
Der Mut für diesen Osterausflug kam wohl mit dem Alkohol. Drei betrunkene Männer radelten am Sonntagmittag über die Stadtautobahn - bis die Polizei kam.

Der Mut für diesen Osterausflug kam wohl mit dem Alkohol. Drei betrunkene Männer radelten am Sonntagmittag über die Stadtautobahn - bis die Polizei kam.

In Berlin-Prenzlauer Berg hat ein Unbekannter am frühen Sonnabendmorgen einen Kinderwagen in einem Hausflur angezündet. Zum Glück bemerkten Mieter das Feuer schnell.

Eine 91-Jährige ist nach dem Zusammenstoß mit einem Radfahrer gestorben. Die Rentnerin wartete an einer Bushaltestelle und trat "unvermittelt" auf den Radweg.

Der Tagesspiegel hatte über die Gefahr für Fußgänger und Radler an der Yorckstraße in Kreuzberg berichtet, jetzt gibt es eine Lösung: Am Donnerstagnachmittag wurde die Verbindung zwischen den zwei Parks eröffnet.

Schlechte Nachrichten für Radler in Prenzlauer Berg und Kreuzberg - hier verschwinden mit Abstand die meisten Fahrräder. Insgesamt war die Zahl der geklauten Räder in Berlin im vergangenen Jahr rekordverdächtig.

Nach der Räumung des Oranienplatzes könnte Berlin einen ruhigen Feiertag erleben. Autonome weichen wohl in andere Städte in Deutschland aus

Vor einer Woche berichtete der Tagesspiegel über die Gefahr für Fußgänger und Radler an der Yorckstraße in Berlin, weil es keine Verbindung zwischen den beiden neuen Parks gibt. Die Verkehrsverwaltung reagierte schnell: Am Donnerstag soll eine Brücke provisorisch eröffnet werden.

In einem Friedrichshainer Hochhaus nahe dem Ostbahnhof ist es zu einer Explosion gekommen. Die Mieter waren nicht zu Hause, nur der Hund der Familie starb.

Am Oranienplatz verlegt eine Gärtnerkolonne Rollrasen, drei Flüchtlinge setzen ihren Hungerstreik fort, die Polizei wartet ab. Und auf den Bezirk wartet noch eine Rechnung.
Die Polizisten hatten sich nach Mitternacht mit ihrem Lasermessgerät auf der Straße Unter den Eichen in Berlin-Lichterfelde aufgebaut. Spitzenreiter war ein 18-Jähriger mit Tempo 109 in einem BMW.
In der Nacht zu Montag sahen Zeugen, wie ein Betrunkener auf dem S-Bahnhof Westkreuz mit einer Waffe hantierte. Sie alarmierten die Polizei.

Nach der Räumung des Oranienplatzes könnte Berlin am 1. Mai einen ruhigen Feiertag erleben. Aber die linke Szene weicht womöglich in andere Städte aus.

Kurz vor Mitternacht ging es spätabends nach Hause. Doch Hartmut Mehdorn kam nicht weit
Es waren nur 298 Zuschauer im Jahnstadion bei Union II gegen Zwickau. Doch die Fans waren so aggressiv, dass die Polizei eingreifen musste.
Ein irrer Fall des Vandalismus beschäftigt die Polizei. Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag im Neuköllner Krankenhauses Hydranten aufgedreht.
Clemens S. hatte am Freitag seinen Vater in einer Wohnung in Charlottenburg mit einem Stuhlbein erschlagen. Die Haftrichter wiesen ihn die geschlossene Psychiatrie ein. Der Anlass für den Streit ist noch immer unklar.

Kurz vor Mitternacht ging es nach der BER-Aufsichtsratssitzung nach Hause. Doch Hartmut Mehdorn kam nicht weit. Klaus Wowereit brachte ihn nach dem Unfall nach Hause.
Ausgesprochen brutal gingen unbekannte Räuber am Freitagabend in den Wedding und Wilmersdorf vor. Eine Frau wurde mit einer Schusswaffe bedroht, ein Mann schwer verletzt.
Das Basketball-Spiel in der O2-World hatte noch gar nicht begonnen. Da stürmten gegen 19 Uhr zwölf Vermummte heran und griffen eine kleine Gruppe Fans der Telekom Baskets Bonn an, die dort auf den Einlass warteten.
Berlin - Nach gut anderthalb Jahren ist die Besetzung des Kreuzberger Oranienplatzes durch Flüchtlingsgruppen am Dienstag beendet worden. In den frühen Morgenstunden hatten die Flüchtlinge begonnen, den Platz friedlich zu räumen und ihre Zelte und Hütten einzureißen.

Nach der Räumung des Flüchtlingscamps am Oranienplatz waren am Abend in Kreuzberg rund 1000 linke Aktivisten auf der Straße. Es gab mehrere Festnahmen. Was sich genau tat, können Sie noch einmal in unserem News-Blog nachlesen.

Ein großer Haufen Sperrmüll – das ist alles, was am Abend noch vom Besetzercamp in Kreuzberg übrig war. Nach eineinhalb Jahren Protest scheint es, als habe der Senat am Oranienplatz gewonnen. Doch die Einigung brachte auch viel Zwietracht und die autonome Szene in Schwung.
Berlin - Die Zahl der von der Berliner Polizei verschickten „stillen SMS“ zur Ortung von Kriminellen hat sich erneut massiv erhöht. Im Jahr 2013 wurden 250 879 dieser SMS verschickt, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.

Um Kriminellen auf die Spur zu kommen, wertet die Polizei auch Handydaten aus. Unter anderem verschickt sie immer häufiger unsichtbare SMS, um ein Bewegungsprofil zu erstellen. Daran gibt es Kritik.
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