Zeitung Heute : Zugluft: „Höchste Eisenbahn“

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Als Friedrich Hollaender auf die Idee kam, politische Satire mit Elementen der Ausstattungsrevue zu verbinden, nannte er die kellerkompatible Mischform „Revuette“. Das letzte unter dieser Wortkreation firmierende Programm entstand 1932, kurz vor Hollaenders Emigration: „Höchste Eisenbahn“ – ein ahnungsvoller Titel für eine flotte Show, die musikalisch vor dem Zug nach „Nazedonien“ warnt. Maike Schaafberg und Ariane Wendland haben das Kleinod altneu, also in nostalgischem Gewand, inszeniert und mit einem spielfreudigen Ensemble besetzt.

21 Uhr: Tränenpalast, Mitte, Reichstagufer 17, Tel. 20610011

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