
Der Kreis Potsdam-Mittelmark gibt endlich Straßen für Radler frei. Verpflichtende Verkehrszeichen für Radwege werden abgebaut.

Der Kreis Potsdam-Mittelmark gibt endlich Straßen für Radler frei. Verpflichtende Verkehrszeichen für Radwege werden abgebaut.

Ein Brandstifter zündelt in der Nacht zu Sonntag in Pankow: In einer Tiefgarage gehen Autos in Flammen auf, auch auf der Straße brennt eine Mülltonne. Ein Mann wird festgenommen.

Die Feuerwehr hat eine Person mit Verdacht auf Ebola in das Virchow-Klinikum transportiert. Sie behandelte in Sierra Leone einen schwersterkrankten Ebola-Patienten und verletzte sich dabei an einer Nadel. Ein erstes Bluttestergebnis wird für heute Nachmittag erwartet.

Unbekannte brechen in eine Kindertagesstätte in Gropiusstadt ein und verwüsten Teile der Einrichtung. Am Ende brennt ein Teil des Gebäudes.

Die linksextreme Szene in Berlin gründet eine neue Gruppierung - die "Radikale Linke". Der Verfassungsschutz warnt vor Militanz.
Birkenwerder/Berlin - Nach dem Beinahe-Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Regionalzug im Bahnhof Birkenwerder ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb. Auch die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes untersucht den Vorfall.

Hat die Technik im Bahnhof Birkenwerder versagt oder ein Bahn-Mitarbeiter? Die Polizei ermittelt jedenfalls wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb.
Dieses Silvester gab es weniger Funkwageneinsätze und Brände – aber einige schwere Verletzungen

Nach Schüssen und Messerstichen mussten am Neujahrsmorgen mehrere Personen ins Krankenhaus. Nun ermittelt die Mordkommission.

Der Feuerwehrchef von Berlin hat sein Wunschwetter in der Silvesternacht bekommen: schön feucht war es. Auch deshalb gab es 20 Prozent weniger Einsätze als im Vorjahr. Die Zahl der Brände ging sogar um 40 Prozent zurück. Die Bilanz der Silvesternacht.

In der Justizvollzugsanstalt in Tegel dürfen Gefangene jetzt Haustiere halten. Das soll soziale Fähigkeiten bei Sicherungsverwahrten fördern, die wegen ihrer Gefährlichkeit in Haft bleiben müssen. Doch es gibt Katzenjammer.
Die Autos eines Fotografen und eines SPD-Politikers wurden angezündet – offenbar gezielt von Neonazis
Berlin - Zwei Tage nach Weihnachten stritt sich die kleine Familie bis aufs Blut. Was der Auslöser des Dramas im Tempelhofer Ortsteil Marienfelde war, ist allerdings völlig unklar.

Ein blutiges Familiendrama ereignete sich am Sonntagmorgen im Tempelhofer Ortsteil Marienfelde. Polizisten fanden zwei Tage nach Weihnachten eine tote Frau und zwei schwerverletzte Männer.

Ein Einsatz in Neu-Hohenschönhausen fing mit Ruhestörung an - und endete mit gewalttätigen Angriffen auf mehrere Polizisten.

Die Autos eines Neuköllner SPD-Politikers und eines Fotografen wurden am Wochenende fast gleichzeitig angezündet – vermutlich von Neonazis. Denn beide sind seit längerem im Visier der Rechtsextremen.
Vermutlich durch Herz-Kreislauf-Versagen eines Autofahrers kam es in der vergangenen Nacht in Köpenick zu einem Unfall.

Hammer + Sichel und Anarchiezeichen schmierten junge Männer nachts in Neukölln. Doch die Polizei nahm sie fest.

Im Interview spricht der Berliner Feuerwehrchef Wilfried Gräfling über fehlende Ärzte, marode Wachen, Brandschutz in der Mall of Berlin und seinem Büro – und ein verregnetes Silvester.

Maskierte Räuber haben am Sonnabendvormittag einen Juwelier im KaDeWe überfallen und dabei fünfzehn Menschen mit Reizgas verletzt. Zeugen sagen, unter den Räubern sei eine Frau gewesen. Bisher ist nur bekannt, dass Uhren einer teuren Marke geraubt wurden. Lesen Sie hier die Ereignisse im Ticker.

Berliner Linksextremisten verüben immer mehr Straftaten und organisieren sich neu – in Kleingruppen. Laut Innensenator Frank Henkel (CDU) werden die Taten immer brutaler. Zu Gewalt kommt es im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen Flüchtlingsheime, gegen die Linke protestieren. Doch das ist noch nicht alles.

Proteste gegen Flüchtlingsheime beschränken sich in Berlin bisher auf die östlichen Außenbezirke. Während in Sachsen immer mehr Menschen an den Demonstrationen gegen die Flüchtlingsheime teilnehmen, nimmt die Zahl in Berlin ab. Die Gegenbewegungen rufen zu mehr Beteiligung auf.

Aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik des Senats haben Aktivisten das Wohnhaus des Lageso-Chefs großflächig beschmiert. Die Gruppe "autonome aktion" bekannte sich zu der Tat.

Im Jahr 2014 starben in Berlin 50 Menschen im Straßenverkehr. Besonders auffällig sind die vielen Senioren unter den Opfern. Eine Erklärung dafür hat die Polizei nicht.
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