Troja : Die Graben-Kämpfer

Wie groß, wie bedeutend war Troja, Ort der "Ilias", wirklich? Kurz bevor die berühmteste deutsche Grabung abgeschlossen wird, versuchen die Archäologen noch einmal, Beweise für die Macht der Siedlung zu finden. Es geht um viel - vor allem um die Ehre.

Christine-Felice Röhrs

TrojaVerfluchter Graben. Wie kann eine zwei Meter tiefe und vier Meter breite Verteidigungsanlage einfach verschwinden? Professor Ernst Pernicka steht neben Catalin Pavel, seinem Ausgrabungsleiter, und starrt hinab in das Loch. Sich auf diesem Stück Land senkrecht in die Tiefe zu buddeln, fördert Mauerreste aus Jahrtausenden zutage. Verwirrend stehen sie übereinander, quer zueinander, ineinandergebrochen, verschmolzen mit festgebackener Erde. Pavel trägt einen ledernen Cowboyhut und ein Tuch um den verschwitzten Hals, das sich über den Mund ziehen lässt, wenn der Staub allzu arg wütet über dem "windigen Ilion".

Pernicka sagt: "Ich seh’ mit Schrecken, wir haben keine Kante!" Pavel sagt: "Wir haben noch Hoffnung. Wir haben noch einen Meter nach unten."

Ein wenig später, kurz vor der Frühstückspause um zehn Uhr, sitzt Pernicka im Hof des Grabungshauses auf einem zerlöcherten Sofa und sagt: "Ich muss zugeben, jetzt hat es mich auch erwischt."

Ernst Pernicka, 58, ist eigentlich ein nüchterner Mann. Vielleicht kommt das daher, dass er ursprünglich Chemiker ist, nicht Archäologe. Und eigentlich sollte er hier, auf dem osttürkischen Hissarlik-Hügel, nur zu Ende verwalten, was sein Vorgänger, der Tübinger Professor Manfred Korfmann, zurückgelassen hat. Der war 2005 gestorben. Korfmann war es gewesen, der die berühmte Grabung nach 50 Jahren Pause 1988 wieder eröffnet hatte, und er war es gewesen, der eine neue Troja-Begeisterung entfacht hatte. Ernst Pernicka sagt, er verstehe sich eher als Pate des Projekts. Es klingt mit: Troja ist nicht sein Baby. Er erzählt viel von seiner nächsten Grabung, die ganz die seine sein wird, in Varna, Bulgarien, ältestes Gold der Welt. Er hat auch eine Professur in Tübingen und ein Labor für Altersbestimmungen in Mannheim. Pernicka lehnt sich zurück und wedelt eine Fliege aus dem Gesicht. Aber zu Troja sagt man nicht Nein. Und selbst als nüchterner Mensch kann man sich ihm, so scheint es, nicht ganz entziehen.

Dies ist die letzte Grabungssaison auf einem Hügel, der in 138 Jahren immer wieder um- und umgewühlt worden ist, der zum Schatzjägermythos geworden war, nachdem Heinrich Schliemann mit der "Ilias" in der Hand hier Homers Trojanischen Krieg gesucht hatte. Nur ein, zwei wohlgesetzte "Schnitte" lässt Pernicka in diesem Jahr noch machen. Ziel: den Graben finden. Jene Verteidigungsanlage, die spätbronzezeitliche Arbeiter rund um die Unterstadt gezogen haben sollen, um feindliche Streitwagen abzuwehren. Der Graben war Manfred Korfmanns letztes Projekt. Den Graben zu finden, das würde der Welt - und vor allem jenem renitenten Kollegen daheim in Tübingen - beweisen, dass Troja nicht nur aus der Zitadelle bestand, sondern auch aus einer großen, weil offenbar schützenswerten Unterstadt. Und verläuft der Graben da, wo Pernicka ihn vermutet, dann würde er bis zu 35 Hektar umrahmen.

Das hieße, dass Troja fast so groß war wie Knossos auf Kreta, größte spätbronzezeitliche Stadt in der Ägäis!

Der Graben ist ein Prüfstein. Denn es geht ja nicht nur um die Antwort auf eine wissenschaftliche Aufgabenstellung. Es geht um die Rechtfertigung von 20 Jahren Arbeit sowie enormer Spendengelder aus der Privatwirtschaft. Und es geht um die Ehre eines Toten.

Das Problem ist nur: Irgendwie ist er verschwunden, der Graben. Zumindest da, wo sie an diesem Morgen suchen.

Troja wird auch "Schicksalshügel der Archäologie" genannt. Im Jahr 1870 hatte der reiche Geschäftsmann Heinrich Schliemann aus Mecklenburg begonnen, hier zu graben. Er suchte das Troja, das der Dichter Homer im siebten Jahrhundert vor Christus in seiner "Ilias" verewigt hatte: die Stadt, die der Belagerung durch die Achäer trotzte, bis sie durch einen Trick - das Trojanische Pferd - besiegt wurde. Für Schliemann hatten Agamemnon, Achilleus und König Priamos wirklich gelebt. Für ihn waren die 15 693 Hexameterverse des Homer nicht nur Dichtung, sondern nacherzählte Geschichte. Er musste eine Menge Spott ertragen. Jeder vernünftige Mensch wisse doch, lästerten die damaligen Wissenschaftler, dass man Troja niemals finde, indem man in der Erde grabe, weil die Stadt einzig Ausgeburt der Fantasie sei.

Aber Schliemann fand etwas in seinem Hügel - sogar mehr, als er gedacht hatte! Er fand gleich neun Trojas übereinander, von Troja I, entstanden um 2920 vor Christus, bis Troja IX aus der Zeit um 500 nach Christus. Dann fand er die "Paläste" und den "Schatz", die die "Ilias" ihm versprochen hatte. Für ihn war bewiesen, dass er damit auch Homers Krieg gefunden hatte. Dass er sich lange Zeit um mehr als 1000 Jahre vertan hatte mit der Datierung seiner Funde in diesem Schichtkuchen von Siedlungshügel, das hat er erst zum Ende seines Lebens entdeckt.

Noch heute ist die Idee, dass es den Trojanischen Krieg wirklich gegeben hat, nicht tot. Als Pernicka nach der Visite an Catalin Pavels Loch durch die Ruinen führt, sind da an jeder Ecke Touristen, die statt eines Reiseführers die "Ilias" in der Hand halten. Sie gucken suchend um sich. Wo geht’s hier zum Trojanischen Krieg? Pernicka senkt die Stimme: "Dabei hat man keinen Beweis gefunden, dass es hier überhaupt einen Krieg gegeben hat." Manches könnte man als Hinweise werten. Aber wo sind die Waffen? Wo sind die Toten? Viel zu wenig Leichen hier.

Sein Vorgänger Korfmann war da nicht ganz so vorsichtig. Im Gegenteil. Er hat das Interesse noch geschürt. Geschickt hat er immer wieder Hinweise eingeflochten, die seine Arbeit mit dem Mythos in Verbindung brachten: "Die Frage nach einem eventuellen ,historischen Kern’ der ,Ilias’ steht im Hintergrund, wird aber nicht aus den Augen verloren."

Und so kam es dann zum zweiten Trojanischen Krieg.

Der fand im Sommer 2001 statt. Kriegführende Parteien: der Charismatiker Korfmann sowie der streitbare Frank Kolb, Direktor der Abteilung für Alte Geschichte derselben Uni. Streitfrage: Trojas Größe. Vor allem: die Größe von Troja VI und VIIa, 13. Jahrhundert vor Christus bis 1. Hälfte des 12. Jahrhundert vor Christus. Jenes Troja, das vermutlich das von Homer gemeinte war. Das war wirklich groß!, sagte Korfmann. Es war ein Kaff, sagte, sinngemäß, Kolb.

Mythologisch aufgeladen durch ein literarisches Jahrtausendwerk wurde die Größe der Siedlung in einer Art krudem Umkehrschluss zum Quasibeweis dafür, dass es Homers nicht nachgewiesenen Trojanischen Krieg doch gegeben haben könnte. Denn ein Kuhdorf hätte doch sicher keinen derart mächtigen Angriff der Griechen herausgefordert?

Entzündet hatte sich der Gelehrtenkrieg an einem Modell. Das stand 2001 in den großen Trojaausstellungen in Bonn und Braunschweig, die Manfred Korfmanns Ausgrabungserfolge feiern sollten. Es zeigte die trojanische Burg - und darunter viele kleine Pappklötzchen, die eine dicht bebaute Unterstadt suggerierten. Platz für 10 000 Menschen? "Wo sind die Beweise?" fragte Frank Kolb.

"Irreführung der Öffentlichkeit" warf er Korfmann vor. Er habe Befunde aus 2000 Jahren zusammengefasst, um die Bedeutung von Troja VI zu beweisen. Unterhalb der Burg hätten doch höchstens Hütten gestanden, schaue man sich die Befunde mal genau an! Die Diskussion wurde persönlich. Kolb über Korfmann: "... Däniken der Archäologie". Korfmann über Kolb: "... Schreibstubengelehrter".

Monatelang hat dieser Kampf damals die Feuilletons gefüllt. Und nächste Woche, nach der Abschluss-Pressekonferenz, die Ernst Pernicka plant, könnte er in aller Härte wieder aufflammen. Das würden Pernicka und seine Leute dann nicht so leicht ignorieren können wie die "seltsamen" Thesen des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott, der vor kurzem behauptet hatte, Troja liege sowieso ganz woanders. Nein, dies wäre eine Kampfansage aus dem eigenen Haus.

Kolbs Einwände, "tja, na ja ...", sagt ein Wissenschaftler auf der Grabung. Korfmann, ein Mann mit genialischen Visionen, sei schon manchmal über das Ziel hinausgeschossen, vielleicht unter dem Druck, die hohen Spenden zu rechtfertigen. "Kolbs Ton war unverzeihlich - aber er hat Lücken in unserer Arbeit gezeigt."

Und nun versuchen sie in Troja, diese Lücken noch zu füllen. Versuchen, die These des Manfred Korfmann zu retten. Vor allem den Graben.

Im Südwesten unter der Burg haben sie ihn schon gefunden - beziehungsweise zwei Abschnitte davon. Das war 1993.

Ein Wassergraben!, sagt Kolb.

Ein Verteidigungsgraben!, sagt Pernicka in Troja. Die Führung durch die Ruine hat schon sechs Stunden gedauert, aber nun marschiert er wieder los.

Das Feld, unter dem die große trojanische Unterstadt liegen soll, ist nicht einmal abgesperrt. Pernicka läuft auf ein abfallendes Stück zu. Disteln beißen in die Knie, Tonscherben knirschen unter den Füßen, römische, griechische, die Antike an der Oberfläche. Pernicka bleibt unter einer kleinen Eiche stehen. Knapp über dem Boden erhebt sich ein Wellblechdach. Es schützt eine rechteckige Grube, in die die Bauern trockene Pflanzen geworfen haben.

"Wie kann das ein Abwassergraben sein?", fragt Pernicka? Er weist auf das gemauerte Ende der Grube. "Sehen Sie, dass er hier unterbrochen ist? Für einen Wassergraben würde das ja wohl wenig Sinn machen. Für eine Verteidigungsanlage aber doch. Diese Unterbrechung ist eine Straße raus aus der Unterstadt."

Kolb, am Telefon, ein paar Tage später, sagt: "Das kann sehr wohl ein Wassergraben sein!" Die Unterbrechungen, die fänden sich auch bei den römischen und hellenistischen Wassergräben. Die Abschnitte sollten nach starken Regenfällen Wasser für die Felder speichern! Und überhaupt hätten Angreifer über einen so lächerlichen Verteidigungsgraben ja nur ein paar Bretter werfen müssen.

Frank Kolb hat sich bis zu diesem Telefonat lange nicht mehr öffentlich zu Wort gemeldet. Ernst Pernicka hatte sich schon gewundert. "Vielleicht hält der Herr Kolb mich, den Chemiker, nicht für satisfaktionsfähig."

Da ist was dran, sagt Frank Kolb.

Mit der selbstgewissen Stimme des Lehrenden und vielen Hinweisen auf verschiedene Quellen hält er am Telefon eine halbstündige Vorlesung. Diesen Graben, den habe schon Carl Blegen, der amerikanische Archäologe, der vor 70 Jahren in Troja war, gefunden. "Heute wissen wir also nicht mehr als damals."

Aber Ernst Pernicka hat doch erst 2006 gezeigt, dass der Graben nach Nordosten abbiegt, in Richtung Burg! Das macht doch Sinn für eine Verteidigungsanlage? Pernicka ist sehr stolz auf die Entdeckung.

"Dieser Graben", sagt Frank Kolb am Telefon. "macht auch vorher schon eine kleine Nordostwende. Er folgt eben den Geländegegebenheiten."

Er bleibt dabei. "Jetzt haben sie ein paar Hausreste mehr vor der Burg, aber eine Unterstadt gab es dort nicht. Keine öffentlichen Gebäude, keinen Markt, keine Hinweise auf gewerbliche Differenziertheit. Bei Korfmanns Troja-Schwindel haben die Finanz- und Propagandaberge gekreißt - und eine Maus geboren." Das historische Ergebnis der Grabung über die letzten 20 Jahre sei im Grunde minimal.

Natürlich wird das wieder Ärger geben. Frank Kolb weiß es ja selbst: Troja, das ist ein Aushängeschild der Uni Tübingen, ja, "der deutschen Grabungsarchäologie allgemein", sagt er, und nun wollten da einige das Gesicht wahren. Aber wo führe das hin, wenn man Schwindel nicht Schwindel nennen dürfe?

Kolb sagt: "Unter den Experten ist von Korfmanns Troja sowieso schon kein Stein mehr auf dem anderen."

Pernicka sagt: "Troja war eine bedeutende Stadt in der Region. Nur eine kleine Fraktion aus Tübingen und Innsbruck sieht das noch anders."

Wo liegt die Wahrheit?

In der Erde? Catalin Pavel ist in seinem Loch an diesem Tag nicht weitergekommen. Die Schaufel hat versagt, jetzt ist die Technik dran. Ein paar Meter oberhalb des alten Schnitts von 1993, des neueren von 2006 und des ganz neuen bauen nun Christian Hübner und Stefan Giese, ein schmaler Rotgelockter und ein großer Eisgrauer, ihre Geräte auf. Sie sind Geologen, fahrendes Volk. Jeden Sommer sind sie mit ihrem alten VW-Bus, Freiburger Kennzeichen, im ganzen Orient unterwegs, um für Archäologen in den Boden zu gucken. Geomagnetik, Geoelektrik und Bodenradar bieten sie an. Gerade haben sie in Olympia die alte Pferderennbahn wiederentdeckt, unter einem Areal voller kleiner Gärten. Kompliziert war das. Sie haben das Bild aus vielen Einzelbildern zusammensetzen müssen.

Nur ist Troja viel komplizierter. Immerhin 29 verschiedene Bauphasen. Das Bodenradar, das Konturen von Hell-Dunkel-Strukturen in der Erde wiedergibt, würde bloß Salz und Pfeffer zeigen. Nun versuchen sie es mit der Geoelektrik.

Der VW-Bus ist schief auf dem abfallenden Gelände geparkt, der Kofferraum ist offen, ein Computer steht auf der Rückbank. Hübner und Giese gucken den Hügel hinauf. Alle 20 Zentimeter haben sie einen Metallstab in die Erde gesteckt, verbunden mit einem Kabel, durch das Strom fließt: 200 Milli-Ampere, die sich im Untergrund ausbreiten. Es wird später ein buntes Wellengemälde zu sehen sein. Die Geoelektrik misst den Widerstand, der dem Strom begegnet. Weil Felsen feuchter sind als Mauern leiten sie besser.

Pernicka schaut still auf den Bildschirm des Computers. Wieso er hier nicht einfach überall ausgraben lässt? Bis runter auf den Boden, durch die jüngeren Epochen durch? Dann hätte er den Graben doch sofort, wenn er denn da ist und müsste nicht Wellen deuten? Pernicka reißt den Blick vom Computer. Zu langwierig, zu teuer, sagt er. Jede einzelne Scherbe, die aus dem Boden kommt, muss ja bearbeitet werden. Man könne nicht einfach, wie Schliemann es getan hat, die jüngeren Schichten wegräumen, um an die Bronzezeit heranzukommen.

Es ist Nachmittag geworden, und drüben in Canakkale brennt die Müllkippe. Eine riesige dunkelgelbe Rauchwolke zieht auf. Sepiafarbenes Licht liegt über der Grabung, sie wirkt auf einmal wie vor 130 Jahren. Sehr viel hat sich seit damals auch nicht verändert. Archäologie ist immer noch vor allem Handarbeit. Im Hof des Grabungshauses bilden drei offene Zelte ein Rechteck, an Holztischen sitzen die Experten. Die Paläoanthropologin hat einen Schädel aus byzantinischer Zeit auf dem Tisch und die "Trümmerfrauen" Tausende zerbrochener Gefäße. Eine macht sich gerade an Scherben aus dem Jahr 1991. Es ist so viel liegen geblieben.

Wie besessen habe Manfred Korfmann immer weiter gegraben. Neben der Kantinenbaracke steht eine lange Reihe garagenartiger Container voller Funde: 57 000 Figurinen, Münzen, Scherben.

Die beiden Geologen kommen zurück ins Grabungshaus. Erhitzt fallen sie in die Stühle, schließen den Computer an und beginnen, die Messungen auszuwerten. Langsam zeichnen sich bunte Wellen auf dem Bildschirm ab. Da! Eine hellblaue Beule! Ist das der Graben? Pernicka reicht das nicht. Es gibt da nämlich noch eine beunruhigende Hypothese. Das ganze Areal könnte auch als Steinbruch für den Athenatempel gedient haben, den der Seleukidenkönig Antiochos Hierax im dritten Jahrhundert vor Christus in Troja zu bauen begann. Der Graben - abrasiert? Grauenvolle Vorstellung.

Was, wenn sie ihn nicht mehr finden? Die Saison ist am 1. September zu Ende. Für Grabungen bekommt Pernicka von der Deutschen Forschungsgemeinschaft kein Geld mehr. "Weitere Anträge werden nicht entgegengenommen", stand unter der letzten Bewilligung, sagt er. Ist es so, wie einer hier meint: Troja, das sei eine archäologische Mumie, ausgebeint?

Eigentlich muss Pernicka nun aufarbeiten lassen, was liegen geblieben ist, die sechs Bände der Endpublikation angehen und den Hügel für die Zukunft sichern. Er muss in seinem Labor in Mannheim vorbeischauen und die Grabung in Bulgarien vorbereiten. Aber vielleicht ..., sagt er. Vielleicht lässt er nächstes Jahr doch noch ein Loch graben. Wenn er Mäzene findet.

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