Zeitung Heute : PC-Monitore: Lexikon: Was der TÜV dazu sagt
03.02.2002 00:00 UhrBildwiederholfrequenz: Bei Röhrenmonitoren wird das Bild mehrmals pro Sekunde Zeile für Zeile aufgebaut. Eine bestimmte Bildwiederholfrequenz ist nötig, damit ein Bild nicht flimmert: Bei 17 Zoll sollte sie 85 Hz nicht zu deutlich unterschreiten.
CRT: Cathode Ray Tube, Abkürzung für Kathodenstrahlenröhren. Die Röhrenmonitore arbeiten vergleichbar dem guten, alten Fernseher.
LCD: Liquid Crystal Display, Abkürzung für Flüssigkristallanzeige. Flüssigkristalle werden durch elektrische Felder ausgerichtet, je nach Aufladung bleiben Bildpunkte hell oder dunkel: Ein Bild entsteht.
Normen und Prüfsiegel: Die schwedische MPR II-Norm von 1990 ist ein Kriterium für Strahlungsarmut eines Monitors, erweitert durch die nachfolgenden TCO-Normen 95 und 99; es müssen geringe Strahlung, Ergonomie sowie eine automatische Monitorabschaltung bei Nichtbenutzung eingehalten werden.
Vom TÜV Rheinland gibt es das Prüfzeichen ECO-Kreis, das eingehaltene Empfehlungen bezüglich Sicherheit, Ergonomie und Ökologie bescheinigt.
TFT: Thin Film Transistor, Abkürzung für Aktivmatrix-Bildschirm, auch Flachbildschirm genannt.
Zoll: Gängige Größenangabe für Monitore; Einsteigergeräte sind heute beim Röhrenmonitor 17 Zoll (gleich einer Bildschirmdiagonalen von knapp 40 Zentimetern) groß, was in etwa dem planen 15 Zoll TFT-Pendant entspricht.








