Zeitung Heute : LESUNG

Martin Mosebach: Das Blutbuchenfest.

Manche halten ihn für einen prachtvollen Stilistiker, andere finden sein Vokabular affektiert. Sein eigenes Urteil kann man sich hier bilden, wenn Mosebach aus seinem neuen Roman liest und mit Sibylle Lewitscharoff und Gustav Seibt diskutiert. „Das Blutbuchenfest“ führt zunächst nach Frankfurt, wo Ivana aus Bosnien bei unterschiedlichen Leuten putzt. Dann bricht der Balkankrieg aus.

Literarisches Colloquium Berlin, Do 23.1., 20 Uhr, 6 €, erm. 4 €

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