Zeitung Heute : „Vielleicht war Mick Jagger eifersüchtig auf mich“

Die Rolling Stones kommen wieder nach Deutschland. Bill Wyman war 30 Jahre lang einer von ihnen. Wie ist es eigentlich, das Leben in der größten Rock ’n’ Roll-Band aller Zeiten?

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Bill Wyman, 66, war jahrzehntelang der Bassist der Rolling Stones, bis er vor zehn Jahren seinen Rücktritt erklärte. 1990 schrieb er seine Biografie „Stone Alone“, sein jüngst erschienenes Buch „The Rolling Stones Story“, veröffentlicht bei Dorling Kindersley, landete auf der „Spiegel“- Bestsellerliste. Die diesjährige Deutschland-Tournee der Stones beginnt am 4. Juni in München und führt die Band durch Oberhausen, Berlin, Leipzig, Hockenheim, Hamburg und Hannover.

Interview: Christian Schröder und Norbert Thomma; Foto: Kai-Uwe Heinrich Als Bill Wyman sind Sie mit den Rolling Stones berühmt geworden, doch geboren wurden Sie als William George Perks. Sagt noch irgendjemand Mister Perks zu Ihnen?

Nein, es ist ja nicht mein Name! Ich habe ihn im März 1964 geändert. Und ich habe diesen Namen geändert, weil ich ihn überhaupt nicht mochte. Können Sie sich vorstellen, wie ich es finde, wenn mich trotzdem jemand Mister Perks nennt?!

Verzeihung, Mister Wyman. Aber was, bitte schön, ist so schlimm an Perks?

Ich fand den Namen saublöd! Ich ließ meinen Namen ändern, und die Sache hat mich 30 Pfund gekostet. Lausige 30 Pfund! Warum zum Teufel laufen Menschen ein ganzes Leben herum mit Namen wie Herr Tod oder Frau Fischfinger oder Herr Mülltüte? Wieso laufen die immer und ewig mit einer Peinlichkeit herum?

„Perks“ sind kleine Vergünstigungen, außertarifliche Zulagen. Das klingt nicht so komisch wie Fischfinger. Sind Sie mit dem Namen Wyman glücklich geworden?

Oh ja! Es ist ein guter Name. Mein bester Freund beim Militär hieß so. Er war ein fantastischer Fußballspieler, ein wilder Bursche, ein Rebell. Ich dachte: Was für ein großartiger Name, Wyman!

Wie alt fühlen Sie sich heute, Mister Wyman?

In den Vierzigern, na ja, so Ende 40. Zum Glück fühle ich mich immer jünger, als ich wirklich bin. Warum wollen Sie das wissen?

Weil es über Ihr Alter viele unterschiedliche Angaben gibt. Sie sollen sich mal fünf Jahre jünger gemacht haben, mal zehn Jahre älter.

Okay, hier ist mein offizielles Geburtsdatum: 1936, 24. Oktober. Ich war bei Kriegsende fast neun Jahre alt. Während meiner Schulzeit fielen die Bomben auf London, ich habe davon geträumt, 30 Jahre lang, immer hatte ich Sirenen in den Ohren. Wir Kinder gingen ohne jeden Schutz in die Schule. Es wird in Berlin nicht anders gewesen sein. Zwei Blocks von unserem Haus entfernt ist eine V-1-Rakete eingeschlagen.

Sie sind in ständiger Angst aufgewachsen.

Nein. Als Kind begreift man die Tragweite des Krieges nicht. Ich sah die Furcht nur im Gesicht meiner Mutter und bei anderen Leuten, die waren besorgt, klar. Als die V-1-Raketen runterkamen, muss ich sieben gewesen sein. Ich weiß, dass eines Morgens zwei Mädchen nicht mehr in meine Klasse kamen, sie waren tot. Eine Rakete hatte 20 Häuser rasiert, auch das, in dem die Mädchen gelebt hatten. Als Kind hat man kein Mitleid, es passiert etwas, und man akzeptiert es. Wir sind nach der Schule an die zerstörten Plätze gegangen, um dort Bücher zu finden oder Spielzeug. So war das, es war wie spielen. Wenn ich heute darüber nachdenke, ist es Grauen erregend.

Der Biograf Stephen Davis stellt in seinem neuen Buch über die Rolling Stones die These auf: Die Musik der Stones ist deshalb so laut und lärmig, weil in ihr das Dröhnen des Krieges gespeichert ist.

Das ist echter Bullshit! Bei Kriegsende war ich kaum neun, Mick war zwei, Keith war eineinhalb Jahre alt, die wissen nichts über den Krieg. Es stimmt, dass Keith in manchen Büchern darüber redet, aber nochmal: Er war damals eineinhalb, und in des letzten Monaten gab es keine Bomben mehr – was sollte er davon wissen? Charlie war vier, er erinnert sich ein wenig an den Krieg. Das Buch von Davis war für mich die Motivation, ein eigenes Buch zu machen, weil er einen unglaublichen Unsinn verbreitet. Er schreibt, wir hätten bei unserem Konzert im Hyde Park 1969 Motten herumfliegen lassen. Motten! Es waren Schmetterlinge. Jeder, der dort war, weiß das.

Ihr Buch besteht aus einer umfangreichen Sammlung von mehr als 3000 Fotos, Plakaten, Eintrittskarten, Broschüren, sogar Rationierungskarten fürs Essen und…

…das war eine prägende Zeit für mich, bis in die 50er Jahre war alles knapp. Ich weiß noch, als es zum ersten Mal Süßigkeiten frei zu kaufen gab: Wir haben den Laden gestürmt, erst eine Woche später gab es neue Bonbons. Oder meine erste Banane! Ich habe sie sofort aufgegessen – mitsamt der Schale. Ich wusste es ja nicht besser. Mir war einen Tag lang schlecht.

Wann haben Sie mit der Sammelei angefangen?

Als es mit den Stones losging, von der ersten Sekunde an. Ich wollte meinem Sohn später mal zeigen können, in was für einer tollen kleinen Band sein Vater gespielt hat. Und als er erwachsen war, hat ihn mein Kram nicht die Bohne interessiert.

Das ganze Material ist von Ihnen?

Ja. Ich führe seit meiner Kindheit Tagebuch. Meine Erinnerungen an die Stones sind sieben Millionen Wörter, im Buch sind 250 000. Zu Hause habe ich 50 000 Erinnerungsstücke, alle im Computer erfasst. Dazu Zeug in Kisten, kürzlich fand ich in einem Schrank 30 Kameras, Geschenke aus der Stones-Zeit.

Die Erinnerungen der anderen Band-Mitglieder…

…hätten nichts geholfen. Die Jungs haben ein katastrophales Gedächtnis. Micks Erinnerungen sind entweder falsch oder sehr selektiv. Und Charlie redet nicht viel, schon gar nicht über alte Zeiten. Als ihn ein Reporter über seine Jahre bei den Stones befragte, sagte Charlie nur den Satz: „Fünf Jahre Arbeit, 20 Jahre abhängen.“ Dann ist er gegangen.

Haben Sie früher schon Dinge gesammelt?

Sicher. Großmutter hat mir ihre Sammlungen gezeigt, die sie von ihren Eltern hatte: Briefmarken, ganze Alben, jede Menge Münzen. Ich habe das weitergeführt.

Das alles haben Sie auch noch?

Nein, leider nicht. Meine Briefmarken habe ich verkauft, um mir meinen ersten Plattenspieler kaufen zu können. Das war eine richtige Dummheit, ich bedaure sie längst. Was die heute wert wären! Aber wenn du ein Junge mit 13 Jahren bist und gehst in einen Laden, um eine Platte zu kaufen, und der Typ sieht deine Briefmarken, der erkennt den Wert sofort. Ich hatte Serien aus viktorianischer Zeit. Er hat mich beraubt! Er hat mir drei Pfund und zehn Shilling geboten, und ich war glücklich. Ich konnte mir ein Grammophon kaufen, so einen alten Kasten, den man mit der Handkurbel anwerfen muss, und dazu einige Nadeln.

Ist es wahr, dass Sie in Deutschland so richtig auf den Musikgeschmack gekommen sind?

Ich war bei der Royal Air Force stationiert, in Oldenburg, bei der Luftwaffe. Wir gingen oft in die Kneipe „Zum grünen Wald“, und da habe ich das erste Mal Elvis singen hören. Es gab dort eine gut sortierte Musikbox. „That’s all right“ war mein Lieblingslied, und ich hatte dann auch bald meinen Spitznamen weg: Elvis. Nicht etwa, weil ich ausgesehen hätte wie Elvis, nein: Ich hatte so eine Lederjacke von der Royal Air Force und malte hinten drauf Elvis Presley und so ’ne Gitarre. Von da an war ich für meine Kumpels „Elvis“.

Elvis spielte Gitarre und sang dazu. Wenn er Ihr Held war, warum haben Sie später zum Bass gegriffen?

In meiner ersten Band gab es drei Gitarren, und irgendeiner musste Bass spielen. Das wollte keiner, also habe ich es gemacht. Ich war auch so der Boss in der Band. Und außerdem macht der Bass den Sound, den Beat.

War das eine kluge Entscheidung?

Ja, unbedingt. Ich war auf der Gitarre nie wirklich gut, ich bin es heute noch nicht, ich habe es auch nie richtig gelernt. Viele Bassisten spielten ihr Instrument, weil es einfacher ist, aber das habe ich erst später herausgefunden. Okay, ich hatte als Kind zwei Jahre Unterricht am Klavier. Die Eltern wollten das. Spaß war das keiner. Ich habe klassische Stücke umgemodelt, „Orpheus in der Unterwelt“ gab’s von mir als Boogie. Meinen Eltern gefiel das gar nicht, sie sagten, ich solle das lassen – das war’s ja, was ich erreichen wollte. Ich konnte endlich raus und mit den Kumpels kicken.

Man sagt über Linksaußen im Fußball, sie seien ein wenig verrückt. Das sagt man über Bassisten auch.

Echt? Die meisten von uns Bassisten sind eher ziemlich stille Typen. Unauffällig. Und manch einer, der auf der Bühne rumtobt, ist im normalen Leben ruhig. Man sollte keine Theorie aus solchen Sachen machen.

Dann erklären Sie mal, warum Bassisten so introvertierte Kerle sind.

Ganz simpel. Sänger und Gitarristen stehen auf der Bühne ganz vorn. Dort können sie rumhampeln. Ich muss neben dem Schlagzeug stehen, ich muss mit dem Schlagzeuger harmonisieren. Wenn Bass und Schlagzeug zusammenpassen, können die anderen auf diesem Fundament spielen; wenn wir beide nicht funktionieren, geht gar nichts. Sagen wir’s so: Charlie und ich haben den Weihnachtsbaum geliefert, Mick und Keith haben ihn mit Girlanden geschmückt.

Da vorne zu stehen, das reizt Sie nicht?

Nein, nie. In meiner neuen Band Rhythm Kings bin ich der Chef. Ich stehe hinten wie immer. Die anderen reden mit dem Publikum und erzählen, der nächste Song ist von dem-und-dem… Ich habe damit kein Ego-Problem. Ich bin der Bassist - fertig.

Als Sie vor Jahren das Manuskript für Ihre Autobiografie „Stone alone“ lieferten, staunte die Lektorin: „Er hat jede seiner Affären akribisch aufgelistet.“ In manchen Artikeln ist von 250 Frauen die Rede, in anderen von mehr als 1000.

Ich hatte bloß ein oder zwei Frauen – allerdings jede Nacht. Wenn du ein unauffälliger Typ bis, kannst du allerhand anstellen, und niemand sieht es. Das war mein Trick. Aber mehr werden Sie zu diesem Thema nicht hören.

Mister Wyman, viele britische Rockmusiker haben ein Faible für Fußball…

…auch ich kenne viele Spieler. Kevin Keegan habe ich zu Stones-Konzerten geschleppt, Brian Robson, der Trainer, war ein guter Freund, ich kenne Bobby Charlton, neulich traf ich David Beckham und Ryan Giggs. Ich habe allerdings mehr Cricket gespielt.

Das klingt nicht, als hätten Sie einen Lieblingsverein.

Doch, Crystal Palace! Es war der erste Club, von dem ich ein Spiel gesehen habe. Mein Vater hat mich mitgenommen, zum ersten Match nach dem Krieg. Sie haben 0:3 verloren, gegen Nottingham Forest, in der dritten Liga. Mein Vater war sauer: „Die verlieren sogar gegen die Blindenschule!“ Trotzdem, im Fußball vergibt man sein Herz nur ein Mal, man wechselt den Verein nicht, niemals. Crystal Palace ist mein Club. Das schreckliche an ihm ist das Vereinslied, „Glad all over“ von den Dave Clark Five. Ein entsetzlicher Song, ich hasse ihn!

Sie wurden nie gebeten, für den Club einen neuen Song zu schreiben?

Nein. Aber sie fragten mich mal, ob ich nicht den ganzen Verein kaufen wolle.

Und? Elton John hat mal den FC Watford gekauft.

So blöde bin ich nicht. Doch ich werde heute noch unruhig, wenn ich die Ergebnisse von Crystal Palace nicht kenne. Selbst in den USA habe ich die anderen genervt: Wie hat Crystal Palace gespielt?

Als die Stones 1962 gegründet wurden, waren Sie verheiratet, hatten einen Sohn. Was dachten Sie, als Sie Mick Jagger und Keith Richards das erste Mal sahen?

Ein Haufen Beatniks! So nannte man Leute, die in schlampigen Klamotten rumliefen, mit langen Haaren. Ich hatte meine Frisur mit Pomade auf Welle gekämmt. Meine Hosen waren knalleng, wie bei den Halbstarken in Deutschland. Mick und Keith waren zu jung, um Halbstarke zu sein.

Welchen Song von den Stones mögen Sie am meisten?

„Honky Tonk Woman“ vielleicht…oder nein: „Paint it Black“. Das Lied hat das Aroma des Fernen Ostens, und es hat immer noch viel mit dem zu tun, was heute an Musik da ist. Bei „Paint it Black“ habe ich mit den Fäusten auf den Pedalen einer Orgel herumgehämmert, tschumm, tschumm, tschumm. Und dann der Bass dazu, so vorwärtstreibend. Die Idee hatte ich im Studio. Der Sound hörte sich leer an, dann sah ich diese Orgelpedale, legte mich auf den Boden, mit den Füßen konnte ich’s ja nicht, und haute mit den Fäusten drauf.

Sie haben nur einen einzigen Song für die Stones geschrieben: „In Another Land“.

Es waren immerhin drei. Aber die anderen haben mir nie die Zeit gegeben, mehr zu machen. Mick und Keith nahmen sich für eines ihrer Stücke eine ganze Woche, wir improvisierten, feilten, veränderten. Das Originalriff von „Jumping Jack Flash“ ist von mir, auch das Intro auf „Miss you“. Aber wehe, wenn ich oder Mick Taylor mit einem Song kamen. Sie spielten ihn einmal und sagten: „Yeaaah, ist nicht schlecht, wir probieren’s an einem anderen Tag noch mal.“ Der Tag kam nur nie. Okay, meine ersten 50 Songs waren furchtbar. Die ersten 50 Songs von Mick und Keith waren kein Haar besser – sie haben nur daran gearbeitet. Als wir „Satisfaction“ zum ersten Mal spielten, war es eine Country-Ballade! Ich hatte keine Lust auf ein Magengeschwür und habe Solo-Alben gemacht.

So wie die Single „Je suis un Rockstar“.

Oh ja, an den habe ich wunderbare Erinnerungen. Es ist bis heute der größte Hit, den ein Mitglied der Stones je alleine gemacht hat. Mick hat es nicht geschafft. Er sagte, „Je suis un Rockstar“ sei ein saublödes Lied. Vielleicht war er ja eifersüchtig. Ich habe diesen Nr. 1-Hit zu Hause billig produziert, und Mick hat Millionen Dollar im Studio verbraten, um seine vier, fünf Solo-Alben zu machen und teure Videos dazu – und es kam kein einziger großer Hit dabei heraus.

Welches Stones-Album müsste jeder unbedingt haben?

„Beggar’s Banquet“. Es enthält alles, was die Stones zu bieten hatten. Was ich dazu sagen muss: Die Stones waren eine sagenhafte Singles-Band, die Singles waren wichtiger als die Langspielplatten.

Sie haben die Beatles schon kennengelernt, ehe Sie mit den Stones die erste Platte machten, 1963, im Londoner Crawdaddy-Club.

Die vier standen vor der Bühne und trugen lange, schwarze Ledermäntel. Ich schaute von der Bühne runter und dachte „Hey, die Beatles“ und bin furchtbar nervös geworden. Die Beatles waren schon Stars, mit Hits wie „Please, please me“. Ich mochte ihre Musik, sie waren fantastische Songwriter. Aber wir hatten völlig andere Musikstile. Wir kamen vom Rhythm & Blues, und sie waren poppig. Ein Mädchen sagte mal: Die Beatles sind fürs Wohnzimmer, die Stones fürs Schlafzimmer. Sie hatte Recht. Es gab nie eine musikalische Rivalität mit ihnen, eine reine Medienerfindung. Die Medien sagten den Kids: Ihr müsst euch entscheiden, für wen ihr seid – Beatles oder Stones? Untereinander waren wir die besten Freunde. George Harrison spielte kurz vor seinem Tod noch einige Stücke mit meiner Band Rhythm Kings. Bestimmt sagten einige Eltern früher: Die Stones sind dreckig und waschen sich nicht! Aber Kids gefällt zum Glück immer das Gegenteil von dem, was die Eltern sagen.

Mister Wyman, haben Sie Ihr Buch an die anderen Mitglieder der Band geschickt?

An jeden einzelnen. Sie waren gerade auf Tour in den USA. Eine Woche später – an meinem Geburtstag – fand ich einen Gruß aus Los Angeles auf meinem Anrufbeantworter: Alle Stones haben „Happy Birthday“ gesungen. Als ich die Nummer anrief, die sie hinterlassen hatten, waren sie ausgegangen. Schade.

Es gibt noch Kontakt zur Band?

Ab und an. Wir haben ja alle Häuser in Südfrankreich, dort besuchen wir uns. Neulich bekam ich ein Paket aus den USA, mit Postern und Anstecknadeln von der Tour. Auf der beiliegenden Karte stand: „Mit besten Grüßen, Charlie Watts, Drummer der Rolling Stones.“ Für den Fall, dass ich das vergessen habe.

Es kursieren zwei Gründe, warum Sie die Stones 1993 verlassen haben: Sie hatten genug Geld. Sie hatten Flugangst und wollten nicht mehr auf Tour.

Erstens hatte ich nach 31 Jahren einfach genug. Zweitens habe ich nicht nur Flugangst, sondern auch andere Phobien. Ich kann nicht in leeren Räumen sein. Auch Schiffe und Fahrstühle sind mir ein Gräuel. Ich brauche festen Boden unter den Füßen. Deshalb war ich auch mit Drogen immer zurückhaltend.

Es heißt von Ihnen: Alkohol und Marihuana – mehr war nicht.

Stimmt. Wenn du Drogen nimmst, hebst du ab. Davor hatte ich immer fürchterlichen Schiss.

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