Zeitung Heute : „Wir führen eine sehr offene Ehe“

Siri Hustvedt ist Schriftstellerin, wie ihr Mann – Paul Auster. Dürfen sie übereinander schreiben? Aber sicher! Und in ihren Büchern gehen beide nicht besonders zimperlich miteinander um.

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Ein Leben für die Literatur: Die Amerikanerin Siri Hustvedt, 47, ist Schriftstellerin, arbeitete zuvor jahrelang als Übersetzerin und ist mit einem Kollegen, dem BestsellerAutor Paul Auster („New York Trilogie“) verheiratet. Nächste Woche erscheint ihr dritter Roman „Was ich liebte“ (Rowohlt Verlag, Reinbek) in Deutschland. Der „Kulturspiegel“ urteilt: „Hustvedts Erzählkunst und ihre Lebensklugheit fesseln“.

Interview: Kerstin Kohlenberg und Stephan Lebert; Foto: Ekko von Schwichow Frau Hustvedt, Sie und Ihr Mann Paul Auster sind beide Schriftsteller…

…und das ist manchmal durchaus eine Herausforderung. In seinem letzten Buch lässt Paul beispielsweise seine Ehefrau gleich auf den ersten Seiten sterben.

Sie sind in Ihrem neuen Buch „Was ich liebte“ auch nicht gerade zimperlich. Der Hauptfigur, ein New Yorker Maler, der auffallende Parallelen zu Ihrem Mann aufweist, wird vom Schicksal übel mitgespielt. Und es gibt einen schrecklichen Stiefsohn. In Ihrem wirklichen Leben haben Sie auch einen Stiefsohn…

Dieses Problem gibt es immer beim Schreiben. Ich hoffe natürlich, dass die Leute, die ich als Vorlage für meine Roman-Personen nehme, merken, wann ich wieder Fiction schreibe, und dass sie diese Überzeichnungen dann nicht auf sich beziehen. Aber gute Fiction dreht sich nun mal um die Wahrheit. Und da darf man nicht zimperlich sein. Es geht nicht darum, was wirklich passiert ist, ein Roman ist kein Katalog wirklicher Ereignisse. Und um an die Wahrheit zu kommen, macht man, was man machen muss. Ein Schriftsteller darf keine Rücksicht nehmen. Um mich das zu trauen, muss ich mich jedesmal durch meine eigenen Ängste arbeiten. Das klingt hart, aber man darf an nichts und niemanden denken in so einem Moment. Nur an das Buch, ein gutes Buch ist also auch immer etwas Unmoralisches. Auch wenn das Buch selbst von Moral handelt. Verrückt was?

Man darf also kein Mitleid haben mit den Schwächen von realen Personen, auch wenn sie einem nahe stehen?

Nein. In „Lilly Dahl“, einem frühen Buch von mir, kamen zwei wirklich schmutzige Männer vor. Die habe ich von zwei wirklich dreckigen Männern aus meiner Heimatstadt kopiert. Eines Tages fuhr ich mal wieder in diese Heimatstadt, um eine kleine Lesung zu halten. Plötzlich legte mir eine Frau die Hand auf meine Schulter und sagte: Dirty Dick und Filthy Frank waren meine Onkel. Ich dachte nur: oh mein Gott. Aber sie hat nur meine Schulter gestreichelt und gesagt: It’s okay, we don’t mind. Wir nehmen es Ihnen nicht übel. Ja, so ist das eben. Man stiehlt immer beim Schreiben.

Sie leben in einem großen, alten Haus in Brooklyn. Man stellt sich das ziemlich romantisch vor: Zwei Schriftsteller, die sich vorlesen und helfen.

Das war auch mal anders. Als wir uns kennen lernten, hatte Paul seinen ersten Erfolgsroman „Die Erfindung der Einsamkeit“ noch nicht geschrieben, und es sah auch nicht so aus, dass er es als Schriftsteller jemals schaffen würde. Ich verdiente mein Geld mit Übersetzungen und damit, dass ich Versicherungsangestellten Englisch beibrachte. Wir haben damals alles gemacht, um an Geld zu kommen. Und zur gleichen Zeit haben wir beide geschrieben, eigentlich mit einem ziemlich idiotischen Optimismus. Wenn uns damals jemand gesagt hätte, ihr werdet eines Tages in einem eigenen Haus in Brooklyn leben? Ich hätte geantwortet: Klingt gut. Aber leider auch sehr, sehr unwirklich.

Wie würden Sie Ihre Ehe beschreiben?

Ich glaube, wir führen eine sehr offene Ehe. Natürlich gibt es immer wieder Leute, die man attraktiv findet. Ich glaube aber, es gehört zu einer guten Ehe, dass man dafür sorgt, dass Affären geheim bleiben. Es hat mit gutem Benehmen zu tun, wenn man schweigt. Ich halte nichts von übertriebener Ehrlichkeit.

Das heißt, Ihre Ehe ist sehr, sagen wir lebendig?

Meine Ehe ist mir sehr wichtig, aber sehr viel lebendiger als im wahren Leben fühle ich mich, wenn ich schreibe. Beim Schreiben ist man mit seinem Innersten beschäftigt, man muss der Welt sehr offen gegenüber sein und nicht, wie so ein einsames Schreiben vielleicht vermuten lässt, abgeschlossen von der Welt.

Wie erklären Sie das Ihrer Familie?

Das ist kein Problem. Es ist eben schon ein großer Vorteil, dass ich mit einem Kerl verheiratet bin, der unten im Keller sitzt und genau dasselbe macht wie ich. Er versteht sehr gut, was ich mache und fühle.

Helfen Sie sich gegenseitig?

Paul liest mir oft seine Sachen vor. Ich dagegen versuche, erst einen Rohentwurf zu haben, das kann manchmal Jahre dauern. Und den liest er dann.

Hören Sie Musik, wenn Sie schreiben?

Nein, Musik ist zu interessant. Ich trinke nur Wasser, wenn ich arbeite. Manchmal nehme ich den Rest meines Kaffees mit rauf.

Was lesen Sie, wenn Sie schreiben?

Ich lese abends im Bett, aber selten Romane. Das gehört zu den traurigen Dingen beim Schreiben: Ich kann keine wirklich guten Romane lesen, wenn ich schreibe, weil ich dann immer denke, mein Gott, ist das gut, warum kann ich das nicht so. Das bringt mich durcheinander. Also lese ich Non-Fiction, Bücher über Geschichte, Psychoanalyse, Medizingeschichte.

Frau Hustvedt, Sie sind in Minnesota aufgewachsen und kamen gleich nach der Schule zum Studium nach New York. Welches Leben wollten Sie damals leben?

Ich hatte eine total romantische Vorstellung. Ich wollte städtisches, chaotisches Leben. Ich wollte tiefe Erfahrungen, Liebesgeschichten, Affären. Das Ziel war nicht unbedingt, glücklich zu sein. Und genau das war richtig. Es war eine turbulente Zeit in meinem Leben. Ich hatte super wenig Geld, ich habe viele neue Leute getroffen. Im Nachhinein denke ich, dass ich viele dieser Menschen, mit denen ich damals zu tun hatte, gar nicht verstanden habe, aber ich wollte einfach Erfahrungen machen. Nach New York zu kommen, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Sie hatten nie Angst?

Nur die ersten beiden Tage war ich etwas panisch. Ich hatte ein kleines Zimmer, vielleicht zwölf Quadratmeter, in einem Studentenwohnheim in Harlem. Ich war wahrscheinlich der einzige Mensch in ganz Europa und Amerika, der absolut niemanden in New York kannte. Ich habe mich immer wieder erkundigt, ob es nicht doch eine Tante von irgendeinem Bekannten gibt, die einem ein erstes Abendessen kocht und sagt, willkommen in New York. Aber nein, da war niemand. Ich bin also in mein Zimmer gegangen und habe „Krieg und Frieden“ von Tolstoj gelesen, zwei Tage lang. Ich konnte einfach nicht schlafen, weil ich noch nie in meinem Leben an einem derart lauten Ort war. Erst als das Buch aus war, bin ich rausgegangen.

Erinnern Sie sich noch daran, was Sie an Ihrem ersten Tag in New York anhatten?

Nein. Daran erinnere… oder doch, ja, ich weiß tatsächlich noch, was ich anhatte, als ich aus dem Flugzeug stieg. Ich hatte nämlich ziemlich lange überlegt, was ich anziehen soll. Eine Art langer blauer Baumwollrolli und weiße Jeans, die ich sehr schick fand.

Und, waren sie damit auf der Höhe von New York?

Die „Vogue“ gibt es auch im Mittleren Westen.

Sie haben häufig geschrieben, zwischen New York und Ihnen bestehe eine Art Liebesbeziehung.

Die ersten fünf Jahre war ich hysterisch verliebt. New York scheint in vielen Leuten eine persönliche Verbindung zu erzeugen. Als ob die Stadt eine Person wäre.

Und, ist es eine glückliche Liebe, mag die Stadt Sie auch?

Nein, diese Stadt mag dich nie. Man darf nicht vergessen, New York ist die Stadt, in der Greta Garbo unbehelligt und unerkannt gelebt hat. Und alle haben sie beschützt, selbst der Mann in der Reinigung. Mir ging es damals um etwas Ähnliches. Ich wollte in diesen Moloch abtauchen. Für New York gilt, was Charles Dickens im 19. Jahrhundert über London gesagt hat: Wer London nicht mag, mag das Leben nicht.

Ist es heutzutage für junge Menschen schwieriger, erwachsen zu werden?

Ich schaue meine Tochter an – und ich denke, ja, es ist härter. Ich habe mich in meiner kleinen Stadt im Mittleren Westen beschützter gefühlt. Ich habe mir über meinen Körper nicht so viel Gedanken gemacht, wie es meine Tochter und ihre Freundinnen tun. Wie wir aussehen, was wir anziehen: Das ist enorm dominant. Dazu kommt diese Epidemie von Essstörungen. Essen ist zu einem Mittel geworden, mit dem man Selbstständigkeit zu bekommen hofft. Das ist Unabhängigkeit auf eine ziemlich beängstigende Weise. Dahinter steckt auch ein komisches Verhältnis zur Sexualität: Man will nicht penetriert werden, man verschließt alle seine Öffnungen. Diese Krankheit ist eine Mischung aus der Sehnsucht nach Schutz und Kontrolle.

Man kann auch sagen, es ist ein Angriff auf die Familie, und ihre gemeinsamen Abendessen.

Leider. Viele machen den Kult um die schönen Stars dafür verantwortlich. Die Kinder sehen diese Bilder und wollen auch so sein. Ein befreundeter Film-Ausstatter hat mir gesagt, dass noch vor zehn Jahren alle Stars Größe 36 haben wollten. Das galt damals als dünn. Heute dagegen müssen sie alle 32 haben.

Welche Größe haben Sie denn?

36. Ich galt früher als eher dürr, heute ist es normal.

Für uns sehen sie sehr schmal aus.

Danke. Ich habe in Norwegen meinen Onkel gesehen, und wir haben unsere beiden dünnen Handgelenke angeschaut und ich habe gedacht, wir sind aus einer Familie. Aber ich esse nicht so, wie die meisten Amerikaner. Ich esse kein Fast-Food, ich esse keine Süßigkeiten, ich esse nicht zwischen den Mahlzeiten.

Glauben Sie, dass Eltern ihre Kinder heute noch beschützen können?

Das ist eine schwierige Frage. Für mein Buch habe ich viel Fachliteratur über Psychopathie gelesen. Sogar Bücher, in denen es eigentlich nur um Statistik geht. Da heißt es zum Beispiel, dass Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeit einen niedrigen Seratonin-Wert haben. Aber Depressive haben auch einen solch niedrigen Wert. Ich weiß also nicht, was das aussagen soll. Denn Depression ist oft ein Auslöser für antisoziales Verhalten. Es kann ja sein, dass es eine biologische Erklärung für Psychopathie gibt. Andererseits weiß man aber auch, dass etwa das Drama einer Scheidung oder andere Kindheitsstörungen Folgen haben. Ich weiß, was es heißt, eine Stiefmutter zu sein. Paul hat einen Sohn aus erster Ehe. Es ist sehr schwierig für ein Kind, zwischen seinen Eltern hin und her zu pendeln.

Das hört sich so an, als hätten alle Scheidungskinder soziale Probleme.

Nein, nicht unbedingt. In einem Buch hat ein Psychologe einmal zwei Fallstudien beschrieben, beides grauenvolle Kindheiten. Aus dem einen Jungen wurde Jeffrey Dahmer, der Serienmörder, der seine Opfer aufgegessen hat. Der andere Junge, der als Kind von seinem Vater und Bruder vergewaltigt worden war, hat eine Familie gegründet, ein Kind gezeugt, und ist eine fragile, aber arbeitende Person geworden. Und die Psychologen können nicht erklären, warum Menschen ihre Vergangenheit so unterschiedlich verarbeiten.

In Ihrem Buch „Was ich liebte“ steht der jugendliche Mark im Mittelpunkt, auch ein Scheidungskind, das seine Familie und Umgebung in den Untergang treibt.

Mark verspricht ständig Dinge und tut sie nicht. Er will nur gut dastehen, die andere Person ist ihm egal. Er will, dass die anderen Menschen ihn mögen, weil es ihm ein gutes Gefühl gibt. Das wollen wir natürlich alle. Aber bei Mark ist der Narzissmus krankhaft.

Ist das ein amerikanisches Problem?

Narzissmus gibt es in jeder Kultur, die amerikanische fördert ihn jedoch mit ihrer kapitalistischen Einkaufskultur extrem. Raus kommt ein Leben, das immer weniger Wert auf Gemeinschaft legt und immer mehr auf privates Vergnügen. Die amerikanische Gesellschaft lebt davon, dass die Menschen sich vollstopfen, und ihr Bedürfnis nach Konsum befriedigen. Sogar nach dem 11. September hat man den Leuten gesagt, sie sollen rausgehen und einkaufen, weil es gut für die Gesellschaft sei. Das stimmt natürlich auf eine Weise, aber gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass das ein Moment war, in dem auch die andere Seite von uns Amerikanern hätte kultivieren werden können. Unser Gemeinschaftsgefühl und wie wichtig wir für einander sind. Ich glaube nämlich nicht, dass wir ein Bündel egoistischer Idioten sind.

Wie haben Sie den 11. September erlebt?

Ich saß oben an meinem Schreibtisch und habe einen Brief an einen krebskranken Freund geschrieben. Irgendwann kam Paul, stellte sich ans Fenster unserer Tochter. „Siri“, hat er gesagt, „komm’ mal“. Ich wollte aber meinen Brief schreiben. „Bitte Siri, komm ans Fenster“, hat er noch mal gesagt. Danach hatte ich das spontane Bedürfnis, meine Familie und die meiner Schwester, die nur acht Blocks vom World Trade Center entfernt leben, zum Essen einzuladen.

Ist Normalität eine Antwort auf Horror?

In gewisser Weise ja. Aber gleichzeitig hat man genau davor Angst. Man will dem Horror ja gedenken. Auf jeden Fall bekommt der Alltag eine andere Qualität. In meinem Buch geht es auch um die zunehmende Unfähigkeit der Menschen, Kontakte mit ihren Mitmenschen zu schließen. Der Holocaust und der 11. September sind nur möglich gewesen, weil die Täter die Opfer nicht mehr als ein eigenes Selbst betrachtet haben. Man muss sehr entfernt von seinen Opfern sein, anders ist das nicht möglich. Das Buch versucht, diesen Punkt am Menschen zu erforschen.

Kann ein Trauma wie der 11. September Menschen auch völlig von ihrer Umwelt entfernen?

Das kann auch passieren. Kurz bevor Paul und ich in unseren Urlaub nach Norwegen aufgebrochen sind, hatten wir einen schrecklichen Autounfall. Es war gleich hier um die Ecke in Brooklyn. Wir fuhren rückwärts aus der Ausfahrt raus. Eine Frau kam dabei auf uns zu. Paul dachte nicht, dass sie so schnell fahren würde, aber sie ist uns voll reingefahren. In meine Seite. Das Glas zerbrach sofort, und wären wir nicht angeschnallt gewesen, wir wären jetzt beide tot. Ich bekam einen Schock, und ich habe ganz komisch gesehen. Aber trotzdem war ich ganz ruhig. Ich erinnere mich, dass ich in dem Auto gesessen habe, und ganz bei mir selbst war. Ich weiß aber auch, dass andere Menschen völlig anders reagieren, und ein Trauma, sie völlig aus ihrer Umwelt rausreißt.

Gibt es für Ihre Reaktion eine Erklärung?

Ich glaube, es liegt an der emotionalen Sicherheit, die ich in meinem Leben habe. Mit Paul und meiner Familie. Man braucht eine relativ stabile Beziehung zu einem anderen Menschen, nur so kann man auch Mitleid und die Fähigkeit, einen anderen Menschen zu verstehen, entwickeln.

Glauben Sie, George Bush hat diese Fähigkeit?

Ich kann diese Regierung nicht ausstehen. Ich glaube sehr an die individuellen Rechte und die Republik, aber ich glaube, es gibt viele Gründe, die jetzige Regierung zu kritisieren. Das heißt nicht, dass ich rechtfertige, dass radikale Islamisten 3000 Unschuldige umbringen. Eines der Probleme der Linken in Amerika ist, dass sie sehr nahe an die Rechtfertigung des Krieges ranrücken. Mit Clinton wären wir jetzt in vielen Dingen besser dran. Und mit wem er schläft, um ehrlich zu sein, das ist mir ziemlich egal. Aber natürlich muss ich auch zugeben: „He charmes everybody into pieces“, er schafft es, jeden für sich zu begeistern.

Ihre Eltern kommen beide aus Norwegen. Sie waren vor kurzem mit Ihrer Familie dort.

Paul ist in seinem ganzen Leben erst ein paar Tage in Oslo gewesen, und ich habe nur zweieinhalb Jahre in Bergen gelebt. Deshalb haben wir eine sentimentale Reise zu meinen Vorfahren gemacht. Paul und ich sind die Berge hoch gestürmt, haben die Farm, auf der mein Urgroßvater gelebt hat, besucht. Keine Straße, nichts. Toll. Dieses Anti-Barocke, Schnörkellose, und in gewisser Weise auch die protestantische Arbeitsethik in Norwegen, das ist sehr tief auch in mir drin.

Sind Sie sehr pflichtbewusst?

Ich bin diszipliniert. Das war schon immer so. Es fiel mir nie schwer zu arbeiten. Ich meine, ich arbeite sehr langsam, aber regelmäßig, jeden Tag. An diesem Buch habe ich zum Beispiel fünf Jahre geschrieben. Das ist natürlich schrecklich. Da tat Norwegen ganz gut.

Man kann sagen, Sie bewegen sich zwischen den beiden teuersten Plätzen der Welt: Manhattan und Norwegen.

Ja, unglaublich, wie teuer Norwegen ist. Paul hat immer diese kleinen Weinflaschen in den Hotels leer getrunken. Und beim Bezahlen konnten wir es nicht glauben, dass diese kleine Flasche eines nicht mehr als trinkbaren Weines 60 Dollar kosten sollte. Trinken kann man in New York billiger.

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