Zeitung Heute : "Missing link"

Der renommierte niederländische Regisseur Ger Poppelaars setzt in "Missing Link" skurrile Elemente in eine seriöse Handlung, denn, so Poppelaars, "Phantasie und Realität können ohne einander nicht existieren." Der elfjährige Rick lebt zusammen mit seiner Mutter und Tante in einer holländischen Kleinstadt.Der Junge glaubt, daß sein Vater im Krieg gefallen ist.Eines Tages sieht Rick in der Schule einen Film über eine Dschungel-Expedition.In einem alten Atlas, den seine Mutter ihm schenkt, findet er eine Abbildung über die Menschheitsgeschichte und entdeckt den handschriftlichen Vermerk eines vorherigen Besitzers über eine Lücke zwischen den Entwicklungsstufen vom Affen zum Menschen, das "missing link".In der Zeitung liest Rick von einer Forschungsgruppe, die eben dieses Bindeglied in Afrika vermutet.Der Junge aber ist davon überzeugt, daß am falschen Ort gesucht wird und setzt alles daran, den Leiter zu erreichen.Nach einem heftigen Streit mit seiner Mutter beschließt Rick, abzuhauen.Dabei entdeckt er zufällig das Tagebuch seiner Mutter und steckt es ein...

Urania, 13.Februar, 16.15 Uhr.Adria, 16.Februar, 10 Uhr; 20.Februar, 16 Uhr.Filmtheater am Friedrichshain, 17.Februar, 15 Uhr

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