So viel Heroin hat die Polizei seit fünf Jahren nicht mehr auf einen Schlag sicher gestellt: 28 Kilogramm. Die sechs Schmuggler waren seit langem observiert worden.
Jörn Hasselmann
Grundloser Pfefferspray-Einsatz am 1. Mai. Auf eine Neuköllner Wache flogen Brandsätze

Die Berliner Politik diskutiert über den Einsatz am 1. Mai - und über das umstrittene Vorgehen eines einzelnen Beamten. Auf eine Neuköllner Wache flogen Brandsätze.
In der Nacht zu Montag haben Unbekannte drei Brandsätze auf die Polizeiwache in der Sonnenallee geworfen. Einem Beamten gelang es, die Flammen zu löschen. Verletzt wurde niemand.
Berlin - Alle sind zufrieden, das ist selten nach einem 1. Mai.

Der Ausflug in den Mai endete für zwei Motoradfahrer tödlich. Nur ein 12-jähriges Mädchen überlebte den Frontalzusammenstoß bei Wandlitz.

Ein Auto brannte - ansonsten endete der 1. Mai weitgehend friedlich, auch in der Nacht gab es keine größeren Vorfälle mehr. Die Polizeigewerkschaft reagiert mit einer ungewöhnlich begeisterten Pressemitteilung.
Randale in der Walpurgisnacht? Nicht diesmal. 3000 Menschen zogen, von der Polizei dirigiert, durch Wedding. Der Trend geht zur eher politischen Kundgebung

40.000 Menschen feierten auf dem MyFest. 19.000 Teilnehmer waren bei der "revolutionären" Mai-Demo - doppelt so viele wie von der Polizei erwartet. Am Rande der meist friedlichen Demo gab es Auseinandersetzungen - die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Lesen Sie die Ereignisse des 1. Mai in unserem Blog nach.

Ob Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain oder Prenzlauer Berg – Berlin feiert die Walpurgisnacht. In Wedding zog eine Demo friedlich unter dem Motto "Antikapitalistische Walpurgisnacht" durch die Straßen, im Mauerpark gab es ein Feuer. Alle Ereignisse lesen Sie in unserem Blog.

In Kreuzberg muss eine Myfest-Bühne wegen der hungerstreikenden Flüchtlinge umziehen, Linksextreme bedrohen Polizisten und die Walpurgisnacht startet im Wedding: Berlin vor dem 1. Mai - ein Überblick.

Am 1. Mai sind Polizisten stundenlang im Einsatz – in schweren Anzügen. Sogar die Unterhose ist flammenabweisend, das Schuhwerk klobig. Auf neuestem Stand ist die Ausstattung nicht.

Für CDU-Innensenator Frank Henkel hat die Grüne Monika Herrmann Schuld an den Zuständen in der Gerhart-Hauptmann-Schule. Am 1. Mai ist er selbst in Kreuzberg unterwegs.

Berlin bleibt ein Naziaufmarsch am 1. Mai erspart. Die NPD hat ihre vor längerer Zeit angemeldete Demonstration abgesagt.

Die Revolution marschiert im Kreis, und die Polizei schaut zu. Zu Besuch bei einem Demo-Training in Kreuzberg kurz vor dem 1. Mai.

Auch dieses Jahr wird ein ruhiger 1. Mai in Berlin erwartet. Steine flogen dafür bei der Anti-NPD-Demo

Die Sicherheitsbehörden erwarten wieder einen ruhigen 1. Mai. Sogar der Anmelder der „Revolutionären Demo“ mahnt zur Besonnenheit. Neu ist für die Polizei allerdings, dass sie diesmal auch mitten im Myfest präsent sein muss.

Nicht auf die Pizza sondern die Geldbörse eines Pizzaboten hatten es zwei unbekannte brutale Räuber in Berlin-Reinickendorf abgesehen.
Nach wenigen Schritten war Schluss: Tausende Nazi-Gegner haben am Samstagnachmittag den Marsch der NPD durch Kreuzberg und Mitte verhindert. Die Gegenproteste blieben friedlich - bis auf eine Ausnahme.

Nach der tödlichen Messerstecherei in der Gerhart-Hauptmann-Schule hat es erneut einen Gewaltvorfall gegeben. Am späten Freitagabend prügelten sich dort zwei Bewohner. Und wie reagiert die Politik?

In der von Flüchtlingen besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg geschah ein Mord. Viele geben dem Bezirk die Schuld
Die NPD demonstriert – die Linke hält dagegen

Die C-Halle hat das umstrittene Konzert der kroatischen Band Thompson abgesagt. Gegner hatten im Vorfeld Proteste angekündigt. Der Band wird Verherrlichung des kroatischen Faschismus vorgeworfen, ihr Frontmann ist nach Meinung von Kritikern ein Hass-Sänger.

Sie schimpfen auf die USA, warnen vor "tödlichen Kondensstreifen" und wettern gegen eine „gleichgeschaltete Journaille“: Am Montag gab es in Berlin wieder eine Demo der umstrittenen neuen „Friedensbewegung“. Mit dabei war auch der Landeschef der NPD.