STEFANIE AEHNELT … MEIN WUNSCHPROGRAMM : … kehrt heim nach Neukölln

DO

Nach der Probe gehe ich mit der Dramaturgin zum (Arbeits-)Mittagessen in den idyllischen Hof des Café Rix im Saalbau Neukölln. Abends fahre ich in die Sophiensäle, um 21 Uhr beginnt dort der Theaterdiscounter mit „Der braune Rucksack“ sein Gastspiel.

FR

Um 21 Uhr ist unsere Premiere „Anzengruber für Neukölln“ im Heimathafen Neukölln, Alte Post, Karl-Marx-Str. 97/99, Eingang Anzengruberstraße. Hinterher wird gefeiert, und um 23 Uhr gibt es noch ein Konzert von Bruno Franceschini & Band.

SA

Frühstücken im reizenden Café Rudimarie in der Weichselstraße nahe dem Landwehrkanal. Um 21 Uhr in den Heimathafen zur „Großen Postparade“. Und danach ein Getränk in meinem neuen Kiez am Richardplatz: In der B-Lage, Mareschstr. 1, gibt’s Electronica.

SO

In Ruhe ein paar Kisten auspacken. Schließlich wohne ich jetzt schon über eine Woche hier. Um 21 Uhr ist die zweite Vorstellung von „Anzengruber für Neukölln“. Danach mit der ganzen Bande noch auf eine Holzofenpizza in die Villa Rixdorf am Richardplatz.

MO

Eine anstrengende Woche liegt hinter mir. Gehe schwimmen im Sommerbad Neukölln am Columbiadamm und genieße das Abhängen in der grünen Oase. Um 21.30 Uhr gibt's „Hair“ im Freiluftkino Hasenheide, perfekte Ergänzung.

DI

Mal zu Hause bleiben. Richtig einkaufen beim Gemüsehändler am Karl-Marx-Platz, was Schönes kochen und um 21 Uhr „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ auf Arte schauen – nicht mit Brad Pitt, sondern die 1973er-Version von Sam Peckinpah. Echt kernig.

MI

Nachmittags schaffe ich es endlich mal zur Wolfgang-Tillmans-Ausstellung im Hamburger Bahnhof. Danach mit meinem Schatz zu meinem Lieblings-Italiener „Fratelli La Bionda“ in der Bergmannstraße 31 – die absolut beste Pizza in Berlin.

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