Zeitung Heute : Vom Sterben und Nichtgeborenwerden

Kerstin Hensel und Sabine Peters im „Buchdialog“

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Zwei Autorinnen, beide Jahrgang 1961, behandeln unterschiedlich, aber gleichermaßen originell das Thema Heimat – landschaftlich und persönlich. In „Abschied“ erzählt Sabine Peters von Krankheit und Tod des sprachmächtigen Vaters „Doktor Phil“, der Frau und Töchter nur als Eins, Zwei, Drei und Vier bezeichnet. Einen größeren Bogen schlägt Kerstin Hensel (Foto): „Im Spinnhaus“ entwickeln sich über mehrere Generationen tragikomische Geschehnisse – so seltsam, wie die zehn Jahre währende Schwangerschaft einer Sechzigjährigen.

20 Uhr: Literaturforum im

Brecht-Haus, Mitte,

Chausseestr. 125, Tel. 2822003

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