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SWM AG : Glänzende Aussichten - Das Edelmetall-Rohstoffdepot der SWM AG

Vaduz, Liechtenstein (ots) - Gerade in Zeiten der Unsicherheit ist es gut sich auf Bewährtes verlassen zu können.

Stabile Geldanlagen sind gefragt, ganz vorne liegt dabei Gold. Das Edelmetall gilt seit jeher als Garant für Wertbeständigkeit und Sicherheit. In Krisenzeiten steigt die Nachfrage regelmäßig an. Die Nullzins-Politik beflügelt das Geschäft mit "wahren Werten". Alle Edelmetalle gelten als Instrument zur Absicherung vor Crashs an den Aktien- und Anleihemärkten. Zudem bieten sie Schutz vor Inflation, vor allem, wenn sie "physisch" gekauft werden. Die SWM AG mit Sitz in Vaduz ist ein Spezialist für die Edelmetall-Rohstoffverwaltung. Ihre Edelmetallkontingente aus physischem Material werden im Zollfreilager bei Zürich in einem Hochsicherheitstrakt gelagert.

Die Firma SWM AG bietet ihren Groß- und Kleinanlegern ein gemanagtes Edelmetall-Rohstoffdepot oder gezielte Einzelanlagen an. Die Quotierung der Edelmetalldepots aus Gold, Silber, Platin und Palladium wird unter Berücksichtigung der Kundenwünsche auf der Basis intensiver Marktbeurteilungen durch Experten vorgenommen.

Die Mischung macht es aus

In einem Niedrigzinsumfeld sind Edelmetalle als Anlagealternative sehr attraktiv. Jedoch sind Investitionen nicht einfach zu tätigen, weil das Segment meist von schwierig zu vorhersagenden kurzfristigen Preisschwankungen geprägt ist. Hinzu kommen viele verschiedenen Faktoren, die auf die Preisfindung Einfluss nehmen und die in ihrer Bedeutung für Laien nicht ohne weiteres richtig einzuordnen sind. Die Experten der SWM AG weisen darauf hin, dass es für die gewinnbringendste und sicherste Zusammensetzung eines Edelmetall-Rohstoffdepots unabdingbar ist, die Rohstoffmärkte genau zu beobachten, zu bewerten und eventuell auch antizyklisch zu agieren, um die besten Konditionen für die Anleger zu erzielen. Die Goldpreisentwicklung verhält sich meist gegenläufig zu allen anderen Rohstoffpreisen. Während deren Preise bei einer starken Konjunktur anziehen, gilt Gold als eine Art Währung für Notzeiten. Kurstreibend wirken also schwache Wirtschaftsdaten, eine hohe Inflation und auch ein schwacher Dollar. Nach der Empfehlung vieler Finanzexperten sollte man zur Absicherung aber generell circa 15% seines Vermögens in Gold anlegen.

Der Silberpreis hat sich seit Jahresbeginn etwas schlechter entwickelt als der Goldpreis. Ein klarer Trend hat sich nicht herausgebildet, da der Preisverlauf von einem stetigen Auf und Ab geprägt ist. Wegen der wirtschaftlichen Dynamik glauben die Analysten aber, dass der Silberpreis steigen wird.

Palladium schlägt Platin

Die Preise für Platin und Palladium bewegten sich dieses Jahr ungewöhnlich häufig entgegengesetzt zueinander. Normalerweise zeigen beide Edelmetalle aufgrund der häufig gemeinsam anfallenden Produktion und der Verwendung beider Edelmetalle in Autokatalysatoren ähnliche Preisentwicklungen. Die Kursentwicklung für Palladium zeigt ein Plus von annährend 25 Prozent gegenüber dem Jahr davor und die weltweite Palladiumnachfrage soll nach Expertenmeinung weiter kräftig steigen. Für Platin wird ein globaler Angebotsüberschuss erwartet, weil die Nachfrage aus der Automobilindustrie als wichtigstes Segment deutlich sinken wird. In Katalysatoren der derzeit stark kritisierten Dieselmotoren wird meist Platin eingesetzt, während in Benzinern öfter das noch etwas günstigere Palladium genutzt wird.

Man sieht: Nicht nur die konjunkturelle Lage, auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen wirken sich auf die Rohstoffpreise aus.

Durch ein weltweites Netzwerk und hohes fachliches Wissen kann sich der Kunde bei der SWM AG gut aufgehoben fühlen und die Auswahl der Edelmetalle für sein Depot den Experten überlassen.

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FL 9490 Vaduz
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