Zeitung Heute : Streitgespräch zur neuen Welt der Arbeit

In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen in Teilzeit, befristeten Arbeitsverhältnissen, selbstständig oder als Freiberufler. Ist jeder bereit und in der Lage, sich auf diese neue Arbeitswelt einzulassen? Was bedeuten die neuen Anforderungen für die Arbeitswelt der Wissenschaft?

Wie wir in Zukunft arbeiten wollen, im Allgemeinen und speziell in Wissenschaft und Forschung, diskutieren beim zweiten Humboldt-Streitgespräch Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung), Ulrich Herbert (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), Peter Wippermann (Trendbüro, Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel GmbH, Hamburg) und Anton Zeilinger (Universität Wien). Die Publizistin Ursula Weidenfeld moderiert das Streitgespräch.

Die Humboldt-Streitgespräche in Kooperation mit der Stiftung Mercator sind ein Höhepunkt des Jubiläumsprogramms zum Thema Freiheit. Wissenschaftler, Künstler, prominente Praktiker und Experten aus der ganzen Welt diskutieren an besonderen Orten der Humboldt-Universität über die Perspektiven von Wissenschaft und Hochschule und fragen: Woher kommt das Neue? HU

Das Streitgespräch „Wie sollen wir arbeiten? Die Zukunft der Wissenschaftsgesellschaft“ findet am 29. April statt (19 Uhr, Festsaal der Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, Mitte). Weitere Termine: 8. Juli: Wer darf studieren? Die Zukunft des Studiums, 14. Oktober: Wie werden wir besser? Die Zukunft der Institution Hochschule

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