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Orte der Entschleunigung : Eine Küche wie ein japanisches Ryokan

Das Tawaraya Ryokan in Kyoto: Klare Linien und optimal gelenktes, natürliches Licht als Rahmen für die Natur und den Menschen
Das Tawaraya Ryokan in Kyoto: Klare Linien und optimal gelenktes, natürliches Licht als Rahmen für die Natur und den Menschenbulthaup

Entschleunigung – ein inflationär verwendeter Begriff in Zeiten ständiger Erreichbarkeit und Digitalisierung. Aber das Konzept des bewussten Innehaltens in unserer allzu hektischen Gegenwart ist weit mehr als nur ein Hashtag unter den zahllosen Digital-Detox-Posts auf Instagram.

Denn Entschleunigung, auch wenn sie erst seit Kurzem als Trendbegriff existieren mag, ist ein jahrhundertealtes Konzept. Und wenige Orte dürften diesen gewollten Verlust des Zeitgefühls besser repräsentieren als die japanischen Ryokans. Durch perfektes Ausbalancieren von Architektur und Natur, von Licht und Schatten bilden diese traditionellen Hotels einen einzigartigen Ruhepol – früher für reisende Kaufleute, heute für alle vom Alltag Gestressten.

 

Das Tawaraya Ryokan in Kyoto

Das Tawaraya Ryokan in Kyoto ist wohl einer der berühmtesten dieser Orte, an denen die Zeit stillsteht. Der Gast tritt – in Pantoffeln – in das 300 Jahre alte Hotel und mit jedem Schritt wird er stärker umfangen von Patina und Dämmerung. Mit dem Tageslicht schwindet auch das Zeitgefühl. Nicht zufällig, sondern als Ergebnis des präzise ausgerichteten Lichteinfalls. Jedes einzelne Zimmer wird durch die optimale Anordnung der sogenannten Shojis – Sichtblenden aus japanischem Washi-Papier – und der Bambusjalousien in dieses fast unnatürlich natürliche Licht getaucht.

Mehr Bilder zum Träumen aus dem Tawaraya Ryokan finden Sie im Blog von bulthaup

 Aus jedem Zimmer genießt der Gast seinen ganz persönlichen Blick in den zentral gelegenen Garten – zum Beispiel aus dem raumhohen Fenster des Badezimmers, in dem bei seiner Ankunft die robuste Wanne aus Steineibe bereits für ein heißes Bad vorbereitet ist.

 

Küchen als Ort der Entschleunigung

Diese Philosophie der Ryokans beeinflusst auch das Konzept der niederbayerischen Küchenmanufaktur bulthaup. Denn wie in den traditionellen Gasthäusern aus Fernost hat in einer bulthaup-Küche jedes Werkzeug seinen perfekten Platz, alle Elemente sind optimal an den Menschen und die Umgebung angepasst. Und doch soll all das nur einen Rahmen bilden für die persönliche Entfaltung, den individuellen Touch. In Japan heißt das „Wabi-Sabi“, ein ästhetisches Konzept, das das Perfekte mit dem Unperfekten vereint.

Selbst die perfekte Küche kann also nur die Plattform bieten für die menschliche Imperfektion – und für die menschlichen Rituale des Schneidens, Waschens, Kochens. Schließlich sind es Rituale, die entschleunigen. In Japan ist das zum Beispiel der Stein, der traditionell vor jedem Ryokan liegt, damit Reisende darauf ihre Schuhe ausziehen. Auf den ersten Blick nur eine Kleinigkeit, aber die Summe dieser Details lässt den Gast zur Ruhe kommen und gibt ihm das Gefühl, zuhause angekommen zu sein – so wie eine perfekte Küche.



Über bulthaup

Gegründet 1949 gehört bulthaup heute zu den weltweiten Marktführern im Küchen-Premiumsegment. Das wirtschaftlich unabhängige Familienunternehmen wird von CEO Marc O. Eckert in der dritten Generation geleitet. Basierend auf der Leidenschaft für Materialehrlichkeit, Tiefgründigkeit und Funktionalität, für Werte wie Handwerk, Gestaltung und Authentizität, entwickelt bulthaup multifunktionale Küchen- und Raumsysteme, die die Konzentration auf das Wesentliche ermöglichen: den Menschen mit seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

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