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Jörn Hasselmann

Schätzungsweise 44.000 Menschen tummelten sich am 1. Mai auf dem Myfest in Kreuzberg - und doch fand sich immer wieder ein Plätzchen zum Entspannen.

44.000 Besucher in Kreuzberg: Das Myfest zog die Massen an, die BVG stieß an ihre Grenzen. Hier demonstrierten Linke, dort die Gewerkschaften. Am 1. Mai war viel los in Berlin - aber offenbar weitgehend friedlich.

Von
  • Christoph Stollowsky
  • Jörn Hasselmann
  • Ingo Salmen
Eine Funkstreife im Einsatz.

In Kreuzberg ist am Mittwochvormittag ein Radfahrer von einem rechtsabbiegenden Lastwagen überfahren worden. Er soll sofort tot gewesen sein. Der Unfall passierte auf der Kreuzung Reichenberger Straße / Glogauer Straße.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Ingo Salmen
In einem Wohnhaus in der Ebersstraße in Schöneberg hat es am frühen Dienstagmorgen gebrannt.

Ein Mensch ist am Dienstagmorgen bei einem Wohnungsbrand in Schöneberg ums Leben gekommen. Elf Bewohner des Hauses an der Ecke Ebersstraße/Dominicusstraße wurden verletzt. Vermutlich hat ein Mieter die Explosion ausgelöst.

Von
  • Ingo Salmen
  • Anke Myrrhe
  • Jörn Hasselmann
Rund 15.000 Menschen, vor allem Kohlearbeiter, demonstrierten im Regierungsviertel gegen die von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel geplante Klimaabgabe für ältere Kraftwerke.

Aus 20 verschiedenen Gründen wurde gestern in Berlin demonstriert: gegen Tierversuche, gegen die Klimaabgabe für ältere Kraftwerke, gegen die Palästinenser-Kundgebung. An mehreren zentralen Orten der Stadt ging deshalb nichts mehr.

Von Jörn Hasselmann

Das Programm „Precobs“ zur Vorhersage von Einbrüchen begeistert Polizei, Verwaltung und Parteien

Von Jörn Hasselmann
Ein Besucher geht am Donnerstag (15.01.2004) im Berliner Brücke-Museum an den den Gemälden"Roquairol" (1917, r) und "Tübingen" (1920) von Erich Heckel vorbei. Die Gemälde sind zwei der acht im Jahre 2002 gestohlenen Meisterwerke deutscher Expressionisten, die jedoch später wieder gefunden worden waren. Nach fast zwei Jahren kehren sie im Anschluss an eine Restaurierung an ihren Stammplatz zurück.

Die Berliner Regierungskoalition hält am Einsatz von V-Leuten fest. Sie lehnte heute einen Antrag zu deren Abschaffung von der Linkspartei ab. Ein Beamter des LKAs präsentierte erstmals Fälle, die durch bezahlte Informanten gelöst wurden.

Von Jörn Hasselmann
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