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Homeday : So viel kostet Sie der private Hausverkauf in Berlin

Wer sein Haus verkaufen möchte, steht oft vor der Versuchung, dies im Alleingang zu tun. Leider ist nicht nur der Zeitaufwand viel größer als gedacht, sondern der Prozess auch mit erheblichen Kosten verbunden. Vor allem für Berliner rechnet sich das nicht.

Foto: Homeday

Denn wer eine Immobilie in der Hauptstadt verkauft, zahlt dafür keine Maklergebühren. Das heißt: Alle Aufgaben, die ein Makler erledigt, erhält der Berliner Verkäufer zum Null-Tarif. Dadurch spart er im Vergleich zum Verkauf in Eigenregie rund 5.000 Euro.Zu diesem Ergebnis kommt das Maklerunternehmen Homeday. Die Immobilienexperten haben nachgerechnet, wie viel der Immobilienverkauf einen Laien theoretisch kostet – gemessen an notwendigen Ausgaben und seinem Zeitaufwand, den sogenannten Opportunitätskosten. Letztere sind schon zu Beginn des Verkaufsprozesses immens. Schließlich gilt es, einen Angebotspreis festzusetzen, zu dem sich die Immobilie später auch verkaufen lässt. Wer fachfremd ist, muss den Wert seines Hauses zunächst einmal ermitteln. Eine Möglichkeit besteht darin, die Verkaufsanzeigen vergleichbarer Immobilien – sowohl online als auch in Zeitungen – unter die Lupe zu nehmen. Auch, wenn der Verkäufer für den Blick auf die aktuellen Immobilienpreise de facto keinen Cent ausgibt, kostet ihn die Beobachtung jedoch viel Zeit. Denn vor allem bei der aktuellen Preisentwicklung auf dem Berliner Immobilienmarkt ist es wichtig, diesen über mehrere Wochen zu beobachten. Alternativ ist es natürlich auch möglich, einen Gutachter zu beauftragen. Seine Leistung kostet jedoch rund 1.500 Euro.


Homeday bewertet Ihre Immobilie kostenlos und unverbindlich. Auch der Verkauf von Immobilien in Berlin kostet Verkäufer keinen Cent



Hausverkauf ist nicht zu unterschätzen


Auch die Immobilienanzeige ist nicht mit einem Fahrradverkauf auf Ebay vergleichbar. Um qualifizierte Käufer zu erreichen, sollte sie auf den bekannten Immobilienportalen platziert werden und die entsprechenden Zielgruppen erreichen. Rund 900 Euro sollten Immobilienverkäufer hierfür einkalkulieren. Nicht die einzige Investition in die Vermarktung. Denn im Exposé gilt, wie so oft: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Um die Immobilie von ihrer besten Seite zu zeigen, sollten private Verkäufer unbedingt auf einen professionellen Fotografen setzen. Seine Leistung kostet den Besitzer – abhängig von der Größe der Immobilie – rund 300 Euro. Im Idealfall enthält das Immobilieninserat auch schon einen aktuellen Energieausweis. Je nach seiner Art zahlen Privatpersonen in Berlin dafür zwischen 50 und 300 Euro. Der Energieausweis ist den Interessenten spätestens zur Besichtigung unaufgefordert vorzulegen. Andernfalls drohen Strafen bis zu 15.000 Euro.



Besichtigungen machen die Hälfte der Arbeitszeit aus


Die Besichtigung ist übrigens einer der größten Zeitfaktoren beim Privatverkauf. Für Immobilienbesitzer gehen hier rund 40 Arbeitsstunden drauf. Nicht nur, weil es beim Immobilienverkauf um eine hohe Geldsumme geht und potenzielle Käufer die Immobilie gerne in Ruhe unter die Lupe nehmen wollen, empfiehlt es sich, auf Massenbesichtigungen zu verzichten. Auch Verkäufer profitieren von Einzelbesichtigungen, die ihnen Gelegenheit bieten, ihre potenziellen Käufer besser kennenzulernen. Vor allem, wenn es darum geht, die selbst bewohnte Immobilie in fremde Hände zu geben. Dabei sind Einzelbesichtigungen mit mehr Aufwand und Organisation verbunden als Sammeltermine. Es gilt, Bewerber sorgfältig auszuwählen, die Immobilie für Besichtigungen vorzubereiten und etwaige Ausfalltermine einzukalkulieren.

Ist der passende Käufer gefunden, startet die Verkaufsphase. Jetzt gilt es, einen Verkaufspreis auszuhandeln, den Kaufvertrag aufzusetzen und ihn beim Notartermin rechtsgültig zu machen. Bis zur Schlüsselübergabe verbringen Privatpersonen rund 80 Arbeitsstunden mit dem Verkauf ihrer Immobilie. Ausgehend von einem Durchschnittsgehalt in Höhe von 4.000 Euro brutto bei 160 Arbeitsstunden pro Monat liegen die Opportunitätskosten des Verkäufers damit bei 2.000 Euro. Diesen Zeit- und Geldaufwand können und sollten sich Verkäufer von Berliner Immobilien sparen. Da in Berlin ausschließlich Immobilienkäufer die Maklerprovision zahlen, ist der Verkauf für Besitzer kostenlos. Wer seine Immobilie mit Homeday verkauft, spart dabei sogar noch mehr. Denn neben der Immobilienbewertung sind auch alle Leistungen des Unternehmens – vom Energieausweis bis zur Beschaffung und Prüfung der Dokumente – gratis.