Zeitung Heute : PINNBRETT

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Vom 4. bis 9. März werden in der Bundeshauptstadt rund 6000 Teilnehmer am bislang größten europäischen Physikkongress erwartet. Anlass ist die Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) unter dem Motto „Physik seit Einstein“. Der internationale Kongress, der gleichzeitig an der Technischen Universität und an der Berliner HumboldtUniversität stattfindet, beleuchtet von der Teilchenforschung bis zur Kosmologie das gesamte Spektrum der modernen Physik. Die DPG bündelt so ihre Frühjahrstagungen erstmals zu einem Kongress, bei dem alle Physik-Disziplinen vertreten sind. Neben dem Fachprogramm gibt es eine öffentliche Vortragsreihe – mit freiem Eintritt. Infos unter www.dpg-einstein.de, www.einsteinjahr.de oder auch www.wyp2005.org.

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Zeitmanagement. Der media workshop „Zeitmanagement – Für mehr Effektivität und Lebensqualität“, veranstaltet von der dpa-Tochter news aktuell am 14. und 15. Februar in Hamburg, soll helfen, mit verbesserter Organisation die eigenen Leistungen zu steigern. Mehr Infos unter www.mediaworkshop.newsaktuell.de.

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Erfolgstraining für Frauen. Eine Seminarreihe zum Thema „Erkenne Dich selbst und die Freiheit in Dir“ beginnt am 7. Februar im Frauenzentrum „Marie“. In sieben Einzelveranstaltungen, jeweils montags von neun Uhr bis zwölf Uhr, werden verschiedene Erfolgsmethoden vermittelt. Infos unter 030 / 93 11 35 42 und www.frauenzentrum-marie.de.

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Altenpflegeausbildung. Eine berufsbegleitende, vierjährige Ausbildung zum Altenpfleger startet am 1. April im Evamgelischen Johannesstift Berlin. Zielgruppe sind Personen, die bereits in diesem Bereich tätig sind. Infos: www.johannesstift-berlin.de und 030/ 33 60 94 02.

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Jahresgespräch. Gut junger dritte junge Berufstätige führt keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche mit seinem Chef. Für fast drei Viertel der jungen Berufstätigen, die vom Düsseldorfer Job- und Wirtschaftsmagazin karriere (www.karriere.de) online befragt wurde, verläuft das jährliche Mitarbeitergespräch mit dem Chef „unproduktiv“. Nur 27 Prozent erhalten dort die Chance, über Karriereperspektiven, Leistungsfeedback und Gehalt zu reden. Als Hauptproblem nennt gut ein Drittel der Befragten, dass ihr Vorgesetzter schlecht auf das Jahresgespräch vorbereitet sei und daher „nichts Konkretes zu sagen“ habe. In diesen Fällen rät die „karriere“-Redaktion, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen: „Präsentieren Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit und fragen Sie gezielt nach Entwicklungsmöglichkeiten – sonst ist das Gespräch vorbei, bevor es überhaupt konkret wurde.“ rch

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