Zeitung Heute : Regina Schmeken, Fotografin

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Ans Frühstück denken.

2. Zu Hause: Den Blick aus dem Fenster.

3. An Schwarzweiß: Dessen Farbigkeit.

4. An der Fotografie: Die Subjektivität des Objektivs.

5. Am Museum für Fotografie: Den großartigen

„Kaisersaal“.

6. An Berlin: Die Stadtlandschaften.

7. An Deutschland: Die Sprache, die Literatur.

8. An Bewegung: Die freigesetzte Energie.

9. An meinem Leben: Zu sehen.

10. Ein Wort, das ich gerne öfter hören würde: Pause.

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Noch müde zu sein.

2. Zu Hause: Aufzuräumen.

3. An Schwarzweiß: Wenn es grau wird.

4. An Fotografie: Bunte, beliebige, endlos viele

Aufnahmen.

5. Am Museum für Fotografie: Dass der ICE bald nicht mehr am gegenüberliegenden Bahnhof Zoo halten wird.

6. An Berlin: Das manchmal allzu raue Klima (alternativ Berliner Weiße).

7. An Deutschland: Die Rassisten, die Rechten.

8. An Bewegung: Den anschließenden Muskelkater.

9. An meinem Leben: Fast nie auszuruhen.

10. Ein Wort, das ich nie wieder hören möchte:

Mahlzeit!

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