Zeitung Heute : Warum erlosch das Feuer von Sarajevo?

Sie war 19 Jahre und das Gesicht, mit dem sich Jugoslawien der Welt zeigen wollte. Vor 20 Jahren entzündete sie die olympische Flamme. Es war die Zeit, als ein friedlicher Vielvölkerstaat auf dem Balkan möglich schien. Heute will Sandra Dubravcic davon nichts mehr wissen.

Markus Huber

Es gibt keine Narbe, keine Falte, und selbst dann, wenn sie den Mund zu einem Lächeln verzieht, bilden sich nur ein paar Grübchen. Eine Maske? Eine Mauer? Sie hat nur wenig Make-up aufgetragen. Die blondierten Haare sind kurz und mit ordentlich Föhnschaum nachbearbeitet, so dass sie nicht einmal richtig in die Stirn fallen können. Es gibt keine übergroßen Ohrgehänge und selbstverständlich keine neumodischen Piercings, schließlich war die Frau bereits vor 20 Jahren 19. Was bleibt, ist ein Gesicht. Ihr Gesicht.

Genau heute vor 20 Jahren sah die ganze Welt in dieses Gesicht. Es war der erste Tag der Olympischen Winterspiele in Sarajevo, die Eröffnungszeremonie im neu erbauten „Kosovo-Stadion“ steuerte auf ihren Höhepunkt zu. Der Oberolympionike Juan Antonio Samaranch hatte sich bereits artig bei den Organisatoren bedankt, der jugoslawische Skifahrer Bojan Krizaj, vor Aufregung stotternd, den olympischen Eid geschworen und Ministerpräsident Mika Spiljak die Spiele offiziell für eröffnet erklärt – und dann kam sie. In weißem Trainingsanzug, weißer Schirmmütze und weißen Turnschuhen lief sie mit einer Fackel in der Hand durch das Stadion. 94 Stufen hinauf zur stilisierten Sprungschanze, in der das Feuer für die nächsten zwei Wochen brennen sollte. Dreimal hatte sie es vorher geübt, nicht zu schnell und nicht zu langsam sollte sie laufen, schließlich wurde hinter ihr eine Fahne mit den olympischen Ringen hochgezogen, und was, wenn sie der Fahne davonlief oder, noch schlimmer, die Fahne sie überholte? Oben dann eine kurze Pause, warten auf die Musik, dann die Fackel in das metallene Oval. Kurz nach 18 Uhr hatte Sandra Dubravcic an diesem 8.Februar 1984 die 14. Olympischen Winterspiele in Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, einer Teilrepublik der Sozialistisch-Föderalen Republik Jugoslawien, eröffnet. Es waren ihre 15 Minutes of Fame.

Sandra Dubravcic sitzt in Budapest, auf einem Sofa in der Lobby des Hotels Delia an der Donau, und irgendetwas an ihr erinnert immer noch an die Fackelläuferin von damals. Sie ist noch genauso zierlich wie vor 20 Jahren. Wenn sie geht, dann tut sie das energisch, fast ein bisschen übermotiviert. Und selbst wenn sie sitzt, ist sie immer in Bewegung. Die Füße scharren am Boden, mit den Händen greift sie zum Kaffee, richtet Zuckerstreuer und Aschenbecher ein ums andere Mal am Tischrand aus, und die Blicke fliegen nur so durch den Raum, immer auf der Suche nach bekannten Gesichtern.

Ehrgeiz eines ganzen Landes

Schon vor ihrem Karriereende hat Dubravcic ihr Medizinstudium begonnen, seit 1988 ist sie ausgebildete Ärztin, heute ordiniert sie als Leiterin der Reha-Abteilung am Zagreber „Heiligen Geist“-Krankenhaus. Dem Sport, vor allem dem Eiskunstlauf, ist sie aber nach wie vor verbunden, arbeitet für den internationalen Eiskunstlaufverband ISU. Bei Großveranstaltungen wie der Europameisterschaft hier in Budapest sitzt sie als medizinische Beobachterin in der Jury, außerdem bekleidet sie eine hohe Funktion im Olympischen Komitee ihres Heimatlandes. Natürlich sei das alles Stress, eine Doppel-, nein Dreifachbelastung, sagt Sandra Dubravcic, schließlich hat sie auch noch eine elfjährige Tochter, aber sie könne nicht anders, denn sie liebe ihr Heimatland.

An diesem 8.Februar des Jahres 1984 stand Dubravcic nicht nur als in ihrer Heimat ziemlich populäre Eiskunstläuferin auf dem Podium neben dem olympischen Feuer, sie sollte vor allem ihr Land repräsentieren, den Spielen ihr Gesicht geben. Denn schließlich waren die Spiele immens wichtig für das Land, wichtiger noch, als die meisten anderen Olympischen Spiele für die jeweiligen Austragungsländer waren.

Als 1978 die Spiele an Sarajevo vergeben wurden, versetzte das ganz Jugoslawien in Aufruhr. Staatsgründer Tito war zwar noch am Leben, doch wirtschaftlich ging es im kommunistisch geführten und trotzdem blockfreien Land stetig bergab. Viele zweifelten, ob Jugoslawien überhaupt im Stande sei, bis 1984 all das aus dem Boden zu stampfen, was Olympische Spiele brauchen: Straßen und Eisenbahnen, Hotels und natürlich die Sportstätten. So etwas weckt den Ehrgeiz eines ganzen Landes. Nach Titos Tod 1979 bekamen die Spiele auch noch eine innenpolitische Bedeutung, weil sie dem Land der sechs Republiken und zwei autonomen Provinzen eine Klammer gaben. Sarajevo 84 war für die Nach-Tito-Ära ein sinnstiftendes Projekt, eine gemeinsame Idee, die die Risse zwischen den Ethnien übertünchen sollte – und es zumindest nach außen hin schaffte. Das ganze Land verzichtete für fünf Jahre auf vier Prozent des Einkommens, die Bosnier selbst nahmen 1983 es während des heißen Sommers sogar auf sich, dass ihnen täglich acht Stunden der Strom abgesperrt wurde, nur damit die Kraftwerke genügend Energie für die zwei Wochen Winterspiele im Februar 1984 speichern konnten.

Doch am Ende war alles gut gegangen, und Juan Antonio Samaranch lobte die Spiele nicht zu Unrecht als „die besten aller Zeiten“. Jugoslawien wollte und konnte sich präsentieren – und wer wäre dafür besser geeignet gewesen als Sandra Dubravcic? Sie war jung, selbstbewusst, sprach Englisch und Französisch, als Medizinstudentin bewies sie, dass Sportler in Jugoslawien nicht wie in der DDR nur Wettkampfmaschinen waren, sondern auch an das Leben danach dachten. Und sie war sportlich erfolgreich: Bei den Europameisterschaften 1981 hatte sie Silber geholt – die erste Medaille für Jugoslawien, und nicht nur ihre Trainer sprachen ihr gute Chancen zu, in Sarajevo sogar Gold zu holen.

Und schließlich stammte sie aus Zagreb, war also Kroatin. Bei diesen Spielen stellte das im jugoslawischen Gefüge einen guten Ausgleich dar – zwischen den in der Politik den Ton angebenden Serben und den zumindest im Wintersport dominierenden Slowenen. Und war sie nicht eine überzeugte Jugoslawin? Sowohl ihre Mutter – im Volleyball – als auch ihr Vater – als Fußballer – hatten für die jugoslawische Nationalmannschaft gespielt.

Zwei Wochen lang repräsentierte Dubravcic, was das Zeug hielt. Während der ganzen Spiele blieb sie im olympischen Dorf wohnen, hetzte von einer Ehrung zum nächsten Empfang und zum übernächsten Interview. Heute klagt sie über die vielen Auftritte – sie habe zu wenig Trainingsmöglichkeiten gehabt und sei abgelenkt gewesen. Am Ende kam sie auf den enttäuschenden zehnten Platz im Eiskunstlauf der Damen, die Goldmedaille holte sich eine damals noch ziemlich unbekannte Deutsche namens Katharina Witt.

Als Sandra Dubravcic am Tag nach der Schlusszeremonie ins Auto stieg und sich nach Zagreb kutschieren ließ, hatte sie keine Medaille im Gepäck, sondern nur dutzende von Erinnerungen und noch viel mehr Fotos, die sie bei allen möglichen Zeremonien zeigten – immer genau dort, wo der Mittelpunkt der Veranstaltung war. Ob sie die vergebene Medaillenchance bereut? Nein, sagt sie heute, es sei eine aufregende Zeit gewesen, „der Höhepunkt meiner Karriere“. Nach Sarajevo zog sie sich vom aktiven Sport zurück – mit nicht einmal 20 Jahren.

Wenn Sandra Dubravcic heute am Rande der Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Budapest auftaucht, dann wird sie erkannt. Immer wieder kommen Menschen zu ihr, sie spricht und lacht mit ihnen, und in ihrer Stimme sind viele fröhliche Kiekser. Seit Sarajevo ist sie in ihrer Welt eine Berühmtheit, und wenn sie an Sarajevo denkt, wird sie immer an eins denken: an den weißen Laufdress, die Sportschuhe, die 94 Stufen und die Flamme. In diesem Moment fühlte sie sich stolz – am Höhepunkt ihrer Karriere.

Es war eine heile Gesellschaft, die die Weltöffentlichkeit damals im Februar 1984 zu sehen bekam. Friedliche Spiele waren es, und das war wohl auch die Botschaft, die das IOC aus der bosnischen Hauptstadt in die Welt schicken wollte. Es waren ja auch Spiele von allerhöchster Symbolkraft: Ausgerechnet in Sarajevo, der Stadt, in der mit dem Attentat des kroatischen Nationalisten Gavrilo Princip auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand der Erste Weltkrieg ausgelöst wurde, gab es wieder Spiele, an denen die ganze Welt teilnahm. Und das auch noch genau 70 Jahre nach dem Attentat. Die Boykott-Wettkämpfe von Moskau und Lake Placid 1980 waren vergessen, und die Stadt, seit jeher multikulturell, gab mit ihren Moscheen, Synagogen und Kirchen aller christlichen Glaubensrichtungen ein stimmungsvolles Hintergrundbild ab. Offiziell waren nicht einmal besonders viele Polizisten notwendig, um dieses Bild aufrecht zu erhalten. Doch im Hintergrund arbeitete der jugoslawische Geheimdienst auf Hochtouren – es gab Terrorwarnungen, die Nomenklatura fürchtete Anschläge antikommunistischer Exilkroaten.

Gute Kroaten, böse Serben

Im olympischen Dorf war von den Polizei-Aktivitäten wenig zu bemerken. Doch die heile Welt, die der jugoslawische Staatsapparat vorgaukelte, die existierte nicht. Zwar gab es ein jugoslawisches Team, doch im Dorf selbst zerfiel die Truppe in ihre ethnischen Fraktionen. Die Bob-Teams und Rodler waren Bosnier; fast das gesamte Eishockey-Team und die Skifahrer waren Slowenen; Dubravcic und die anderen Eiskunstläufer waren Kroaten. Kontakt innerhalb des Teams? Fehlanzeige. War dieser Rückzug in die eigene Volksgruppe damals einfach eine sportliche Notwendigkeit – bedingt durch die unterschiedlichen Trainingsanforderungen? Oder hatte die Auflösung des Vielvölkerstaats in den Köpfen bereits begonnen?

Dubravcic denkt lange darüber nach und will dann lieber keine Antwort geben. „Zu politisch“, sagt sie, und Politik habe sie noch nie interessiert. Aber dann sagt sie doch, dass Jugoslawien keine Zukunft habe, das sei ihr spätestens bei Titos Tod klar geworden. „Dieses Rotationsprinzip in der Staatsführung hat nur dazu geführt, dass sich die einzelnen Völker wieder mehr an ihre Traditionen erinnert haben.“

13 Jahre nach dem Ausbruch des Jugoslawien-Krieges sind die Rollen in Sandra Dubravcics Welt noch immer klar verteilt: hier die guten Kroaten, die immer hart gearbeitet und ehrliche Dinar verdient haben, dort die bösen Serben, die genau diese Dinar abgesaugt und sie in wahnwitzige Projekte in Belgrad gesteckt haben. „Es war klar, dass es irgendwann zu einem großen Knall kommen würde“, sagt sie, und plötzlich finden sich in ihrer Stimme keine Lacher und Kiekser mehr. „Das ganze Geld, das wir Kroaten im Tourismus verdient haben, ging nach Belgrad. Uns blieb gar nichts mehr.“ In ihrer Erinnerung gab es keinerlei Förderungen, alles, was sie selbst erreicht hat, habe sie durch ihre eigenen Anstrengungen geschafft: „Sogar die Eislaufschuhe, mit denen ich in Sarajevo gelaufen bin, habe ich selbst gekauft.“

Bosnien, Sarajevo, spielt in diesem Weltbild nur eine Nebenrolle. Sicherlich kennt auch Dubravcic die Fotos der zerschossenen und eingekesselten Stadt. Sie weiß, dass das Kosovo-Stadion, in dem sie das olympische Feuer entzündete, gleich zu Kriegsbeginn von serbischen Granaten zerstört wurde und später als Massengrab diente; dass die Skenderija-Halle, in der die UdSSR Eishockey-Gold holte, dem Erdboden gleichgemacht wurde; dass die Bob-Bahn am Trebevic, in der Wolfgang Hoppe sogar zweimal gewann, noch heute von den Schießscharten der serbischen Schützen durchbohrt ist; dass die Abfahrtspiste auf dem Igman, auf der der amerikanische Ski-Clown Bill Johnson die Österreicher, wie er selbst sagte, „in der Pfeife rauchte“, noch heute ein großes Minenfeld ist; dass ihre Eishalle zuerst beschossen und später als provisorisches Lager für die UN-Friedenstruppen diente; all das weiß sie. All das hat sie im Fernsehen gesehen oder in den Zeitungen gelesen. Doch war das ihr Krieg?

„Nein“, sagt Dubravcic, „für mich war das ein Krieg in einem fremden Land.“ Ihr Krieg war der zu Hause, die Scharmützel zwischen Serben und Kroaten in Ost-Slawonien und die Granaten in Zagreb. Als die ersten Schüsse fielen, war sie gerade auf Hochzeitsreise. Gemeinsam mit ihrem Mann kehrte sie sofort nach Zagreb zurück, schließlich war sie Ärztin – und ihr Mann war auch Arzt. Im „Heiligen Geist“-Krankenhaus hatte sie nicht direkt mit Kriegsopfern zu tun, doch das, was ihr ihr Mann erzählte, der in der Notfall-Ambulanz arbeitete, das reichte, um ihr Bild von den Serben noch zu verfestigen. „Ich hasste sie, und ich hasse sie auch heute noch für das, was sie uns angetan haben.“

Dass die Kroaten auch nicht die Guten in diesem Krieg waren, dass unter Franjo Tudjman in Zagreb ein nationalistisches Regime entstand, das in Bosnien genau wie die Serben Gebietsansprüche stellte, Zivilisten massakrierte und mit der Brücke von Mostar ein gesamteuropäisches Kulturgut mutwillig in die Luft jagte, will sie nicht gelten lassen. „Sicher gab es auch in Kroatien Nationalismus, aber das ist immer so, wenn ein Land neu entsteht.“

In Sarajevo war Dubravcic zum letzten Mal 1985, als Beobachterin einer Eiskunstlaufveranstaltung. Danach wollte sie nicht mehr dorthin. Sie war Kroatin, je älter sie wurde, desto bewusster wurde ihr das. Sie hatte gute Verbindungen zum kroatischen Staatsapparat, und als Kroatien 1992 knapp vor den Winterspielen im französischen Albertville als eigenes Mitglied des IOC zugelassen wurde, war sie Leiterin der kleinen kroatischen Delegation. Sportlich gesehen war Albertville für die Kroaten kein Erfolg, aber auch bei diesen Spielen ging es für Dubravcic nicht so sehr um die Erfolge, sondern um die Symbolik. Wieder war sie das Gesicht ihres Landes, und dieses Mal war es auch wirklich ihr Land, das sie repräsentierte. Sie gab dutzende von Interviews, beklagte sich über die Serben und dass die einstigen Landsleute ausgerechnet während der Spiele das Olympische Museum in Sarajevo mit einer Brandbombe zerstörten, war dafür ein guter Beleg. Alle Erinnerungsstücke an die Spiele 1984 wurden dabei zerstört, Dokumente, Fotos, auch solche, die Dubravcic mit ihrer Fackel zeigten. Es war für sie die endgültige Auslöschung ihrer jugoslawischen Vergangenheit.

Das Eis ist stumpf geworden

Sandra Dubravcic ist müde. Den ganzen Tag hat sie in der Eishalle gesessen. Zwei Interviews hat sie gegeben, beide für französische TV-Stationen, und mal ehrlich, ihrer Meinung nach sind das zwei zu viel. Sarajevo ist Vergangenheit, sagt sie, Schnee von gestern, und Sandra Dubravcic gehört zu den Menschen, die wissen, dass sie auf altem, stumpfen Eis keine tollen Pirouetten mehr drehen können. „Warum ständig über Sarajevo nachdenken“, fragt sie, „das Leben geht weiter.“ Und sie redet über die Zukunft, dass Kroatien möglichst bald in die EU eintreten muss, weil die Kroaten immer schon ein westliches Volk waren, westlicher als die Ungarn, Bosnier oder Serben – und ein bisschen auch über die Vergangenheit, schließlich sei es die Schuld der Serben, dass Kroatien nicht am 1. Mai beitreten könne. „Durch diesen Krieg haben wir fünf Jahre verloren, das kann ich nie vergessen. Und ich will es auch nicht.“

In Sarajevo findet seit Donnerstag eine ganze Reihe von Gedenkveranstaltungen statt. Es gibt Sportwettbewerbe, Reden, Ausstellungen. Glanzvoller Höhepunkt ist am Montag die Wiedereröffnung des Olympischen Museums, bei der unter anderem Katharina Witt und IOC-Chef Jacques Rogge auftreten werden. Im Anschluss daran gibt es eine Eiskunstlauf-Gala, bei der die Sieger der Europameisterschaften in Budapest laufen werden. Auch Sandra Dubravcic wurde eingeladen, und die Organisatoren rechnen fest mit ihrem Erscheinen. Im offiziellen Programmheft ist sogar ihre Ankunft am Flughafen um 14 Uhr 45 notiert. Doch Dubravcic wird nicht kommen. Warum? „Die Bosnier haben zu spät angefragt, ich habe Termine, muss mich um meinen Job in Zagreb kümmern“, sagt sie. Nachsatz: „Und außerdem, was soll ich dort? Ich bin Kroatin. Und ich war das auch schon damals.“

Sandra Dubravcic will nicht länger das Gesicht der Spiele von Sarajevo sein. Schade, denn das Gesicht hat immer noch keine Falten. Wie eine Maske. Und eine Mauer.

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