Zeitung Heute : ZETTELKASTEN

Die Welt der Gehölze

Zu einer botanisch-gärtnerischen Führung lädt das Freilandlabor Britz am 18. Januar durch den Britzer Garten ein. Neben vielen heimischen Bäumen und Sträuchern gibt es auch viele Gehölze zu sehen, die in den unterschiedlichsten Ländern der Erde zu Hause sind. Treffpunkt: 11 Uhr, Freilandlabor Britz im Britzer Garten. Teilnahmegebühr 2,30 Euro (ermäßigt 1,50 Euro) zuzüglich Parkeintritt. Tsp

Grüne Woche am Funkturm

Die diesjährige Internationale Grüne Woche auf dem Messegelände am Funkturm findet vom 16. bis 25. Januar statt. Geöffnet ist täglich von 10 bis 19 Uhr, am 23. Januar besteht die Möglichkeit, bis 21 Uhr durch die Hallen zu streifen. Die Tageskarte kostet zwölf Euro, das Familienticket (zwei Erwachsene, drei Kinder bis 14 Jahre) 25 Euro. Tsp

Topf-Christrosen erst

im März auspflanzen

Für die Wohnung kultivierte Christrosen dürfen nicht direkt nach dem Verblühen ins Freie gepflanzt werden. Dies schade den Pflanzen, denn der Temperaturunterschied sei zu groß, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn. Besser ist es, sie bis März an einem kühlen, hellen Standort stehen zu lassen und erst dann in den Garten zu pflanzen. Die Christrose gilt als nicht sonderlich anspruchsvoll, am besten gedeiht sie aber in Böden mit hohem Humusgehalt an halbschattigem Standort. dpa

Blütenpracht in Eis und Schnee

Wenn die meisten Pflanzen Winterruhe halten, fängt manch eine andere erst an zu blühen. Der Duftende Schneeball (Viburnum farreri) ist einer der seltenen Winterblüher, die den Garten auch bei Eis und Schnee beleben, so der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Bereits im November und Dezember öffnen sich die zarten rosafarbenen Blüten und betören mit einem auffallenden, süßen Duft.

Der aus China stammende Strauch erfreut das ganze Jahr über mit wechselnder Farbenpracht. Wenn die Blätter im Frühjahr austreiben, sind sie bronzefarben, im Sommer frischgrün, und im Herbst färben sie sich leuchtend rot. Die Pflanze gedeiht auf allen Gartenböden. Sie ist frosthart, aber etwas empfindlich, so dass sich geschützte Standorte am besten eignen, beispielsweise an Häusern und Mauern auf der Ost- oder der Südseite. dpa

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