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GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG : Kindergesundheit - Bestmöglicher Schutz in den ersten Lebensjahren durch Impfungen

Kindergesundheit - Bestmöglicher Schutz in den ersten Lebensjahren durch Impfungen. Impfungen sind die wichtigste Schutzmaßnahme im ersten Lebensjahr. Verwendung des Fotos nur im Textzusammenhang mit dieser Pressemeldung und mit Nennung der Bildquelle. Copyright genehmigt und kostenfrei. Die anderweitige Verwendung ist ausgeschlossen. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "GSK, Anna Hoffmann". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/39763 /
Kindergesundheit - Bestmöglicher Schutz in den ersten Lebensjahren durch Impfungen. Impfungen sind die wichtigste Schutzmaßnahme...

München (ots) - Endlich ist das Baby da und das Familienglück perfekt. Auf die frisch gebackenen Eltern kommen neben der großen Freude aber auch viel Neues und Herausforderungen zu. Besonders in Bezug auf die Gesundheit des Kindes sind wegweisende Entscheidungen zu treffen. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen in den ersten Lebensjahren gehören Impfungen - beispielsweise gegen Meningokokken.

Ein Baby krempelt das Leben komplett um. War man gestern nur für sich selbst verantwortlich, ist die neue Rolle mit der Verantwortung für ein kleines Lebewesen ungewohnt und oft verunsichernd. In der Fürsorge für das Neugeborene möchte man alles richtig machen. Warum schreit das Kind? Ist es zu warm oder zu kalt angezogen? Wie kann die empfindliche Babyhaut geschützt werden? Ist das Zuhause kindersicher? Welche Impfungen braucht es?

Wichtige Impfungen in den ersten Lebensjahren

"Das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist oft noch nicht ausgereift und besonders anfällig für Infektionen", erklärt Dr. Stephan von Landwüst, Kinder- und Jugendarzt aus Leverkusen. Impfungen sind daher wichtig, damit das Kind frühzeitig einen bestmöglichen Schutz gegen Infektionskrankheiten aufbauen kann. Viele Impfungen kann man schon in den ersten Lebensmonaten und -jahren verabreichen. Neben der 6-fach-Impfung (gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B und Hepatitis B) kann das Baby auch beispielsweise bereits gegen Rotaviren, Pneumokokken und Meningokokken bestmöglich geschützt werden.

Frühzeitig gegen Meningokokken impfen

Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren haben das höchste Risiko an Meningokokken zu erkranken.(1) In zwei Dritteln der Fälle führt eine Erkrankung mit den Bakterien - oft innerhalb weniger Stunden - zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis), bei einem Drittel zu einer Sepsis.(2) Um einer Meningokokken-Erkrankung vorzubeugen und Folgeschäden zu vermeiden, sollten Eltern sich bereits frühzeitig nach der Geburt über einen möglichen Impfschutz vor Meningokokken in den ersten Lebensjahren informieren.

Die verschiedenen Meningokokken-Impfungen

"In Deutschland treten fünf Meningokokken-Typen auf, gegen die unterschiedliche Impfungen schützen können", so Landwüst. Die Impfung gegen den zweithäufigsten Meningokokken-Typ C (19 Prozent der Fälle) ist bereits eine Standardimpfung und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.(3) Die Impfung gegen den häufigsten Typ B (66 Prozent der Fälle)(3) bekommen mehr als die Hälfte der Versicherten von ihrer Krankenkasse auf Anfrage - komplett oder teilweise - erstattet.(4) Eine Impfung gegen die vergleichsweise selten vorkommenden Meningokokken-Typen A, W und Y wird bei gesundheitlicher Gefährdung oder bei Reisen in Risikogebiete empfohlen.(5)

Kinder können nicht vor allen Gefahren im Alltag beschützt werden. Vor einigen schwerwiegenden Erkrankungen können Impfungen bestmöglich schützen. Alle wichtigen Informationen rund um die Gesundheit der Kleinen erhalten Eltern bei ihrem Kinder- und Jugendarzt. Mehr Informationen zu Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten auch unter www.meningitis-bewegt.de.

DE/BEX/0015/19; 02/2019

(1) RKI Epidemiologisches Bulletin 03/2018: http://ots.de/P4drP9. (2) BZgA Erregersteckbrief. Verfügbar unter: http://ots.de/rIn3gz, Juli 2018 (3) Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI 2.0, https://survstat.rki.de, Stand Epid. Jahrbuch 2017 Fallzahlen gemäß Referenzdefinition; Meldepflicht gemäß IfSG; IME mit Angabe der Serogruppe 2012-2017, abgerufen am 01.08.2018 (4) http://ots.de/7LWS1c (5) Epidemiologisches Bulletin 34/2017, http://ots.de/NUhw51

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