängen, ein verfremdeter Siebdruck mit dem Konterfei der Popsängerin Rihanna kommt an die Wand, eine Arbeit von Johannes Wohnseifer aus Köln, „Cold War Painting #3“, heißt es und kostet 20 000 Dollar. Fast ein Schnäppchen auf der Messe.

Der zweite Tag ist der erste für Normalbesucher. Was nicht nur schön ist. Bei Joanna Kamm stolpert eine Besucherin über Teile der Installation von Kate Davis, zersägte Buchstaben des berühmten „Love“-Schriftzugs von Robert Indiana. Judy Lybke gibt einem Fernsehsender ein Interview, Holländer, jedenfalls glaubt er das, ganz sicher ist er nicht. Er redet schnell, ungeduldig, vielleicht spürt er die Nacht in den Knochen, auch wenn er das natürlich verneint. „Heute ist ein besserer Tag, die Leute haben mehr Zeit.“ Er lächelt. „Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt haben wir den Stand abbezahlt.“ Und dabei ist das Rauch-Gemälde noch nicht weg. Ein Museum aus Amerika hat Interesse angemeldet. Nun wird verhandelt. „Das kann sich über Monate hinziehen“, sagt Lybke. „Völlig normal.“

Drei Tage später, am vergangenen Sonntag, war die Art Basel Miami Beach zu Ende. Aussteller wie Käufer haben positiv festgestellt, wie seriös sie dieses Mal war – gar nicht so viele Partys. „Viel pompöser waren die früher“, sagt Judy Lybke. „Es ist alles ernsthafter geworden“, merkt auch Joanna Kamm an. „Das Bunte, Grelle, Sexuelle ist weg, auch in den Kunstwerken“, findet Johann König.

Gute Geschäfte haben die Berliner gemacht. Nach einer Woche South Beach sind sie allerdings froh, wieder wegzufahren. Von der Stadt, das geben alle zu, sind sie nicht angetan. „Ein Pups-Vorort“, meint Judy Lybke. „Ganz künstlich“, findet Joanna Kamm. Und Johann König behauptet, privat würde er hier nie hinfahren wollen. „Eigentlich ist Miami eine grauenhafte Stadt.“ Nur das mit dem Strand, das sei schon ein großer Pluspunkt für die Messe. Er sagt: „Aber ansonsten könnte das auch in Recklinghausen stattfinden, so viel Interesse habe ich für die Stadt.“

Service

Leserdebatten

Alexanderplatz, Hertha, Mediaspree: Leserdebatten auf Tagesspiegel.de.

Diskutieren Sie mit!

Tagesspiegel-Partner

    Wohnen in Berlin

    Gewerbe- oder Wohnimmobilien: Große Auswahl an Immobilien beim großen Immobilienportal.

Erleben sie mit tagesspiegel.de die ganz besonderen Veranstaltungen in Berlin und Umgebung. Hier können Sie sich Ihre Tickets zum Aktionspreis sichern.

Weitere Tickets...