
DFB-Pokal, Champions-League-Finale, Maccabi-Games: In den Stadien gibt es in diesem Jahr viel zu tun. Nach der jüngsten Randale in der Bundesliga ist die Polizei nervös – und sucht nach Lösungen.

DFB-Pokal, Champions-League-Finale, Maccabi-Games: In den Stadien gibt es in diesem Jahr viel zu tun. Nach der jüngsten Randale in der Bundesliga ist die Polizei nervös – und sucht nach Lösungen.

Von Häftlingen produziertes Spielzeug war viele Jahre der Verkaufsschlager. Doch jetzt wurde die Produktion im Tegeler Gefängnis gestoppt. Laut Justiz liegt das an den immer schärfer werdenden Vorschriften zur Produktsicherheit.

Immer mehr Hooligans bei Hertha: Die Zahl der bei der Polizei registrierten Fußball-Gewalttäter in Berlin ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Bei Hertha sind mittlerweile 535 Fans in der Datei „Sportgewalt“ registriert, darunter 70 besonders brutale („Kategorie C“).
Der 46-Jährige, der am Sonnabend in Hakenfelde in Spandau seinen Vermieter mit einem Messer getötet haben soll, ist wieder auf freiem Fuß. Die Ermittler gehen von einer Notwehrsituation aus.

Polizei-Ermittlungen nach dem ersten Bürgerforum des Senats zur umstrittenen Olympiabewerbung: Es geht um die Aktionen von Störern während der Veranstaltung am vergangenen Donnerstag.
Polizeibeamte in Spandau nahmen in der Nacht zu Sonnabend einen äußerst aggressiven und bereits als Intensivtäter bekannten 18-Jährigen fest.

Deutlich zu schnell und stark betrunken hat sich am Sonnabend früh der Fahrer eines Geländewagens in Kreuzberg überschlagen. Möglicherweise hatte es ein Wettrennen gegeben. Die Polizei sucht Zeugen.

Crash! Boom! Bang! Ein Lastwagenfahrer half der Polizei am Freitag, auf der Stadtautobahn zwei Autodiebe zu stellen - als Teil eines künstlichen Staus im Tunnel Tegel.

Benzin und Diesel sind billig wie nie, dennoch gibt es immer noch Menschen, die Kraftstoff ganz umsonst haben wollen.

Am Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag wurden in Berlin drei Menschen bei Verkehrsunfällen schwer verletzt.

Eine hochschwangere junge Frau wird bei lebendigem Leib verbrannt. „Es war auch mein Kind“, sagt einer der beiden mutmaßlichen Mörder von Maria P. Seitdem schweigt er. Und noch sind viele Fragen offen.

Die ermordete 19-Jährige wollte nach der Schwangerschaft zurück an ihre Berufsschule. Ein Besuch.

1,3 Millionen Mal wählten Bürger im vergangenen Jahr die Notrufnummer. Viele Anrufe sind allerdings Unsinn oder Doppelmeldungen.

Die Zahl der Suizide in Berliner Gefängnissen hat im vergangenen Jahr rapide zugenommen. Sieben Männer nahmen sich in Haft das Leben. In den Jahren zuvor waren es nie mehr als zwei bis drei gewesen.

Noch immer sind die Umstände des Mordes an der hochschwangeren jungen Frau nicht genau geklärt. Doch offenbar fühlte sie sich von ihrem Ex-Freund bedroht – erstattete aber keine Anzeige bei der Polizei

Zum vierten Mal hat am Montagabend der Berliner Pegida-Ableger "Bärgida" in der City demonstriert. Ausgangspunkt war der Washingtonplatz am Hauptbahnhof. Es gab mehrere Gegendemonstrationen.

Die Vorgeschichte des Mordes an der hochschwangeren jungen Frau ist noch nicht genau geklärt. Die getötete 19-Jährige fühlte sich von ihrem Ex-Freund bedroht – erstattete aber keine Anzeige bei der Polizei.

Bärgida will heute wieder demonstrieren und vom Kanzleramt durch Mitte ziehen. Mehrere Gegendemos wollen den Prostest aufhalten - wie auch in den vergangenen Wochen. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen: Die Meinungsfreiheit geht vor.

Der Ex-Lebensgefährte meldete seine hochschwangere Freundin nach der Tat selbst als vermisst. Maria P. fühlte sich zwar bedroht, eine Anzeige erstattete sie aber nicht bei der Polizei.
Der Ex-Lebensgefährte meldete seine hochschwangere Freundin nach der Tat selbst als vermisst

Die Nacht zu Sonntag endete für 350 Raser teuer. Denn die Polizei hatte zahlreiche mobilen und stationäre Kontrollen auf den Autobahnen aufgebaut. Bei den schnellsten Rasern wird das Bußgeld verdoppelt.
48 Stunden nach der Tat sitzen zwei 19-Jährige wegen Mordverdachts bei einem der schlimmsten Verbrechen der vergangenen Jahre in Untersuchungshaft. Einer der beiden Tatverdächtigen selbst brachte die Polizei auf die richtige Spur.

Noch ein Fall für die Mordkommission: Am Samstagmittag verletzte ein 66-Jähriger eine Frau im Büro einer Partneragentur mit einem Messer lebensgefährlich.

Wieder standen mehrere Hundert "Bärgida"-Demonstranten am Alexanderplatz. Geplant war eine kurze Demonstration zum Strausberger Platz - die wieder einmal noch kürzer wurde. Es gab vier vorläufige Festnahmen, darunter eine wegen Volksverhetzung.
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