Die neue Saison hat beim Fußball gerade erst begonnen. Doch am Dienstag gab es bereits den zweiten Polizeieinsatz, das zweite Spiel eines unterklassigen Vereins musste abgebrochen werden.
Jörn Hasselmann

Nach dem Ebola-Verdachtsfall in Berlin hat das Gesundheitsamt Pankow jetzt ein Infotelefon eingerichtet. Bis Mittwochnachmittag werden dort Fragen beantwortet. Der Ebola-Verdacht bei einer 30-Jährigen hat sich nicht bestätigt.

Der Radfahrer, der einen 70-jährigen Fußgänger tödlich verletzte, beging in diesem Jahr in Berlin die einzige Unfallflucht, die nicht geklärt ist. Fünf Hinweise gab es, aber die Polizei bittet weiter um Mithilfe der Bürger.

Eine Frau, die kürzlich in Afrika war, erlitt im Jobcenter an der Storkower Straße einen Kreislaufzusammenbruch und wurde mit dem Verdacht, an Ebola erkrankt zu sein, in die Charité eingeliefert. Experten rechnen aber nicht mit einem Ebola-Fall. Dennoch wurde ein Speziallabor eingeschaltet.

Drei Aktivisten von Greenpeace haben ihren Protest am Roten Rathaus nach sieben Stunden beendet. Sie hatten sich mit einem Transparent vom Dach des Roten Rathaus abgeseilt.

Unklar sind die Motive eines aus Jordanien stammenden Mannes, der in der Nähe der Mevlana-Moschee beim Anzünden mehrerer Plakate beobachtet wurde.

Nur gute Nachrichten gab es am Dienstag einmal von der BVG: Die Dauerbaustelle auf der U8 wird pünktlich zum Schulbeginn fertig, die Sperrung der Straße Unter den Linden ist inzwischen aufgehoben worden und „Daisy“ funktioniert auch wieder.
Die 23-jährige Frau, die bei einem Sturz aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses am 6. August 2014 schwer verletzt worden war, erlag am Montag in einem Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Hintergründe sind weiter unklar.
Spektakuläre Wende im Fall des in einem Fahrstuhlschacht zu Tode gestürzten 85-Jährigen: Die Tür war mit einem Spezialschlüssel zuvor von einem Unbekannten geöffnet worden.

Der mutmaßliche Schläger vom Bahnhof Grünbergallee hätte noch schneller gefasst werden können, wenn der Bahnsteig videoüberwacht gewesen wäre. Doch im Vergleich zur BVG ist die S-Bahn auf der Stufe eines Entwicklungslandes. Ein Kommentar.

Viele Wassertürme werden kreativ genutzt - doch der Wasserturm am Falkenberg in Altglienicke verfällt. Dabei ist er im Südosten der Hauptstadt ein Wahrzeichen.
Ein mit Haftbefehl gesuchter Millionenbetrüger aus Berlin wurde Sonntagabend mit Hilfe der Spanischen Polizei in der Nähe von Barcelona festgenommen.

Nach dem Todessturz eines 85-Jährigen in einen Fahrstuhlschacht soll das Landesamt für technische Sicherheit untersuchen, wieso der Mann die Tür zu der defekten Anlage öffnen konnte.
Mit Pflastersteinen haben Unbekannte zwei Wahlkreisbüros der Sozialdemokraten in Wilmersdorf und Friedrichshain beschädigt.
Sie arbeiten für Großkonzerne wie Mercedes und Lebensmitteldiscounter, doch die Auftragslage ist übersichtlich. Gefangene in Berlins neuem Gefängnis "Heidering" sind frustriert. Dabei ist Ablenkung sinnvoll.
Stillgelegt, umgebaut, abgebrannt: Ein Überblick über die Wassertürme der Stadt. Dutzende sind noch erhalten, manche werden kreativ genutzt.

Wieder prügelten sich Fans von Eintracht Frankfurt in einer Kreuzberger Kneipe. Zwischenzeitlich bildeten bis zu 100 Leute einen Mob auf der Oranienstraße.

Mit roher Gewalt brachen Unbekannte am Sonntag früh in ein Schmuckgeschäft im „A 10 Center“ von Wildau ein.
Vor dem Reichstagsgebäude in Berlin-Mitte gab es am Sonnabendmittag Proteste gegen den Terror der Steinzeit-Islamisten im Irak. Zwischenfälle gab es nicht.

"Die verdammte Miete ist zu hoch!", "Wer hier kauft, kauft Ärger". Mit diesen Slogans zogen am Samstag etwa 100 Menschen durch das alte SO36, um gegen hohe Mieten zu demonstrieren.

Gotteshäuser werden in der Hauptstadt in der Regel nicht von der Polizei bewacht - mit Ausnahme der Synagogen. Das gilt auch für die Mevlana-Moschee in Kreuzberg, in der es Anfang der Woche aus bisher unbekannter Ursache gebrannt hatte.

Nicht sehr geschickt gingen Einbrecher zu Werke, die am Sonnabendmorgen in eine Filiale der Berliner Volksbank eingestiegen waren. Sie lösten sofort Alarm aus und flüchteten mit leeren Händen.

Hunderte Menschen trafen sich vor der Berliner Mevlana-Moschee, die nun doch Ziel eines Brandanschlags gewesen sein könnte. Nun ermittelt eine Sonderkommission der Polizei

Das Feuer in der Mevlana-Moschee in Kreuzberg könnte doch gelegt worden sein. Innensenator Henkel informierte den türkischen Generalkonsul über die neuen Erkenntnisse. Zum Freitagsgebet versammelten sich hunderte Menschen vor der Moschee.