Zeitung Heute : Kurzmeldungen

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VERANSTALTUNGEN

Heute vor 40 Jahren unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den deutschfranzösischen Vertrag. Dieser Jahrestag wird durch verschiedene Veranstaltungen gewürdigt:

Das Kunstzentrum Tegel-Süd (Neheimer Straße 54–60, Eingang Namslaustraße) lädt ein zur „deutsch-französischen Nacht“ vom 22. zum 23. Januar . Mit kleinen Speisen zu Preisen wie vor 40 Jahren wird das Fest eröffnet. Um 19 Uhr 30 erklingt im Treppenhaus der Chor „Dachor“. Im Atelier Susanne Haun findet um 20 Uhr 30 eine Lesung französischer Gedichte zum Thema „Krieg und Frieden“ statt. Ab 21 Uhr singt Christiane Matthei im Café Caruso Chansons. Eine halbe Stunde später werden im Atelier Matthias Kaledin französische Gedichte zum Thema „Paris“ gelesen. Chansons mit Christiane Matthei gibt es dann um 22 Uhr im Atelier Nestor Boscoscuro. Das Thema „Liebe“ in französischen Gedichten steht im Mittelpunkt der Lesung um 22 Uhr 30 im Atelier Marie-Claire Feltin. Und noch ein Mal singt Christiane Matthei Chansons, und zwar um 23 Uhr im Atelier Anna Zywietz-Holzki.

„Der lange Weg zur deutsch-französischen Annäherung und Freundschaft“ ist das Motto einer Abendveranstaltung am 23. Januar (18 bis 20 Uhr), zu der die Frauenbeauftragte von Steglitz-Zehlendorf und der deutsch-französische Gesprächskreis in die Ratswaage (Lankwitz, Charlottenstraße 64) einladen. Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter der Nummer: 63 21 32 06.

„Kunst im Aufbruch? Positionen zur deutsch-französischen Kunstgeschichte nach 1945“ lautet das Thema einer Ringvorlesung, die im Rahmen des Forschungsprojektes „Französische Kunst im Nachkriegsdeutschland – Deutsche Moderne in Frankreich nach 1945“ stattfindet und vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Institut der FU veranstaltet wird. Am 27. Januar spricht Harald Kimpel (Kassel) über „Werner Haftmann und der Geist der französischen Kunst“. „Der Zufall, die Spontaneität und das Unbewusste. Kriterien des Informel“ erläutert Lothar Romain (Berlin) am 10. Februar und Christoph Zuschlag (Heidelberg) spricht am 24. Februar zu dem Thema „Auf dem Weg zum Informel. Das Frühwerk von K. O. Götz und Emil Schumacher im Vergleich“. Alle Veranstaltungen finden um 18 Uhr im Kunsthistorischen Institut der FU Berlin, Koserstraße 20, Hörsaal B, statt.

„Vive Berlin! Ein Ort deutsch-französischer Geschichte 1945 – 2003“ ist der Titel einer Sonderausstellung im Alliierten Museum (Clayallee 135, 14295 Berlin), die vom 30. Januar bis zum 31. Juli 2003 täglich von 10 bis 18 Uhr (mittwochs geschlossen) besichtigt werden kann. Und zur traditionellen „Langen Nacht der Museen“ am 1. Februar laden das Museum und das Institut français zu einer „Französischen Nacht“ ein. Tsp

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