Zeitung Heute : Kurz berichtet: Fernstudiengänge und mehr

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Fernstudiengänge. Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung der Universität Kaiserslautern (ZFUW, t 06 31 / 20 17 - 228) stellt sein Angebot auf der Bildungsmesse 2001 in Hannover vor. Neu ist der Fernstudiengang "Schulmanagement". Weitere Schwerpunkte: "Personalentwicklung", "Erwachsenenbildung", "Total Quality Management" und "Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen".

E-Commerce-Ausbildung. Die deutsche Wirtschaft will mit E-Commerce 221 Milliarden Mark umsetzen und im Jahr 2004 bereits die Billion-Mark-Grenze überschreiten. Um für diesen Zukunftsmarkt ausreichend Spezialisten zu gewinnen, arbeiten Internet-Firmen und Industrie eng mit Universitäten und privaten Bildungseinrichtungen zusammen. Nach Angaben der Fachzeitschrift "NetworkWorld Germany" ( www.networkworld.de ), die sich auf eine Business-to-Business-Studie des Internet-Marktforschungsunternehmens Forit GmbH beruft, sind die Berufsaussichten der Absolventen "hervorragend". Die ersten E-Business-Spezialisten haben ihr Studium an der Universität Frankfurt/Main mit dem kaufmännischen Diplom abgeschlossen. E-Business kann auch an der Fachhochschule Heilbronn und an der Berufsakademie Heidenheim als Vertiefung zur Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftsinformatik studiert werden. An der Universität Köln startet im August für Führungskräfte der Wirtschaft der "Global E-Commerce Master (GeM). Der 15-monatige Studiengang bezieht Partner-Universitäten in Europa und den USA ein.

Bewerbung via Internet. "Per Mausklick zum neuen Job" lautet der Untertitel des Buches "Stellenmarkt Internet" von Dorothee Köhler und Sonja Klug (Campus concret, Frankfurt, 252 Seiten, 29,80 Mark). Die Probleme der Internetbewerbung bleiben in dem Band, der den Bedürfnissen weiblicher Bewerber und Auslands-Interessierten besonders Rechnung trägt, nicht außen vor. Interessant ist auch die (Web-)Adresse des Instituts für Personalwesen und Integrales Management (I.P.A.) der Universität der Bundeswehr Hamburg ( t 040 / 65 41 - 26 20). Unter " www.unibw-hamburg.de/WWEB/bwl/domsch/home2 " stehen die Forschungsergebnisse von Professor Michel E. Domsch und Uta B. Lieberum über "Stellenbörsen im Internet: Chancen für Frauen?". Die Analyse von 1039 Stellenanzeigen in 31 Internet-Jobbörsen förderte zu Tage: mehr als 94 Prozent der www-Anzeigen sind geschlechtsneutral formuliert.

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