ZAHLEN, BITTE : Stummfilme

Zusammengestellt zum Filmstart von „The Artist“ von Mathias Klappenbach.

Mathias Klappenbach

1500 Zuschauer kamen täglich ins Berliner Wintergarten-Varieté, als die Brüder Skladanowsky 1895 erste Filmsequenzen projizierten. Quelle: goethe.de

1000 Dollar Honorar soll der von Harold Lloyd 1923 dargestellte Filmheld in „Safety Last“ für die Ersteigung eines Wolkenkratzers erhalten. Der Stunt in dieser „Thrill Comedy“ an der großen Uhr gilt als einer der berühmtesten der Filmgeschichte. Quelle: stummfilmmusiktage.de

660 Filme, bei denen das Copyright inzwischen abgelaufen ist, finden sich im Internet zum legalen und kostenlosen Download. Quelle: netzwelt.de

198 Episoden hat die Slapstick-Serie „Väter der Klamotte“, die ebenso wie „Western von gestern“ und „Männer ohne Nerven“ ab den 70er Jahren im ZDF lief. Quelle: fernsehserien.de

133 Register hat die Orgel des Berliner Doms, in dem Stummfilme wie „Ben Hur“, „Panzerkreuzer Potemkin“ oder Kurzfilme von „Dick und Doof“ mit Live-Musik vorgeführt werden. Quelle: tagesspiegel.de

86 Minuten dauert „Champagne“ von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1928, den er als Tiefpunkt seiner Karriere bezeichnete.Quelle: stummfilm-fan.de

35 Stummfilme drehte Charlie Chaplin im Jahr 1914. Quelle: dhm.de

10 Minuten haben Besucher des Kinos „Odeon Liverpool One“ Zeit, Reklamationen zu äußern und das Eintrittsgeld erstattet zu bekommen. Davon machten einige Zuschauer Gebrauch, als ihnen auffiel, dass der mit drei Golden Globes ausgezeichnete „The Artist“ ein Stummfilm und in Schwarz-Weiß ist. Quelle: focus.de

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