Zeitung Heute : Mit Highspeed kaufen und verkaufen

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„Schneller kaufen und verkaufen“, das ist das Motto, unter dem der Automarkt im Rahmen der Neugestaltung des Tagesspiegels komplett überarbeitet wurde. Der Automarkt bekennt Farbe, um dem Verbraucher die Übersicht auf den Seiten zu erleichtern und für die Inserenten wirkungsvoll einen schnelleren Verkauf zu gewährleisten. Wie bisher ist das Ordnungskriterium auf den Seiten die Automarke mit ihren verschiedenen Modellen.

Diese Markennamen sind in Zukunft blau unterlegt und erleichtern die Orientierung auf den Seiten. Ebenfalls hellblau unterlegt ist der Preis des Wagens, so dass der interessierte Käufer innerhalb der Modellgruppe schnell mit Hilfe der Fingerleiste einen Preisvergleich herstellen kann. Der erstgenannte Wagen jeder Kategorie ist wie bisher der preiswerteste, der letztgenannte der teuerste.

Diese Anzeigen lassen sich nun mit roter Schrift oder gelber Unterlegung im großen Angebot der Seite akzentuieren, um die Resonanzen für die Inserenten zu erhöhen.

Für Leser hilfreich sind die neu eingeführten Qualitätsplaketten, mit denen Inserenten ihr Angebot künftig transparenter und aussagekräftiger gestalten können, so dass der Verbraucher auf den ersten Blick noch mehr Informationen erhält. Vier Plaketten stehen zur Verfügung, sie sind jeweils blau unterlegt: Das „G“ für „Gebrauchtwagengarantie“, der Haken für „scheckheftgepflegt“, die „1.“ Für „Erstbesitz“ und schließlich der Schriftzug „TÜV NEU“.

Dieses große „Sicherheitskonzept“ ist ein Plus besonders gegenüber dem Internet, das den Kunden mit seiner Furcht „Werde ich übers Ohr gehauen?“ alleine lässt. „Die Kunden vertrauen der Seriosität der Marke Tagesspiegel. Die deshalb gegebenen hohen Resonanzwerte wollen wir mit dem neuen Sicherheits- und Qualitätskonzept noch ausbauen“, sagt Tagesspiegel-Geschäftsführer Joachim Meinhold.

Eine große Neuerung für Verbraucher und Inserenten ist die Anzeige mit Farbfoto, die das entsprechende Modell zeigt. Das Foto ersetzt noch nicht die persönliche Betrachtung des Autos, gibt aber noch einmal eine Vorstellung vom Zustand des Wagens und ist ein zusätzlicher Blickfang auf der Seite.

Das alleine reicht aber noch nicht aus, um das schwer umkämpfte Rubrikengeschäft wieder zu beleben. Daher bietet der Tagesspiegel seinen Kunden von Juni an eine Kombination der Printanzeige mit einer Online-Anzeige des Internetportals „autoanzeigen.de“ an.

„autoanzeigen.de“ ist einer der großen Online-Rubrikenmärkte, der als Kooperationspartner der ISA GmbH regional exklusiv die Anzeigen der beteiligten Zeitungen anbietet. Die Rubrikenanzeigenholding ISA wurde im Januar 2003 von den Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck, Ippen und der WAZ-Mediengruppe gegründet, um die Immobilien-, Stellen- und Autoanzeigen (ISA) im Netz zu bündeln.

„Wir möchten strategisch durch diese Kooperation mit autoanzeigen.de und immowelt.de die Initiative auf dem Rubrikenmarkt zurückgewinnen und den Kunden des Tagesspiegel in Zukunft ein attraktives Instrument zur Buchung rund um die Uhr anbieten sowie gut sortierte, hochwertige nationale und regionale Rubrikenmärkte eröffnen“, erklärte dazu Joachim Meinhold.

Was heißt das für Verbraucher und Kunden? Die Nutzer der Printausgabe finden auf den Anzeigenseiten die Adresse www.tagesspiegel.de/mobil, unter der sie eine Suchmaschine des Tagesspiegels finden, die in Kooperation mit ISA den Zugang zu einem großen Online-Angebot öffnet. Dort können sie gezielt nach dem Modell ihrer Wahl forschen.

Von Juni 2004 an können ferner rund um die Uhr mit einem neuen Tool ausgewählte Anzeigen wie die bewährte Systemanzeige des Automarktes (auch mit Bild) und andere Anzeigen über das Internet vom Kunden gesetzt werden. Dies ermöglicht es, ohne Begrenzung durch die üblichen Erfassungs- und Satzarbeitszeiten in ausgewählten Segmenten Anzeigen im Tagesspiegel aufzugeben, wobei der Einsatz dieses Tools sukzessive ausgebaut wird. „Mittelfristig“, so Joachim Meinhold, „streben wir an, 30 bis 40 Prozent der Anzeigen über Internet zu erfassen.“ Die neuen Systeme ermöglichen es ferner den Autohändlern, die Autodaten aus ihren Bestandshaltersystemen nicht nur ins Internet zu exportieren, sondern – bei Entscheidung für eine Print-online-Bewerbung – auch komfortabel für große Mengen die Printanzeigen direkt aufzugeben und die Daten in die Produktionssysteme des Tagesspiegels einzuspeisen.

Joachim Meinhold verspricht sich von dieser Zusammenarbeit mit ISA eine Wiederbelebung des Rubrikengeschäftes, das für die wirtschaftliche Stabilität der Zeitung von großer Bedeutung ist. Die Kombination von Print und Online-Angebot bietet allen Seiten Vorteile und stärkt die Marktposition des Tagesspiegels. „Wir haben nicht nur eine kompetente, attraktive Zeitung, sondern sind auch ein innovatives Zeitungshaus“, sagt Geschäftsführer Joachim Meinhold.

Weitere Informationen im Internet:

www.tagesspiegel.de/mobil

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