Zeitung Heute : Versiert in vielen Rollen

Die Russen sind schuld daran, dass er nicht den Hamlet spielen konnte. Sie haben sein Land überfallen, als der Schauspieler gerade probte. Achmed Sakajew ist dann tschetschenischer Vizepräsident geworden. Wladimir Putin sagt, der Mann ist noch etwas anderes: Terrorist.

Stefanie Flamm[London]

Es ist ein kalter Tag für London und es schneit. Die Fenster des Westbury-Hotels in der Neuen Bondstraße sind ein bisschen beschlagen. Im Foyer brennt ein offener Kamin. Die beiden Männer, die es am späten Vormittag durch die schweren Schwingtüren betreten, tragen gefütterte Wildlederjacken, wobei das Futter des einen aus Statusgründen etwas dicker ist. Er heißt Achmed Sakajew und ist der Mann, den der russische Staatsanwalt für den größten Terroristen nach Osama bin Laden hält. Andere – viele davon im Westen – aber gehen davon aus, dass es einmal an diesem großen, blonden Tschetschenen sein könnte, seiner Heimat endlich den Frieden zu bringen.

Sein Mitarbeiter wird ihm im Hotel-Restaurant gleich einen Tee bestellen und wie ein Diener auch noch den Zucker hineinrühren. Denn er weiß, wie sehr Sakajew solche Gesten liebt. Der Stellvertreter des seit zwei Jahren im Untergrund lebenden tschetschenischen Präsidenten Maschadow war nämlich Schauspieler, bevor er Mitte der neunziger Jahre in die Politik ging. Er versteht es, seinen Auftritt zu inszenieren, er genießt die feudale Pose. Und heute sieht er auch wirklich gut aus. Im Vergleich zu den Bildern, die Fotografen Anfang Dezember bei seiner Rückkehr nach Großbritannien von ihm machten, wirkt er sogar um Jahre verjüngt. Damals, wenige Stunden nach seiner Haftentlassung in Kopenhagen, war Sakajews Gesicht noch grauer als sein Bart, sein altmodischer, ebenfalls grauer Zweireiher schlotterte um den schlanken Körper wie eine ausgeleierte Paradeuniform. Und so klapprig, wie er sich in dieser Nacht zusammen mit seiner alten Bekannten, der Schauspielerin Vanessa Redgrave den Journalisten präsentierte, hätte man ihn auch für den Hauptdarsteller in einem Politthriller halten können. „Der Rebell und die Diva“ wäre ein passender Titel gewesen.

Die beiden spielten in dieser Nacht sich selbst: Die Redgrave, die es politisch mit Trotzki hält und vor zwei Jahren ihr Herz für Tschetschenien im allgemeinen und für diesen Tschetschenen im besonderen entdeckt hat, schien ihn fast zu stützen. Seit dem 6. Dezember garantiert die Schauspielerin mit 50000 britischen Pfund dafür, dass ihr ehemaliger Kollege die Stadt nicht verlässt. Denn obwohl das Gericht in Kopenhagen Sakajew mangels stichhaltiger Beweise aus der Untersuchungshaft entlassen musste, steht er für Moskau weiterhin in dem Verdacht, einer der Drahtzieher hinter dem Überfall auf das Musicaltheater „Nord-Ost“ gewesen zu sein. In den nächsten Wochen soll das Verfahren in London wieder aufgenommen werden. „Es geht hier nicht um mich persönlich“, wird Sakajew später sagen. Es gehe den Russen darum, einen gewählten Vertreter des tschetschenischen Volkes durch unhaltbare Anschuldigungen zu diskreditieren und darum, den „russischen Kolonialkrieg“ im Kaukasus als Kampf gegen den internationalen Terrorismus zu legitimieren.

Die Bruchstelle des Riesenreiches

Seitdem Tschetschenien, dieses winzig kleine, zu Sowjetzeiten autonome Land 1991 seine Unabhängigkeit erklärte, rumort es im Nordkaukasus. 1994 schickte Moskau seine Armee und aus dem schwelenden Konflikt wurde ein Krieg. Nachdem Russland ganz Zentralasien, das Baltikum, Weißrussland, die Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan verloren hatte, sollte dieser Feldzug endlich einen „schnellen Sieg“ bringen. Doch für Jelzin brachte er 1996 eine Niederlage. Seit Oktober 1999 kämpfen in Tschetschenien wieder 18 russische Militäreinheiten gegen nur noch 500000 Einwohner.

Je länger der Konflikt dauert, desto mehr gewinnen die radikalen, wahrscheinlich von Saudi-Arabien und Jordanien unterstützten Islamisten an Rückhalt, je mehr Menschen dort sterben, desto geringer wird der Einfluss der Liberalen, als deren Vertreter Achmed Sakajew lange auch von der russischen Seite akzeptiert wurde. Noch im letzten August hatte die Putin-Administration ihn als Unterhändler zu geheimen Treffen nach Moskau und Zürich bestellt. Jetzt schickt sie ihm nach London den Oberstaatsanwalt hinterher. Was geht da vor? Ein Mann glaubt es zu wissen.

Er heißt Alexander Litwinenko, war Offizier beim Geheimdienst KGB, später beim Nachfolger FSB und im ersten Krieg auf den ersten, aber niemals anerkannten tschetschenischen Präsidenten Dudajew angesetzt, als dessen Kulturminister Sakajew Mitte der neunziger Jahre arbeitete. Heute wohnt Litwinenko im Londoner Stadtteil Kensington, in einer dieser aparten Straßen im Zentrum, wo alle Fenster wirken, als wären sie gerade erst geputzt worden und die Haustüren aus Gründen der Diskretion keine Namensschilder haben. Litwinenko ist krank. Der Rücken, sagt er. Nach einer Kriegsverletzung bleiben die Wirbel nicht lange dort, wo sie hingehören. Sein schmaler Oberkörper sitzt merkwürdig verdreht auf dem Rumpf. Er humpelt in die Küche, um erst einmal einen Tee aufzubrühen. „Gegen Sakajew liegt uns nichts vor“, sagt er. Keine Verbindungen zu den islamischen Radikalen, keine Straftaten. Sakajew habe wie fast alle Tschetschenen im ersten Krieg bewaffneten Widerstand gegen die Russen geleistet. Daraus könne man ihm aber keinen Strick drehen. „Sonst müsste man ja das ganze Volk verhaften.“

Dem dänischen Gericht wurden dann auch andere Indizien präsentiert: Ein unscharfes Videoband, auf dem niemand zu erkennen war, und die Geschichte eines orthodoxen Popen, der im Januar 1996 in tschetschenische Geiselhaft geriet. Sakajew habe ihn entführt, behauptete der russische Oberstaatsanwalt. Aber dieser Bruder Filipp selbst glaubt das nicht. Er kennt ihn und sagte der Zeitung „Iswestja“, er könne verstehen, dass die Ermittler einen Verantwortlichen für den Terror im „Nord-Ost“ präsentieren müssen, „doch das bedeutet nicht, dass Sakajew ein Verbrecher ist“. Litwinenko lacht, aber seine großen blauen Augen blicken traurig: „Bruder Filipp war einer von uns.“ Früher, sagt er, sei der russische Geheimdienst ein sehr professioneller Verein gewesen. „Heute funktioniert er wie ein Tausendfüßler mit gebrochenem Rückgrat.“ Litwinenko ist vor zwei Jahren desertiert. Seit einem Jahr genießt er politisches Asyl in Großbritannien.

Der ehemalige Dissident Wladimir Bukowskij hat ihn nach London geholt, der einflussreiche Strippenzieher Boris Beresowskij unterstützt ihn hier finanziell. Seitdem der russische Großunternehmer, der noch 1996 mit seinem Privatvermögen Jelzins Wiederwahl finanzierte, unter Putin in Ungnade gefallen ist, gefällt er sich in London als Gönner der hier versammelten Putin-Gegner. Zusammen mit dem Dissidenten Bukowskij, dem es aus moralischen Gründen zuwider ist, dass ein ehemaliger KGB-Mann Russland regiert, unterstützt er den Deserteur Litwinenko, weil Litwinenko angeblich über Material verfügt, das Putin einmal gefährlich werden könnte. Und zu dritt setzen diese Männer große Hoffnungen auf den Exiltschetschenen Achmed Sakajew, wohl auch weil sie glauben, dass sein kleines Heimatland dem großen Putin-Reich noch eine schmähliche Niederlage beibringen könnte. Und wenn man Litwinenko nur lange genug zuhört, hat man beinahe den Eindruck, dass in Tschetschenien die Sollbruchstelle liegt, an der die russische Föderation irgendwann auseinanderbrechen wird. Litwinenko würde das gefallen. Er hat mit seinem ehemaligen Chef beim Geheimdienst, Wladimir Putin, noch ein Hühnchen zu rupfen. 1998 saß er zweimal im Gefängnis, weil er öffentlich gegen die Zustände in „seiner Firma“ protestiert hatte. Er ist kein objektiver Beobachter der Zeitgeschichte.

Auf den zwei riesigen grünen Leinensofas in seinem Arbeitszimmer stapelt er das Material, das er vor seiner Flucht in Sicherheit bringen konnte. Aufgeregt kramt er dazwischen sein letztes Jahr erschienenes Buch hervor. Es heißt „Blowing up Russia: Terror from within“ und ist eine wütende Abrechnung mit einem Geheimdienst, der Aufklärungsarbeit und innere Sicherheit mit Korruption und Bereicherung gleichsetzt. Es dokumentiert Hinweise dafür, dass der FSB im Herbst 1999 an der Sprengung der Hochhäuser in Moskau, Rostow und Rjasan beteiligt gewesen sein könnte, um einen Vorwand für einen zweiten Krieg im Kaukasus zu haben: In der Duma-Sitzung vom 13. September 1999 erwähnt der Parlamentschef Gennadi Selesnjow die Sprengung eines Hauses in Rostow am Don, das aber erst am Tag darauf in die Luft ging. Litwinenko hat das Sitzungsprotokoll noch im Computer. Auf dem Bildschirmschoner flimmert ein Bild seiner zweiten Frau Marina. Ihr gemeinsamer Sohn Anatolij war ein Jahr alt, als man seinen Vater 1994 zum ersten Mal in den Kaukasus entsandte.

Endlich Shakespeare

„Damals habe ich noch geglaubt, dass dieses Problem nur mit Waffengewalt gelöst werden könnte“, sagt er. Damals ging es noch um Öl. Inzwischen ist die Pipeline, die vom kaspischen Meer durch Tschetschenien ins russische Kernland führte, verlegt worden. Im zweiten Krieg geht es, so Litwinenko, um andere Dinge. „Nachdem der FSB seinen ehemaligen Chef Putin an die Macht gebracht hatte, verlangte er nach einer Möglichkeit, die russische Niederlage im ersten Krieg wieder wettzumachen. Sakajew stört sie dabei“, sagt er.

Litwinenko habe sich an den korrupten Beresowskij verkauft, heißt es heute in Russland. „Boris hilft uns“, sagt Litwinenko. Es klingt ein bisschen verschämt. Denn er weiß, dass Boris Beresowskij auch im Westen keinen guten Ruf genießt. Vor ein paar Monaten hat der ihn mit Sakajew bekannt gemacht. Seitdem sind die beiden dick befreundet. Kürzlich hat Litwinenko bei seinem neuen Freund für ein russisches Mütterchen vorgesprochen, dessen Sohn in tschetschenische Kriegsgefangenschaft geraten war. „Achmed ließ ihn sofort frei.“ Achmed sei ein guter Mensch. Litwinenkos Sohn Anatolij nennt ihn „Onkel“. Am Wochenende machen sie manchmal Ausflüge zusammen. Nur Sakajews Frau ist dann nie dabei. Keiner seiner Londoner Freunde hat sie je gesehen. Der Muslim komme immer mit Jascha, dem Mitarbeiter mit der dünnen Jacke. Oder mit Vanessa Redgrave.

Sakajew hat in seiner Zeit am Staatstheater von Grosni sämtliche kaukasischen Klassiker gespielt und fast alle bekannten russischen und westeuropäischen Dramatiker. Aber nie Shakespeares Hamlet, obwohl das immer sein Traum war. Die Russen haben es ihm vermasselt. „Im Dezember 1994 hatten wir die meisten Szenen schon fertig.“ Aber dann kam der Krieg.

Bei Shakespeare deckt Hamlet auf, dass sein Vater das Opfer einer Verschwörung geworden ist. Der verhinderte Hamlet-Darsteller Sakajew fühlt sich mittlerweile eher wie der Vater. „Sie wollen mich neutralisieren“, sagt er. Nach seiner Ankunft in London hat der russische Verteidigungsminister Iwanow sogar laut gefragt, was die Briten denn wohl gemacht hätten, wenn die Redgrave Osama bin Laden vom Flugzeug abgeholt hätte. „Hätte man auf der Polizeistation ein bisschen geplaudert und ihn dann auf die Straße entlassen?“ Daraufhin hat das Europäische Parlament Anfang Januar eine Solidaritätserklärung für Sakajew verabschiedet und seine Verdienste um den Aufbau der Demokratie in Tschetschenien gewürdigt. Den russischen Staatsanwalt wird das zwar nicht hindern, nach weiterem Beweismaterial gegen ihn zu suchen. „Aber es ist immerhin ein Signal.“

Für einen Mann, auf dem ein internationaler Haftbefehl lastet, wirkt Sakajew sehr entspannt. Er trägt einen knallroten Pullover und hängt im Restaurant in seinem dicken, englischen Ledersessel mehr liegend als sitzend. Und manchmal huscht über sein ernstes Politikergesicht sogar ein Lächeln. „Ich darf Sie doch duzen“, fragt er, bleibt aber doch beim Sie. „Putin hat die Kontrolle über mein Land verloren“, sagt er dann. Seine Soldaten würden desertieren und sich mit Waffengeschäften über Wasser halten. Sogar die Zehnjährigen gingen mittlerweile in Waffen. Vor zwei Jahren noch sprach er vor dem britischen Unterhaus, im Europaparlament, mit den außenpolitischen Sprechern aller deutschen Bundestagsfraktionen. Doch seit dem 11. September wenden sich die alten Bekannten von ihm ab. Tschetschenien ist in der öffentlichen Wahrnehmung auf die Achse des Bösen gerückt, aus westlicher Sicht zur „inneren Angelegenheit Russlands“ geworden.

Sakajew wurde in Kasachstan geboren, wie fast alle Tschetschenen seiner Generation. Stalin hatte das Volk dahin verbannt. Anfang der sechziger Jahre konnte die Familie in ihr Heimatdorf zurückkehren. Seine Eltern waren Bauern, aber sie ließen ihn an eine höhere Schule nach Grosni gehen. Danach studierte er an der Kunstakademie. Als der Einberufungsbescheid zur sowjetischen Armee kam, hatte er schon drei Kinder. Heute hat er auch noch vier Enkel. Doch niemand aus seiner Familie lebt mehr in Tschetschenien. Die Eltern sind umgekommen, die Söhne in Georgien, die Tochter in Prag. Sakajews Kinder sind nicht viel älter, als die 41 Selbstmordattentäter, die sich im Oktober mitsamt dem Moskauer Musical-Theater in die Luft sprengen wollten. „Sie haben nie etwas anderes gesehen als den Krieg“, sagt er.

Vom ersten Tag an hat Sakajew sich von „dieser Katastrophe“ distanziert. Er singt stattdessen solange das Lied vom modernen Islam, bis man fast vergisst, dass viele seiner Landsleute für einen Staat kämpfen, in dem die Scharia als Grundgesetz gilt. In Tschetschenien sind die Grenzen zwischen Befreiungskampf und fundamentalistischem Terror lange verwischt. Nicht nur „diese verzweifelten jungen Menschen im ,Nord-Ost’“, auch der tschetschenische Feldkommandant Schamil Bassajew, der Mitte der neunziger Jahre mehrere russische Krankenhäuser zu Geisellagern erklärte, handelte im Namen seiner Religion. „Wir brauchen endlich Frieden, um diese Leute zur Rechenschaft zu ziehen“, sagt Sakajew. „Die Russen aber wollen immer noch den Sieg“.

Wie alle Männer, die einmal sehr mächtig waren, spricht er sehr leise: Frieden. Er sagt anders als noch in den neunziger Jahren nicht mehr „Unabhängigkeit“. Er sagt überhaupt nicht, was nach dem Abzug der Russen passieren soll, und ob er wirlich glaubt, die Bassajews in den eigenen Reihen in den Griff zu bekommen. Sakajew hat jetzt andere Sorgen. Aber er hat ja noch Wladimir Bukowskij, und Wladimir Bukowskij hat einen Plan.

Der ehemalige Dissident lebt seit fast 30 Jahren in einem kleinen, vernachlässigten Häuschen am Rande von Cambridge. Sein Haar ist schlohweiß, sein Bauch eine kleine runde Kugel. Bukowskij, der als junger Mann aus der Sowjetunion ausgewiesen wurde, hat es im Westen nie zu Reichtum gebracht. Aber der pensionierte Neurophysiologe verfügt aus den Jahren, in denen russische Regimekritiker bei US-Präsidenten zum Mittagessen eingeladen wurden, noch über sehr gute Kontakte, und er hat seit seiner Pensionierung auch wieder Zeit, sie zu nutzen.

Hunde gegen Katzen

Aus Langeweile vielleicht und auch weil Menschenrechtler immer Menschenrechtler bleiben, hat er sich zusammen mit Sakajew ein Schlichtungsmodell für Tschetschenien ausgedacht, das im Moment allerdings noch reine Theorie ist. Ein unabhängiger Dritter soll die Friedensverhandlungen zwischen beiden Seiten anbahnen, damit Russland seine Truppen aus dem Kaukasus abziehen könne, ohne vor seinen Generälen und Diensten das Gesicht zu verlieren. Doch wen würden beide Seiten heute noch als Unterhändler akzeptieren? Bukowskij lacht. „Sakajews Freundin Vanessa Redgrave garantiert nicht.“ Die sei wirklich nett und außerdem gut für die PR. „Aber Sie können sich im 21. Jahrhundert nicht im Ernst eine Trotzkistin vor den Karren spannen.“ Außerdem engagiere sie sich für Hunde. „Und ich habe Katzen.“

Bukowskij hofft, Jimmy Carter, den er auch noch von früher kennt, für diese Mission zu gewinnen. Sobald die Irak-Krise durchgestanden ist und die westliche Welt Russland nicht mehr als Vermittler bei Saddam brauche, sei der richtige Zeitpunkt gekommen. Zwar kann auch Bukowskij Carter dann keine Beweise für Sakajews Unschuld liefern, aber er kann sich, wie das dänische Gericht und das Europäische Parlament, darauf berufen, dass die russische Seite ihren Verdacht bisher durch nichts belegt hat. „Sakajew und seine Generation sind die letzten Tschetschenen, mit denen man einen Frieden verhandeln kann“, sagt Bukowskij. Nach ihm kämen dann endgültig die Taliban. Es klingt wie eine Drohung.

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