Zeitung Heute : PC-Monitore: Lexikon: Was der TÜV dazu sagt

Bildwiederholfrequenz: Bei Röhrenmonitoren wird das Bild mehrmals pro Sekunde Zeile für Zeile aufgebaut. Eine bestimmte Bildwiederholfrequenz ist nötig, damit ein Bild nicht flimmert: Bei 17 Zoll sollte sie 85 Hz nicht zu deutlich unterschreiten.

CRT: Cathode Ray Tube, Abkürzung für Kathodenstrahlenröhren. Die Röhrenmonitore arbeiten vergleichbar dem guten, alten Fernseher.

LCD: Liquid Crystal Display, Abkürzung für Flüssigkristallanzeige. Flüssigkristalle werden durch elektrische Felder ausgerichtet, je nach Aufladung bleiben Bildpunkte hell oder dunkel: Ein Bild entsteht.

Normen und Prüfsiegel: Die schwedische MPR II-Norm von 1990 ist ein Kriterium für Strahlungsarmut eines Monitors, erweitert durch die nachfolgenden TCO-Normen 95 und 99; es müssen geringe Strahlung, Ergonomie sowie eine automatische Monitorabschaltung bei Nichtbenutzung eingehalten werden. Vom TÜV Rheinland gibt es das Prüfzeichen ECO-Kreis, das eingehaltene Empfehlungen bezüglich Sicherheit, Ergonomie und Ökologie bescheinigt.

TFT: Thin Film Transistor, Abkürzung für Aktivmatrix-Bildschirm, auch Flachbildschirm genannt.

Zoll: Gängige Größenangabe für Monitore; Einsteigergeräte sind heute beim Röhrenmonitor 17 Zoll (gleich einer Bildschirmdiagonalen von knapp 40 Zentimetern) groß, was in etwa dem planen 15 Zoll TFT-Pendant entspricht.

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