Zeitung Heute : STREICHIDYLL

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Kaum war Wolfgang fünf Jahre alt, begann er, auf Tasteninstrumenten zu spielen. Schon Anfang Februar 1761 – der Vater notiert es stolz – konnte der Kleine vierzehn Stücke spielen. Bei einem so berühmten Geigenpädagogen, wie Leopold es war, musste der Sohn natürlich bald das Geigenspiel erlernen. Wolfgang erhielt ein kleines, 1746 gefertigtes Instrument aus der Salzburger Geigenbauerwerkstatt von Andreas Ferdinand Mayr. Die Geige blieb eines seiner bevorzugten Instrumente. Zehn Konzertstücke listet das Werkverzeichnis auf, darunter die großen Violinkonzerte in G-Dur, D-Dur und A-Dur und die liebliche Sinfonia concertante für Solovioline, Soloviola und Orchester.

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