Zeitung Heute : Zum Frost kommt viel neuer Schnee

317178_3_xio-fcmsimage-20100105223521-006002-4b43b0991a521.heprodimagesfotos82120100106pol-auf.jpg
Schön kalt. Die tiefstehende Sonne wirft im verschneiten Brandenburg nahe Frankfurt (Oder) lange Schatten. Foto: Patrick Pleul/dpadpa-Zentralbild

Berlin - In Deutschland bleibt es in den kommenden zehn Tagen klirrend kalt. Nach Aussage des Deutschen Wetterdienstes muss zudem ab Freitag mit starken Schneefällen in ganz Deutschland gerechnet werden. Von zehn bis 40 Zentimeter Neuschnee sei alles möglich, hieß es. Die Berliner Polizei warnt trotz der anhaltenden Kälte dringend vor dem Betreten zugefrorener Gewässer. Das Eis sei erst zwischen einem und zehn Zentimeter dick. Weil es nach der ersten Frostperiode angetaut und dann eingeschneit sei, sei es zurzeit besonders schwer berechenbar, sagte ein Sprecher. Die Berliner Polizei gibt grundsätzlich keine Eisflächen zum Betreten frei. Durch das anhaltende Winterwetter wird das Streusalz knapp. Das gilt vor allem für Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen. Einige Kommunen in NRW klagen bereits über Engpässe. Berlin und Brandenburg sind nicht betroffen. Tsp

Tagesspiegel - Debatten


Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben