ZUR PERSON : Der Pädagoge

Jan-Hendrik Olbertz kam 1954 als zweites von sechs Kindern eines Professors und einer Ärztin in Berlin zur Welt. Aufgewachsen ist er in Rostock, wo er nach dem Abitur ein praktisches Jahr als Horterzieher an einer Oberschule machte. Nach dem Lehramtsstudium in Greifswald und Halle in Deutsch und Musik promovierte er 1981 im Bereich Hochschulpädagogik und wurde Assistent. 1983/1984 verbrachte er ein Forschungssemester an der Universität Leningrad. 1989 habilitierte er sich. Nach der Wende war er Gastprofessor in Bielefeld. 1992 wurde er nach Halle berufen. Zwischen 1994 und 2002 war er im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Von 2000 bis 2002 leitete Olbertz die Francke’schen Stiftungen in Halle, eine Organisation mit sozialen und christlichen Einrichtungen. Seit 2002 ist er

Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Sachsen-Anhalt. akü

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