NÄHER, MEIN GOTT, ZU DIR : „Bibel & Bach“: Das Buch Hiob in der Jesus-Christus-Kirche

Warum lässt Gott den Gerechten leiden? Dieser quälenden Frage stellt sich in alttestamentarisch wuchtigen Worten das Buch Hiob. Ein einziges langes Gedicht in den literarischen Formen Loblied, Streitgespräch, Weisheitsrede und Klagelied. Das Buch Hiob gehört zu den bedeutendsten Dichtungen der Weltliteratur und entstand zwischen 500 und 300 vor Christus. Der oder die Autoren sind unbekannt.

Zum vierten Mal versammelt die hochkarätige Sommerlesungsreihe „Bibel & Bach“ in Dahlem Schauspieler, Politiker, Musiker und Theologen zu Sonntagsmatineen, die bis Anfang September gehen und Bibelarbeit und Konzert in einem sind. Diesen Sonntag liest Ulrich Matthes (Foto) den ersten Redewechsel Hiobs mit Bildad und Zofar, Kapitel 8-14. Und Ulrich Eckhardt, langjähriger Intendant der Berliner Festspiele, spielt auf der Orgel Bachs Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552. In der Woche darauf liest Martina Gedeck ausnahmsweise Samstagabend (9.8.) um 19 Uhr, Sonntag (10.8.) um 11 Uhr folgt dann Gerd Wameling. gba

Jesus-Christus-Kirche, Hittorfstr. 23, Dahlem, So 3.8., 11 Uhr

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