Zeitung Heute : NPD will Neonazi als Präsidenten

Berlin - Die verbündeten rechtsextremen Parteien NPD und DVU wollen bei der Wahl des Bundespräsidenten den Neonazi-Liedermacher Frank Rennicke als gemeinsamen Kandidaten präsentieren. Die Entscheidung gaben die beiden Parteivorsitzenden Udo Voigt und Matthias Faust am Sonntag auf dem NPD- Bundesparteitag in Berlin bekannt. NPD und DVU verfügen allerdings in der Bundesversammlung nur über insgesamt vier Stimmen. Unterdessen haben sich auf dem Parteitag die internen Konflikte der NPD noch verstärkt. Die Vorsitzenden der NPD-Landtagsfraktionen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Holger Apfel und Udo Pastörs, gehören dem neuen Vorstand nicht mehr an. fan

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