Zeitung Heute : Namensaktie besser als Zahlungsmittel für internationale Firmenkäufe

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Die Bundesregierung will das Aktienrecht modernisieren und die Vormachtstellung der Banken in den Aktiengesellschaften beschränken. Das Bundeskabinett stimmte nach Angaben von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) am Mittwoch einem Entwurf für ein "Gesetz zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung" zu. Damit sollen die Regelungen für die Namensaktien den neuen Entwicklungen im kommunikationstechnischen Bereich angepasst und denen für die gängige Inhaberaktien gleichgestellt werden. Aktiengesellschaften können über die Namensaktien schneller und direkter mit ihren Aktionären in Kontakt treten. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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