
Wieder wurde in Berlin ein Hotel ausgeraubt, kein Einzelfall. In Hotels und auf Kongressen wird oft geklaut. Die Polizei klärt auf – auch auf der Grünen Woche

Wieder wurde in Berlin ein Hotel ausgeraubt, kein Einzelfall. In Hotels und auf Kongressen wird oft geklaut. Die Polizei klärt auf – auch auf der Grünen Woche
Trickdiebe finden immer neue Maschen. Nun haben sich vier Männer vor Touristen als Polizisten ausgegeben. Das fand die echte Polizei nicht gut und nahm sie fest.

"Heute bleibt die Kita geschlossen", lasen Eltern am Montagmorgen an der Tür der Kita St. Matthias in Berlin-Schöneberg. Unbekannte hatten am Wochenende eingebrochen und die Räume teilweise verwüstet.

Wegen Terrorgefahr darf in Dresden die für Montag angesetzte "Pegida"-Demonstration nicht stattfinden. Das nutzte die Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf umgehend für sich - und wirbt um Anhänger. Durch diese Werbung könnte die Zahl der Montagsdemonstranten in Marzahn wieder steigen. Auch „Bärgida“ will am Montag demonstrieren.

Da staunten sogar die Zivilpolizisten in ihrer Streife: Der Wagen neben ihnen raste mit Vollgas auf die Mittelinsel am Kottbusser Tor.

Mit einer lebensgefährlichen Bauchverletzung brachten Freunde einen 18-Jährigen in ein Krankenhaus. Er wurde sofort operiert.

Mehrmals feuerten Unbekannte in der Nacht zu Sonntag in Gesundbrunnen auf einen 38-Jährigen. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden.

In der Zehlendorfer Pestalozzi-Schule brach in der Nacht zu Sonnabend ein Feuer aus. Menschen kamen nicht zu Schaden, doch fällt der Unterricht am Montag aus.

Die Sicherheitsmaßnahmen an Berlins größtem Bahnhof wurden deutlich erhöht. Und am Ostbahnhof gab es stundenlang Bombenalarm.

Seit Tagen gehen deutsche Sicherheitsbehörden Hinweisen auf mögliche Anschlagsziele islamistischer Terroristen nach. Innensenator Frank Henkel warnt jedoch vor Panikmache. Die Bundespolizei verstärkt ihre Präsenz.

Drei Stunden Bombenalarm am Ostbahnhof. Polizisten entdeckten am Nachmittag einen verdächtigen Koffer - und schlugen Alarm. Erst um 16.40 Uhr stellte sich heraus, dass der Inhalt ungefährlich ist

Rund 4000 Gegendemonstranten haben am Montagabend den Marsch des Berliner "Pegida"-Ablegers "Bärgida" blockiert: Unter den Linden kamen die rund 400 Rechtspopulisten nicht weiter.

Gerade einmal 400 Anhänger konnte der Berliner Ableger der islamfeindlichen Bewegung Pediga am Montag mobilisieren. Erneut blockierten die zahlreich erschienenen Gegner den Demo-Zug

Tausende gedachten in der Bundeshauptstadt am Sonntag der Opfer der Terroranschläge in Frankreich

Nicht nur in Paris wird am Sonntag der Opfer der Terroranschläge gedacht, sondern auch in Berlin. Tausende kommen zu einer Mahnwache in Mitte. Auch beim Luxemburg-Liebknecht-Gedenken war das Thema präsent.

Umgestürzte Bäume, herabgewehte Äste - die Folgen des Sturms waren in der ganzen Stadt nicht zu übersehen. Die S-Bahn verkehrte bis zum Nachmittag teilweise unregelmäßig. Und der Wetterdienst warnte schon wieder vor neuen Böen bis Montagfrüh.

30 bis 50 vermummte Linksextremisten haben am späten Samstagabend in Neukölln Steine und Farbbeutel auf das Rathaus, das Amtsgericht, Geschäfte und zwei Banken geworfen. Sie hinterließen Flugblätter mit dem Titel "Oury Jalloh - Das war Mord". Auch zwei Polizeiwachen wurden attackiert.

Am Sonnabendnachmittag wurden in Schöneberg ein Ehepaar und in Gesundbrunnen ein Vater und seine 11-jährigen Tochter bei Verkehrsunfällen verletzt. In beiden Fällen waren Autofahrer rücksichtslos an Kreuzungen abgebogen.

Wenn Justizsenatoren über sehr alte Gefangene redeten, war immer Klaus Asmus gemeint. Erst mit fast 78 Jahren war der Berliner 2011 aus der Justizvollzugsanstalt Tegel entlassen worden. Nun ist Asmus in einem Heim gestorben, eine Woche nach seinem 82. Geburtstag.
Die Polizei sichert vor allem Verlagsgebäude

Ein Jude aus Israel ist auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße von einer Gruppe junger Männer geschlagen und getreten worden. Nun meldete sich der Israeli auf Facebook. Er wehrt sich gegen eine rassistische Instrumentalisierung seiner Person.

Es klingt wie Satire, doch laut Polizei meint der Veranstalter es völlig ernst: Unter dem kuriosen Namen "Bärgida" wollen rund 300 Demonstranten als Berliner "Pegida"-Ableger am Montag zum Brandenburger Tor ziehen. Türkische Gemeinde und Linke rufen zu Gegenprotest auf.

Es klingt wie Satire, doch laut Polizei meint der Veranstalter es völlig ernst: Unter dem kuriosen Namen "Bärgida" wollen rund 300 Demonstranten als Berliner "Pegida"-Ableger am Montag zum Brandenburger Tor ziehen. Türkische Gemeinde und Linke rufen zu Gegenprotest auf.

Beim ersten Bluttest, der an dem südkoreanischen Ebola-Helfer in Berlin vorgenommen wurde, konnten keine Viren nachgewiesen werden. Noch aber ist die Zeit, in der die Krankheit ausbrechen kann, nicht vorbei.
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