Zeitung Heute : Wann Muttermale verdächtig sind

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Wenn von Hautkrebs die Rede ist, denken die meisten gleich an das Melanom, den bösartigen „Schwarzen Hautkrebs“ . Durch langfristige Einwirkung von UVLicht wird jedoch auch der häufigere Basalzellkrebs (Basaliom) und der Stachelzellkrebs (Spinaliom) verursacht. Diese Formen von Hautkrebs betreffen die Oberhaut, sie sind meist nicht lebensgefährlich, doch auch sie verursachen Leiden und hohe Kosten. Weil sie verstärkt im Alter entstehen, rechnet man auch bei diesen Krebsarten mit einem weiteren Anstieg.

Veränderungen an der Haut sollte man anhand der ABCDE-Faustregel prüfen:

A steht für Asymmetrie: Ein Muttermal mit einer unregelmäßigen Form lässt eher den Verdacht auf Krebs entstehen.

B steht für Begrenzung: Krebsverdacht besteht auch, wenn das Mal an den Rändern zerfließt

C steht für Colour: Unregelmäßige Färbung oder Farbveränderungen sind verdächtig.

D steht für Durchmesser: Beträgt er mehr als einen halben Zentimeter, sollte ein Arzt das Mal begutachten.

E steht für Erhabenheit: Das Muttermal zeigt Erhebungen. aml

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