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Agri Terra Gruppe : Agri Terra dankt für Anleger-Vertrauen

Grasbrunn (ots) - Waren sie früher eher ein Fall für die Schwarze Liste, so stehen nachhaltige Agrarinvestitionen in Paraguay heute bei Anlegern ganz oben

Die Entwicklung der Agri Terra Gruppe wird vom Markt seit einigen Jahren mit großem Interesse verfolgt. Der nachhaltige Ansatz der Unternehmung wird von vielen Finanzexperten begrüßt und auch Anleger können sich mit dem Gedanken, sich an landwirtschaftlichen Projekten zu beteiligen, immer besser anfreunden.

Ihre Linie, strikt auf Sachwert-Investitionen zu setzen, hat der Familienbetrieb stets beibehalten und konsequent ausgebaut. Das Kernangebot des Unternehmens besteht aus dem Ankauf von Landparzellen, die anschließend professionell als Teil groß angelegter Zitrusplantagen bewirtschaftet werden. Den Anlegern steht hierbei der erwirtschaftete Ertrag zu. Im Gegensatz zu vielen schwer verständlichen und hoch-spekulativen Anlagemodellen können Investoren bei landwirtschaftlichen Sachwerten buchstäblich beim Wachstum zusehen.

Der Umstand, dass die süddeutsche Gesellschaft in erster Linie im südamerikanischen Paraguay investiert, wird inzwischen als ein wesentliches Qualitätskriterium angesehen. Früher war dies der oberste Kritikpunkt und führte zur Aufnahme in die schwarzen Listen einiger Finanzportale.

Investitionsland Paraguay erweist sich als Erfolgsgarant für Anleger

Investitionen in Paraguay galten lange als unsicher und spekulativ. Unabhängig von den angebotenen Produkten, fanden sich die Anlagen im Handumdrehen auf den schwarzen Listen führender Finanzzeitschriften Europas wieder. Doch das kleine Agrarland im Herzen Südamerikas hat sich stark gewandelt und gilt nun seit bereits einem Jahrzehnt als sicherer Hafen für Investitionen, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft. Seit Jahren weist Paraguay das stärkste Wirtschaftswachstum des Kontinents auf, wovon auch die Zufriedenheit der Bevölkerung profitiert. Seit mehreren Jahren in Folge werden die Paraguayer von der Gallup-Studie als das glücklichste Volk der Welt ausgewiesen. Die Kombination von Latein-Amerikas niedrigen Kosten mit ebenso niedrigen Steuersätzen bei gleichzeitig hoher Produktivität, ließen Paraguay zuletzt zu einem der zehn rentabelsten Länder der Welt avancieren. Doch nicht nur die Wirtschaft wächst in dem Binnenland, auch die Bevölkerung entwickelt sich. Auf einer Fläche, die etwa der gemeinsamen Größe Deutschlands und Österreichs entspricht, leben gerade einmal rund sieben Millionen Einwohner. Da über 70% der Bevölkerung unter 35 Jahre alt sind, wünschen sich paraguayische Familien kulturell bedingt viele Kinder.

Während sich das Land seit langem unter den Top-10 der Exporteure von gut zwei Dutzend Produkten positioniert hat (allen voran Soja, Weizen, Mais, Zucker, Reis und Rindfleisch), müssen gleichzeitig viele Waren importiert werden, um der rasant wachsenden Binnennachfrage gerecht zu werden. So werden vor allem Zitrusfrüchte (Orangen, Mandarinen, Zitronen und Limonen) zu großen Teilen aus den Nachbarländern Argentinien und Brasilien eingeführt, gleiches gilt für Paprika, Tomaten und Äpfel. Teilweise müssen bis zu 80% der lokalen Nachfrage durch Importe gedeckt werden. Hier setzt das Investitionsmodell der Agri Terra Gruppe an - es wird produziert, was vor allem im Inland nachgefragt wird und unmittelbar abgesetzt werden kann. Investoren profitieren demnach vom reißenden Absatz der von Agri Terra angebauten Orangen, Mandarinen und Limonen, sowie von in Gewächshäusern kultivierten Bio-Tomaten und Paprika.

Befürworter in der Mehrzahl

Der weltweite Erfolg der bayerischen Firma lässt kritische Stimmen nach und nach abklingen. Negativberichte von Kunden sucht man seither vergeblich, da sich auf verschiedenen Portalen viele positive Bewertungen von zufriedenen Anlegern befinden. Die solide und nachhaltige Entwicklung der Agri Terra Gruppe kann stellvertretend als Beispiel für sinnvolle sowie nachvollziehbare Investitionsmodelle in landwirtschaftliche Projekte angeführt werden. Anleger schätzen heutzutage transparente und leicht verständliche Anlagemodelle, denn kaum ein Geschäftsbereich ist so grundsolide wie die Landwirtschaft - essen und trinken muss eine rasant wachsende Weltbevölkerung schließlich immer. Dank des anhaltenden Anleger-Vertrauens aus aller Welt, konnte Agri Terra bereits drei Großplantagen in Paraguay entwickeln, hinzu kommen Engagements im Fruchtgroßhandel sowie der Saftproduktion. Nach Einschätzung der beiden Geschäftsführer waren das Misstrauen und die Skepsis anfangs in Deutschland am stärksten ausgeprägt, diese Vorbehalte hat der Markt aber nun großteilig abgebaut. Waren früher nicht nur das Land Paraguay, sondern auch alle von dort aus angebotenen Investitionen ein klarer Fall für die sprichwörtliche schwarze Liste, so sind beide Rubriken inzwischen zu Geheimtipps von Anlegern rund um den Globus, vor allem aber in Deutschland, geworden. Die Tatsache, dass sich mittlerweile auch institutionelle Investoren für Agrar-Projekte in Paraguay interessieren, spricht dabei für sich - auch hier nimmt die Agri Terra Gruppe einen sehr prominenten Platz ein. Gerade erst wurden Verhandlungen mit einer großen Pensionskasse aufgenommen. Angesichts des anhaltenden Anlagenotstands in Europa und den USA strömen immer mehr Interessenten nach Paraguay. Man könnte sagen, die schwarze Liste ist nun weiß geworden. Man darf zu recht gespannt auf zukünftige Nachrichten aus Grasbrunn warten. Die Erfolgsgeschichte der Agri Terra in Paraguay scheint erst begonnen zu haben.

Über Agri Terra

Die Agri Terra Gruppe ist spezialisiert auf Investitionen in Landeigentum und Agrarprojekte in Paraguay. Die Gründer und Geschäftsführer Carsten und Michael Pfau schreiben seit 1993 dort schwarze Zahlen und werden regelmäßig auf der Liste der einflussreichsten Unternehmer des Landes aufgeführt. Ihre enorme Erfahrung und Südamerika-Expertise stellen sie interessierten Co-Investoren zur Verfügung, um gemeinsam solide Erträge in dem aufstrebenden Entwicklungsland Paraguay zu generieren.

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