Zeitung Heute : Was dahinter steckt

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Es gibt eine Vielzahl YogaStile. Die Körperübungen, die asanas, sind dabei gleich. Sie kommen aus dem Grundstil des westlichen Yoga, dem „Hatha Yoga“. Wie diese Übungen verbunden werden, und wie viel Wert auf Meditation und Atemtechniken, pranayama genannt, gelegt wird, darin unterscheiden sie sich. Die bekanntesten Arten:

SCHNELL:

Power Yoga: Kraftaufbauendes Workout plus meditative Ruhe.

Ashtanga Yoga: Schnell, tänzerisch. Soll physische und psychische Ausdauer verbessern.

Jivamukti Yoga: Anstrengend, davor und danach darf man singen und meditieren.

Bikram Yoga : Immer bei 40 Grad, den Hitzeraum nennt der Erfinder „Folterkammer“.

RUHIG:

Vini Yoga: Sanftes Yoga, gesund, ausgeglichen sollen die Yogis sein, nicht so spirituell.

Iyengar Yoga: Wert gelegt wird auf die absolut korrekte Ausführung jeder einzelnen Übung. Der 85-jährige Inder B.K.S. Iyengar zählt zu den populärsten Yoga-Meistern.

Yoga Nidra: Sparsam in der Bewegung, Tiefenentspannung durch Meditation.

SPIRITUELL:

Kriya Yoga: Gottesanrufung und einfache Körper- und Atemübungen.

Kundalini Yoga: Anleitungen zur Lebensführung frei Haus. Ansonsten wird meditiert.

Shivananda Yoga: Hatha plus eine ganze Portion spirituelle Philosophie, Gesänge.

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