Zeitung Heute : Lateinamerika: verzweifelt gesucht

Lateinamerika ist unter anderem mit " La vida es silbar" ("Das Leben ist Pfeifen") des kubanischen Regisseurs Fernando Pérez vertreten.Der experimentelle Film ist angesiedelt zwischen opulentem Bilderkino, Melodram und der intellektuellen Metapher mit politischem Hintersinn.Er erzählt die Geschichte von Geschwistern, die sich aus den Augen verloren haben, und schildert den Verlust der Utopie im heutigen Kuba.

Argentinisches Kino zwischen Komik und Tiefsinn betreibt " Silvia Prieto" von Martín Rejtman.Die Heldin ist fasziniert davon, Frauen ausfindig zu machen, die den gleichen Namen tragen wie sie.

Die gewalttätigen Umbrüche im Lateinamerika dieses Jahrhunderts behandelt Fernando Birris experimenteller Film " El siglo del viento" (Das Jahrhundert des Sturmes").Die Welturaufführung gehört zur Video-Reihe des Forums im Kino Arsenal.

"La vida es silbar": Babylon, 11.Februar, 21 Uhr.Delphi, 20.Februar, 19.30 Uhr.Zoopalast, 18.Februar, 16 Uhr.Arsenal, 21.Februar, 10 Uhr.Akad.d.Künste, 21.Februar, 14.30 Uhr.

"El siglo del viento": Arsenal, 11.Februar, 20 Uhr.Babylon, 13.Februar, 19 Uhr.

"Silvia": Zoopalast, 16.Februar, 13.45 Uhr.Delphi, 16.Februar, 21.30 Uhr.Arsenal, 17.Februar, 12.30 Uhr.Akad.d.Künste, 18.Februar 22.30 Uhr.

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