Zeitung Heute : Neuer Tempel, alte Stadtmauer

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Amsterdams Chinesisches Viertel ist übersichtlich und nur zehn Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt. Die Hauptstraße ist der Zeedijk, Ausläufer erstrecken sich über die Geldersekade bis hin zum Niewmarkt – dort steht das imposante Café „De Waag“, das sich in einem übrig gebliebenen Teil der alten Stadtmauer befindet. Vergleichsweise neu ist dagegen der buddhistische Shan He Hua Tempel mit seinen goldenen Ornamenten, der sich in die typisch holländische Häuserzeile am Zeedijk perfekt einfügt – obwohl er erst vor drei Jahren eröffnet wurde. Der Tempel, dessen Name auf Deutsch in etwa „Lotusblüte“ bedeutet, ist der größte Tempel, der in Europa im traditionellen chinesischen Palast-Stil gebaut wurde. Dort finden nicht nur regelmäßig Gebetsstunden und Meditationsworkshops statt, sondern auch Ausstellungen internationaler Künstler.

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