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Wüstenrot & Württembergische AG : "Sparen lohnt sich wieder" - Bernd Hertweck von Wüstenrot zur neuen Wohnungsbauprämie

Ludwigsburg (ots) - In Deutschland herrscht seit Jahren ein faktischer Anlagenotstand: Zwar gibt es eine fast unendliche Zahl an klassischen Sparprodukten für jeden Geldbeutel. Doch diese rentieren zum einen nur nahe der Nullgrenze und beinhalten zum zweiten keinerlei sonstigen Produktvorteile. Für zielgerichtete Sparer, die heute schon an morgen oder übermorgen denken, gibt es jedoch laut Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, einen Ausweg aus diesem Dilemma: Das gute alte Bausparen. Dieser Klassiker, der das heutige Zinsniveau beim Baugeld dauerhaft für die Zukunft festlegt, ist seit den jüngsten Beschlüssen der Bundesregierung zur staatlichen Förderung nämlich noch einmal deutlich attraktiver geworden.

So wird zum 1. Januar 2021 die Wohnungsbauprämie (WoP) deutlich steigen. Für eigene Sparleistungen legt der Staat dann 10 Prozent (nach bisher 8,8 Prozent) oben drauf, wobei der maximal geförderte Sparbetrag ebenfalls von derzeit 512 Euro für einen Alleinstehenden auf 700 Euro pro Jahr steigen wird. Für Paare gelten 1.400 Euro (bisher 1.024 Euro) als neue Obergrenze. Unter dem Strich erhöht sich die jährliche WoP von rund 45 Euro auf 70 Euro für Alleinstehende, was einer Steigerung der direkten Förderung von 55 Prozent entspricht. Ebenso gilt dies bei verheirateten beziehungsweise in einer eingetragenen Partnerschaft lebenden Bausparern, deren Wohnungsbauprämie von rund 90 Euro auf 140 Euro pro Jahr klettert.

Zugleich wird sie durch eine Anpassung der Einkommensgrenzen einem deutlich größeren Berechtigtenkreis zustehen. Die Einkommensgrenzen, die den möglichen Bezug der WoP bestimmen, werden nach dem Berliner Beschluss von derzeit 25.600 Euro zu versteuerndem Einkommen (Alleinstehende) auf 35.000 Euro steigen. Für Paare werden 70.000 Euro (nach 51.200 Euro) als neue Grenze markiert.

Privat- und Gemeinnutzen gehen Hand in Hand

Das heißt im Klartext: Mehr Förderung für deutlich mehr Menschen. Dieser Umstand ist auch gesamtwirtschaftlich von großer Bedeutung. Denn in den letzten Jahrzehnten hat sich bei den bisherigen Einkommensgrenzen der Kreis der WoP-Berechtigten durch die allgemeine Wirtschaftsentwicklung auf der einen Seite stark verringert, andererseits sind die Erwerbs- und Baukosten, die Eigenkapitalhürde und das durchschnittliche Alter von Immobilienerwerbern immer weiter gestiegen.

Im Endeffekt ist so die Schere am Immobilienmarkt zwischen Wunsch und finanzieller Realisierbarkeit zuletzt immer weiter auseinandergegangen. Die neue Wohnungsbauprämie setzt jetzt für mehrere Millionen Menschen zusätzlich einen kräftigen Anreiz, das Sparen für die Immobilie konsequent anzugehen. "Die neue Wohnungsbauprämie stärkt nicht nur die private Vermögensbildung, sondern wirkt auch mittelfristig positiv für den in Teilen Deutschlands sehr angespannten Wohnungsmarkt", kommentiert Bernd Hertweck.

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